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Großbritannien: BBC zeigt den letzten Atemzug eines Sterbenden

Der britische Sender BBC muss derzeit wegen der umstrittenen Entscheidung, den letzten Atemzug eines Sterbenden im Fernsehen zu zeigen, viel Kritik einstecken.

In der Sendung "Inside the Human Body", die heute Abend ausgestrahlt wird, werden die letzten Minuten des Mannes namens Gerald (sein Nachname wird nicht offenbart) sekundengenau dokumentiert.

Gerald starb an den Folgen des Lungen- und Leberkrebses. Er erlaubte Journalisten, in den letzten zwei Monaten seines Lebens seine Familie und sich selbst auf Schritt und Tritt zu verfolgen und zu filmen.


WebReporter: irving
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Großbritannien, Fernsehen, BBC, Sterben, Dokumentation
Quelle: www.dailymail.co.uk

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 10:56 Uhr von alma25
 
+68 | -0
 
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ich: finde es schon irgendwie interessant. Aber auf der anderen Seite...Nagut er hat es denen ja erlaubt.
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12.05.2011 11:11 Uhr von Man1
 
+78 | -0
 
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wenn man sich an sonst nichts aufregen kann.

Was soll das ganze?

Das sterben gehört genauso zum Leben wie die Geburt, warum soll man da wegsehen?

Man soll sich nicht dran ergötzen, aber befassen sollte man sich schon mal im laufe des Lebens damit.
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12.05.2011 11:16 Uhr von gerndrin
 
+78 | -4
 
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BBC: bringt die journalistisch wertvollsten Reportagen überhaupt, da können die Deutschen mit ihren unerträglichen Gutmenschenseifenopernreportagen gar nicht anstinken!
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12.05.2011 11:45 Uhr von sesh
 
+48 | -1
 
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Schlimm? Was genau soll daran schlimm sein?
Wenn der erste Atemzug eines Menschen dokumentiert wird, warum dann nicht auch der letzte Atemzug eines Menschen?

Das Sterben gehört zum Leben dazu.
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12.05.2011 13:31 Uhr von F.Steinegger
 
+1 | -2
 
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@über mir: weist du noch wie die Doku hiess?
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12.05.2011 13:40 Uhr von suesse-yvi
 
+5 | -0
 
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Wenn: im TV Geburten gezeigt werden, finden es alle total toll und interessant weil die Babys ja so niedlich sind. Aber wehe es wird jemand gezeigt der stirbt. Was ist daran so schrecklich und umstritten?

Er hat es unter Einwilligung getan und ich denke mal da war er noch sehr gut bei Verstand. Die Menschen mögen den Tod einfach nicht, sie haben Angst davor und wollen daher auch niemanden sehen der daliegt und von uns geht weil sie nie wissen wie man darauf reagieren sollte.

Ich hoffe einfach mal dass er kaum schmerzen und seine Familie bei sich hatte.
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12.05.2011 14:22 Uhr von Dracultepes
 
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Wichtig in der heutigen Zeit in der man versucht den Tod auszusperren.
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12.05.2011 14:57 Uhr von MC_Kay
 
+3 | -0
 
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Was ist daran nun sooooo schlimm? Ein Dokumentarfilm über den Prozess des Sterbens ist also "schlechtes Fernsehen"....
Dabei werden in den USA einige Hinrichtungen Live im Fernsehen gezeigt. Gibt Filme über Paarungsverhalten der Menschen (Sex/Porno etc.) Splatterfilme, Metzelfilme (ok in beiden sterben keine echten Menschen), etc. .....
Das ist ein ganz natürlicher Prozess, wie das Atmen (wo wir wieder beim Thema sind).
Demnächst wird verboten Leute zu filme, wie sie Atmen ....

Edit.:
In den USA wird auch gezeigt, wie Polizisten nach einer Verfolgungsjadt die Straftäter niederknüppeln, treten, .... und bei einigen Ausnahmen auch erschießen.

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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12.05.2011 15:03 Uhr von bautzner
 
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bbc! ja bbc dokus sind immer sehr gut recherchiert und "nah am menschen" was man in dem fall ja schon wörtlich nehmen kann, die drogen dokus sind auch sehr gut gemacht.. alles wird schön mit pro und contra dargestellt^^

finde es schade dass das ganze nicht im deutschen fernsehen kommt
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12.05.2011 15:06 Uhr von WilleyWonder
 
+0 | -0
 
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Also Meiner Meinung nach finde ich das sehr interessant.
Ich habe mich bisher noch wenig mit dem Thema auseinander gesetzt, da ich bisher Glück hatte das enge Verwandte zu meinen Lebzeiten noch nicht betroffen waren.

Und ich werde mir das heute ansehen, vl. um einfach danach sehen zu können wie gut es einem eig. geht.
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12.05.2011 16:29 Uhr von Nebelfrost
 
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BBC... eine der letzten bastionen anspruchsvollen fernsehprogramms =)
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12.05.2011 17:20 Uhr von uhrknall
 
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Wenn ich mir es so überlege ist es eine gute Idee von dem Mann.
Ich würde selbst lieber (seriöse) Journalisten und Reporter um mich haben als alleine abgeschottet in einem Pflegebett auf meinen Tod zu warten. Ein bisschen Action in den letzten Momenten ist doch nicht schlecht.
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12.05.2011 17:24 Uhr von Maximilian94
 
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Entertainment: Die Nachricht ist zwar über eine BBC-Doku, aber ich finde man sollte sie nicht in der Kategorie "Entertainment" posten.
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12.05.2011 23:35 Uhr von ydnilber70
 
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was ich: hier am besten finde....wie locker sich hier einige über das sterben äussern,wenn die jenigen selber an der reihe sind werden sie weinen wie kleine kinder und sich voll kacken.....aber im www kann man ja den dicken raushängen lassen...

MC_Kay....na egal welches thema....die brücke zum usa bashing geht immer wa?,kellerkind...........

[ nachträglich editiert von ydnilber70 ]
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12.05.2011 23:52 Uhr von ydnilber70
 
+1 | -6
 
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ach: und an alle minusgeber......ihr werdet alle sterben ^^
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13.05.2011 01:57 Uhr von IceGold
 
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Wenn: dieser Mann seine Einwilligung zu dieser Doku gegeben hat sehe ich keinen Grund warum diese Doku "abstossend" "negativ" sein sollte..
Sie behandelt ein Thema welches uns alle irgendwann einholen wird.
Sterben bzw der Tod wird heute gerne ignoriert obwohl er zum Leben dazugehört wie auch die Geburt.

@ ydnibler70 nein ich weiss nicht wie ich im Angesicht des Todes reagieren werde.
Vllt. werde ich wirklich wie in deinem Kommentar heulen/weinen.
Vllt. aber auch nicht? Wer weiss das schon?
Es ist bislang (nach meinen Informationen) noch keiner nach diesem Schritt zurückgekehrt...

Ich kenne den Urherber des Zitates nicht aber :
Wer weiss vllt. ist der Tod das grösste was dem Menschen passieren kann.

Wissen tuen es wir eh nie.
Dass du aber gleich die Schlussfolgerung schliesst,dass alle nur den "Harten" markieren wollen finde ich etwas traurig desshalb ein - von mir.

Schöne Grüsse aus Luxemburg
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13.05.2011 03:33 Uhr von Splinderbob
 
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Naja Auf der einen Seite mag es Geschmacklos erscheinen, aber auf der anderen finde ich is auch gut.

An Lungenkrebs zu sterben ist eine unglaublich schmerzahfte Angelegenheit. Und der ein der ander Zuschauer lässt sich so vielleicht zu nem gesünderen Lebensstil überreden.
Von daher finde ichs schon ok.
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13.05.2011 04:14 Uhr von Ginseng
 
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Iss so: Wir sind ALLE Sterbende, denn das Leben ist eines der gefährlichsten, es endet mit SICHERHEIT tödlich!
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13.05.2011 09:20 Uhr von Dreamwalker
 
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Rofl, da werden regelmässig in Körperwelten Leichen in jeder Art und Weise AUSGESTELLT! die Leute kommen in Scharen und ein natürlicher Vorgang in einer seriösen Dokureihe der BBC ist erstmal ein umstrittenes Format...Das is wie McDoof keiner findets gut, aber du stehst immer in ner Riesenschlange, wenn dort bist...Ja,nee is klar ne.
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13.05.2011 21:29 Uhr von Demy
 
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Doku auf youtube! Nun,
wie man im Video sehen und hören kann hat er sein Einverständnis dazu gegeben es zu dokumentieren.
Ich finde es nicht verwerflich das normale natürliche ableben eines alten Menschen zu zeigen.
Nur weil wir den Tod selber verdrängen, meint man soetwas nicht zeigen zu dürfen.
Für alle die es interessiert:
http://www.youtube.com/...

Gruß
Demy
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14.05.2011 16:27 Uhr von Hugh
 
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Wenn man das liest liegt der Verdacht nahe, dass den reisserischen Medien nun gar nichts mehr heilig ist.

Wenn man sich den Beitrag aber auf Youtube ansieht, stellt man fest, dass Gerald hier mit sehr viel Respekt und Würde begegnet wurde.
Sein Sterben wurde keineswegs voyeuristisch ausgeschlachtet, sondern ich würde sogar sagen, dass man Geralds Leben ein Stück weit gefeiert, und mit Achtung auf dieses zurückgeblickt hat.
Well done!

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