12.05.11 09:51 Uhr
 2.210
 

Kongo: 1.000 Vergewaltigungen am Tag

Seit Jahren herrscht Krieg in der Demokratischen Republik Kongo. Eine der Folgen: Vergewaltigungen in schwindelerregender Zahl sind an der Tagesordnung.

In der kriegsgeplagten Demokratischen Republik Kongo werden einer Studie zufolge täglich mehr als 1.100 Frauen vergewaltigt. Mehr als 400.000 Mädchen und Frauen zwischen 15 und 49 Jahren seien in einem Zeitraum von zwölf Monaten in den Jahren 2006 und 2007 vergewaltigt worden.

Diese Zahl, die am Mittwoch in einer Studie in dem "American Journal of Public Health" veröffentlicht wurde, ist 26 Mal höher als die Einschätzung einer früheren UNO-Studie in dem zentralafrikanischen Land.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Mädchen, Vergewaltigung, Tag, Kongo
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Israel bekommt Rüffel aus den USA
Verfassungsgericht: Muslima muss an Schwimmunterricht teilnehmen
Österreich: Frau klagt erfolgreich 21.000 Euro Spam-Gewinn ein

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.05.2011 10:10 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -22
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
12.05.2011 10:40 Uhr von SmittyWerben
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
schlimm ist auch, dass sowas gezielt geschieht, da dort ein Konflikt zwischen zwei ländern besteht, und die die eine rasse "infilitrieren" wollen. die Entführen frauen, schwängern die und im 6 Monat oder so bringen die die wieder zurück
Kommentar ansehen
12.05.2011 10:41 Uhr von alma25
 
+17 | -0
 
ANZEIGEN
traurig: aber leider die wahrheit. soviele arme Mädchen und Frauen leiden darunter. Es tut richtig weh soetwas zu lesen. Ich hoffe für die das sie irgendwann gerechtigkeit erfahren werden!
Kommentar ansehen
12.05.2011 11:31 Uhr von vmaxxer
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Ma4711: Das Problem ist ja das es dort keine funktionstüchtige Regierung gibt.

Eien komplette Militärische Besetzung und hartes vorgehen gegen bewaffnete Gruppen könnte vieleicht den Anfang für eine Entwicklung von regulärer Wirtschaft sein. Mit der Entwicklung der Wirtschaft entsteht dann auch wieder Wohlstand und wem es gut geht hat keinen Anreiz so etwas zu tun (Kämpfe, Überfälle und co).

Das ganze kostet allerdings und nicht zu knapp. Wahrscheinlich ist sogar das dann ein Zuwanderungsboom gibt was das ganze wieder stören könnte. Achja, und neidische Nachbarstaaten könnten ebenfalls versuchen sich den frischen Staat einzuverleiben. Die Aktion müsste demnach also auf einige Länder ausgedehnt werden.
Dann.. ja dann so nach ca 100 Jahren der Entwicklung wäre die Gegend vieleicht stabil.

Unwahrscheinlich das das passieren wird. Man hört und sieht von den greueln die dort passieren, kann aber selber kaum etwas dagegen unternehmen.
Kommentar ansehen
12.05.2011 13:17 Uhr von SilentPain
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
ich würd den Frauen Knarren geben
sollen sie die Schweine erschiessen

Sorry, ist brutal, aber manche kapieren´s nie
und verdienen es nicht anders
Kommentar ansehen
12.05.2011 14:11 Uhr von Jack_Sparrow
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
sind meistens Frauen und Kinder die leiden müssen. Ich könnt kotzen.
Kommentar ansehen
12.05.2011 19:26 Uhr von Earaendil
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
..und wir Europäer sinds schuld.
Und wir hören nicht auf diesen Teil der Welt zu zerstören.
Durch "Subventionen" zB .. ach ich fang erst garnicht an...

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trotz mehreren Millionen Dollar Einnahmen - dieser YouTuber löscht seinen Account
Fußball/Champions League: Borussia Dortmund wird Gruppensieger
London: Night Tube fährt nun 24 Stunden am Tag


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?