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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt gegen weitere Hilfen an Athen

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat sich in einem Interview mit der Zeitung "Welt" gegen weitere Hilfen für Griechenland ausgesprochen.

"Es darf nicht jedem Ruf nach neuen Hilfen nachgegeben werden", so der 72-Jährige. Vielmehr sind Strukturreformen in Griechenland notwendig.

Hingegen hält der Arbeitgeberlobbyist die mehrere hundert Milliarden Euro schweren Bürgschaften, Garantien und Überweisungen für stemmbar.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Griechenland, Athen, Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 07:30 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -1
 
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Klar, in Spanien, Portugal sowie Irland fließen die dreistelligen Beträge schließlich auch unmittelbar in die Rettung hiesiger Vermögen und Sozialisierung von Fehlspekulationen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.05.2011 07:40 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -4
 
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Kleiner Überblick über Arbeitgeber-Lobbyist Hundt: - Arbeitgeber-Präsident Hundt gegen höhere Löhne
---> http://is.gd/...

- Hundt verteidigt Minijobs als Konjunkturmotor
---> http://is.gd/...

- Hundt: "Mini-Gewerkschaften erpressen Betriebe!"
---> http://is.gd/...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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12.05.2011 07:46 Uhr von 2MAD4U
 
+2 | -6
 
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tjaaa: Münchhausen wärste arbeitgeber und nicht shortnews kommentator würdest du dich ggf bisschen positiver ueber den äussern ...
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12.05.2011 08:24 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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Dieter Hundt: "Es darf nicht jedem Ruf nach neuen Hilfen nachgegeben werden"
Dabei war er doch die Speerspitze beim
2. Bankenrettungspaket
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12.05.2011 09:00 Uhr von meisterthomas
 
+5 | -0
 
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Wenn man erstmal auf den Hund gekommen ist Die Krankheit der Griechen ist längs eine Deutsche, wie auch der meisten europäischen Staaten.
Während der Kapitalmarkt schon wieder boomt und Steuermillionäre nur selten geprüft werden, zahlen die Bürger die Zeche.

Längst sind Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung politische Instrumente einer nun schon systemrelevanten Umverteilung. Denn um Kapital und Investoren zu halten, muß man ihnen Zucker geben, aber woher nehmen, abmelken lassen sich nur noch Untertanen.

Und zwischen Verblödung, Resignation und Zynismus breitet sich diese Krankheit nun schon seit Jahrzehten aus.
Finanzspritzen kurieren da nur noch die Symtome, nicht aber das Siechtum einer entmündigten Generation.
Dennoch, je schneller Griechenland aussteigt, desto schneller und stärker trifft es auch uns.
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12.05.2011 09:30 Uhr von SpEeDy235
 
+2 | -0
 
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dieter hundt: dieser hund!
ich denke auch das es keine hilfe mehr für griechenland geben sollte.
in deutschland will er weiter die mini-jobber ausbauen lassen, wer darf dann eigentlich noch etwas verdienen? haben wir dann demnächst nur noch sklavenarbeiter, äh minijobber mit
alg II-aufstockung? es kann und darf nicht sein, stellt endlich mehr deutsche fachkräfte ein, die sind vorhanden!
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12.05.2011 13:17 Uhr von Kingbee
 
+2 | -1
 
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Endlich: hat mal jemand vor mir den Namen dieser überflüssigen Kreatur korrekt geschrieben.
Gratulation!

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