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Helpsen: Vor 42 Jahren verschwundene Schülerin wurde wahrscheinlich einbetoniert

Ein mysteriöser Fall beschäftigte vor 42 Jahren die Bewohner der Ortschaft Helpsen. Am 4. 11. 1968 verließ ein 16-jähriges Mädchen ihre elterliche Wohnung und kehrte nie mehr zurück.

Schon damals machte das Gerücht die Runde, dass die Schülerin ermordet wurde und unter einer gerade im Bau befindlichen Straße einbetoniert wurde. Damals schon wurde ein Dorfbewohner verdächtigt, der mit dem Mädchen ein Verhältnis gehabt haben soll und beim Straßenbau mitarbeitete.

Jetzt öffnete die Polizei, nach neuen Hinweisen, diese Straße an einer nur 150 Meter von der elterlichen Wohnung entfernten Stelle und fand Skelettteile eines Menschen. Daraufhin wurde der Verdächtige von damals von der Polizei verhört, aber danach auch wieder freigelassen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Mord, Straße, Suche, Ermittlung
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 07:52 Uhr von alma25
 
+46 | -0
 
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ist: schon irgendwie gruselig. Stellt auch mal vor, man weiß ja garnicht wieviele male soetwas passiert ist...
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12.05.2011 07:54 Uhr von Astoreth
 
+14 | -9
 
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Nach dem ganzen "Aufriss": lassen sie ihn einfach wieder frei? oO
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12.05.2011 08:33 Uhr von mort76
 
+25 | -4
 
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Astoreth, wenn man etwas nicht beweisen kann, gilt :"im Zweifel für den Angeklagten".
Und hier gibt es keine Beweise.
Was sollte man da denn deiner Meinung nach tun?
Ganz abgesehen davon wird jetzt erstmal ermittelt, und wenn sich aus der Aussage und den Beweisen etwas tragfähiges ergibt, wird der Mann angeklagt. Die Aussage eines Verdächtigen steht da erstmal ganz am Anfang der Ermittlungen.
Ansonsten bleiben Verdächtige auf freiem Fuß, solange keine Fluchtgefahr besteht.

Ist natürlich klar, daß die BLÖD mal wieder so tut, als wäre es total normal, jeden, der im Verdacht für irgendwas steht, sofort einzuknasten, aber sowas entspricht nicht dem Rechtsverständnis eines zivilisierten Landes- da spielt die BLÖD mal wieder mit dem Unrechtsempfinden des Pöbels herum. Ja, da kocht die Volksseele, wenn nicht jeder Verdächtige sofort in den Bau fährt...
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12.05.2011 09:05 Uhr von unomagan
 
+13 | -2
 
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Nein, nein: jeden Verdächtigen erschiessen! :)
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12.05.2011 09:20 Uhr von leerpe
 
+1 | -6
 
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@mort76: Im Prinzip stimme ich dir vollkommen zu. Ein Verdächtiger ist noch lange kein Angeklagter.

Ich weiß aber nicht, wo in der Quelle so gemacht wird, wie du dass in deinem zweiten Absatz behauptest. In der Quelle steht nur "Es gab eine Beschuldigten-Vernehmung, danach wurde der Mann auf freien Fuß gesetzt." Mit dieser Aussage wurde der Staatsanwalt zitiert. Mit deiner nicht untermauerten Behauptung begibst du dich bei diesem Artikel auf sehr dünnes Eis.

[ nachträglich editiert von leerpe ]
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12.05.2011 11:27 Uhr von Pepperonie
 
+5 | -2
 
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Oder einfach mal Bones anrufen...äh..huch wir sind ja in Deutschland :D
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12.05.2011 12:34 Uhr von NoBurt
 
+2 | -2
 
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Arbeit: Is doch Arbeit für den Kalten Käs (Cold Case).

Die finden doch auch nach 30 Jahren oder sogar 50 noch den Mörder ...
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12.05.2011 13:03 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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@leerpe: "Daraufhin wurde der Verdächtige von damals von der Polizei verhört, aber danach auch wieder freigelassen." klingt vorwurfsvoll. wenn die bild nicht in dem stil schreibt, hast du das zu verantworten.
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12.05.2011 13:14 Uhr von Julia1958
 
+3 | -1
 
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Man fragt sich woher denn nun plötzlich so genaue Hinweise kommen ???
Sollte man da nicht besser mal den Hinweisgeber verhören?
Also wenn jemand weiss, was damals passiert ist, dann doch sicher der Mörder.
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12.05.2011 15:19 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -2
 
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Beton? "und unter einer gerade im Bau befindlichen Straße einbetoniert wurde"

Haben die die Straße wirklich aus Beton gegossen und nicht wie normal üblich mit Asphalt?
Weil wenn kein Beton verwendet wurde, dann ist der Begriff "einbetoniert" falsch und müsste duch "einasphaltiert" heißen!
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12.05.2011 15:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -0
 
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wie hiess sie? jeanny hoffa? xD
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12.05.2011 19:17 Uhr von LocNar
 
+0 | -0
 
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@Pepperonie: Dann rufen wir halt Mark Benecke.

[ nachträglich editiert von LocNar ]

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