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US-Abgeordnete dürfen Osama bin Ladens Tötungsfotos sehen

Zwar hat sich die US-Regierung gegen die Veröffentlichung der Fotos des toten Osama Bin Ladens entschieden, doch einige Kongressabgeordnete bekommen sie nun doch zu sehen.

Eine Sprecherin des demokratischen Vertreters des zweiten Kongresswahlbezirks von Maryland, Dutch Ruppersberger, sagte der Abgeordnete wolle die Fotos noch am Donnerstag im CIA-Hauptquartier anschauen.

Ruppersberger ist Mitglied des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses. Seiner Sprecherin zufolge sind alle Mitglieder des Ausschusses unter den Abgeordneten, die die Fotos sehen dürfen.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Foto, Tötung, Osama bin Laden, Abgeordnete
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2011 23:47 Uhr von SmittyWerben
 
+4 | -5
 
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Da wird doch einfach nur jemand bezahlt, der sagt "Ohhh nein, wie grauenhaft diese Fotos doch sind! Das darf niemand sehen! Bla bla bla, etc pp. Wie gesagt, die Berichterstattung ist eine Farce
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12.05.2011 00:01 Uhr von erw
 
+6 | -2
 
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wenn es fotos wirklich gibt, die nicht gefälscht sind, bitte auch authentische beweise zum tötungsdatum zeigen. skeptik schützt vor bauernfängerei. nicht alles ist konspirativ, man solle nur keinen offiziellen stimmen sowie den medien ungefragt glauben.
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12.05.2011 00:15 Uhr von fallobst
 
+3 | -4
 
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@ smittywerben: na wenn bin laden leben sollte, kann er ja schnell mal den gegenbeweis antreten und ein video machen.
wenn er schon vor jahren tot sein soll, hätte sich bush damals damit seine 2. amtszeit viel leichter sichern können, wo es doch so aussah, als ob er gegen kerry verlieren würde.

und es ist das schlauste, wenn die amis die bilder von nem bin laden mit einem von kugeln zerfetztem gesicht nicht veröffentlichen. dann würden die moslems ausrasten. von den gutmenschen, die bin laden jetzt teilweise als armen, unbewaffneten 54 jährigen familienvater (zitat von einem deutschen radiomoderator) bezeichnen, mal ganz abgesehen.
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12.05.2011 00:19 Uhr von SmittyWerben
 
+6 | -7
 
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@fallobst: Der Mann ist bereits 2001 ein Hepatitis gestorben. Da wurde jahrelang ein Gespenst künstlich am Leben erhalten um ein künstlich erschaffenes Feindbild aufrecht zu erhalten.

Der Mann musste 3x die Woche an die Dialyse. wo ist das verdammte Dialysegerät in der Hütte von dem Kerl der erschossen wurde? Wenn die mir schon keinen ECHTEN toten Osama liefern können. dann doch wenigstens das Dialysegerät. ist aber nirgends zu sehen




[ nachträglich editiert von SmittyWerben ]
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12.05.2011 01:06 Uhr von misskarolin
 
+4 | -1
 
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@franz.g: "welch ein krankes land und fast alle us-bürger unterstützen noch diesen wahn voller nationalstolz."

Woher weisst du das? Kennst du so viele Amerikaner, dass du das pauschal sagen kannst? Ich glaube eher nicht.

Ein bisschen weniger schwarz-weiss denken wuerde dir gut tun.
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12.05.2011 05:37 Uhr von fallobst
 
+3 | -3
 
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@ smittywerben: und das weißt du woher?
und von dem inneren des hauses gibt es viel zu wenig fotos um zu sagen was genau es dort gibt oder eben fehlt. also ich versuche mich an fakten zu orientieren, nicht an der glaskugel.

aber wenn du zuverlässige quellen hast nur her damit.
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12.05.2011 19:28 Uhr von misskarolin
 
+2 | -1
 
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@franz.g: Wie du gesagt hast, ich glaube das hat eher was mit der Laendlichkeit der Gegenden als mit der Nationalitaet zu tun.

Ich find´s schade, dass zu deine Zeit in Amerika nicht genossen hast. Ich kenne aber viele Deutsche (meinstens meine Deutschlehrer), die fuer ein Austauschsemester hier ruebergekommen sind und dann einfach geblieben sind weil es ihnen so gut gefallen hat.
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13.05.2011 02:29 Uhr von misskarolin
 
+1 | -0
 
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@franz.g: "besonders schlimm wird es wenn man mit dem gesetz in berührung kommt..."

Wie oft bist du denn in Beruehrung mit dem Gesetz gekommen? Ich fast nie. Ich musste zweimal mit der Polizei reden weil ich zu schnell gefahren bin - habe aber keinen einzigen Strafzettel bekommen. Mein Bruder dagegen war zweimal im Untersuchungshaft fuer ein paar Tagen, und er hatte auch nichts schlechtes darueber zu erzaehlen. Es war kein Urlaub aber auch nicht schlimm.

Aber ja, wenn du ganz schlimme Straftaten begehst, hast du natuerlich Probleme. Das einzige, was mich wirklich stoert, sind die ganzen Drogengesetze. Aber ich glaube/hoffe, dass wir auf dem Weg sind, diese zu aendern.

"oder die teilweise total übertrieben schwachsinnigen sicherheitsvorkehrungen."

Meinst du die am Flughafen? Die eine extra Kontrolle wenn man nach Amerika fliegt, oder welche? Sonst kenne ich keine. Auf jeden Fall haben irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen keine Einwirkung auf das alltaegliche Leben - sonst gaebe es einen grosseren Aufschrei darueber.

"egal in welchen staat oder city man reist in den usa, die armut ist überall!"

Also bitte, uebertreib doch nicht. Armut ist nicht "ueberall". Das koennte ich auch ueber Deutschland oder irgendein anderes Land schreiben. In welcher deutschen Stadt gibt es keine Armut? Ich habe 6 Monate in Hamburg gewohnt, in Billstedt (mehr muss ich dazu nicht sagen). Ich habe auch ein Austauschsemester an der Uni Heidelberg gemacht. Heidelberg ist eine wunderschoene Stadt - auch mit den ganzen Penner und Bettler auf der Hauptstrasse. Ich habe auch ganz viele andere Staedte in Deutschland besucht, und ich habe noch keine gesehen, wo es keine Armut gab.

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