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Köln: Sparkassenräuber von Russen-Mafia geschickt

Der Bankräuber, der im August erst eine Sparkasse in Hamburg und dann in Köln ausgeraubt hat, wurde von der russischen Mafia nach Deutschland geschickt.

Am Mittwoch wurde ihm der Prozess gemacht. Der Angeklagte erbeutete insgesamt knapp 20.000 Euro.

Der Oberstaatsanwalt Egbert Bülles (spezialisiert auf Bandenkriminalität) erklärt die Masche: Die Männer kommen aus Russland, werden dort wie Soldaten ausgebildet und dann nach Deutschland geschickt, um sich hier Geld zu verschaffen und sich dann schnellstmöglich wieder aus dem Staub zu machen.


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WebReporter: fandango
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Überfall, Räuber, Mafia, Sparkasse
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2011 00:06 Uhr von StrammerBursche
 
+4 | -3
 
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Da hat der Staatsanwalt aber seine Hausaufgaben gemacht.
Die bis jetzt völlig unbekannte "Masche" (Einreisen,Überfallen,Abreisen) kann jetzt nun aufgeklärt und künftig sinnvoll verhindert werden...
Vor allem der Scheiß mit den "Soldaten" lol. Dahinten gibt es die Wehrpflicht und so ist fast jeder junge Mann, so gesehen ein "Ex-Soldat" auch wenn er die ganze Zeit mit Kartoffel schälen und Boden schruppen beschäftigt war.
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12.05.2011 00:14 Uhr von SmittyWerben
 
+4 | -2
 
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ab in de keller werner!, de russn sin doa
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12.05.2011 11:02 Uhr von Koppeldorn
 
+2 | -0
 
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sibirien: schlage vor, den jungs ein paar jahre erholung im sibirischen arbeitslager zu verschaffen

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