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Trotz Verschuldung: Griechenland baut für 94 Millionen Euro Formel-1-Rennstrecke

Griechenland ist momentan hochverschuldet. Nachdem sie vor einigen Monaten ein EU-Hilfspaket in Höhe von 110 Milliarden Euro erhalten haben, werden nun Meldungen laut, dass sie erneut bis zu 60 Milliarden Euro EU-Hilfe beantragen wollen (ShortNews berichtete).

Trotz der Verschuldung gibt Griechenland jetzt grünes Licht für eine neue Formel-1-Rennstrecke nahe der Hafenstadt Patras. "Es hat viele Jahre gebraucht, um diesen Punkt zu erreichen", teilte Patras´ früherer Bürgermeister Evangelos Floratos stolz mit.

Der Bau der Rennstrecke soll rund drei Jahre in Anspruch nehmen und 94 Millionen Euro kosten. Finanziert wird der Bau dabei zum Teil vom Staat. Neben Formel-1-Rennen soll die Strecke auch für Kart- und Motorradrennen genutzt werden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Formel 1, Griechenland, Rennstrecke, Verschuldung
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2011 19:04 Uhr von ZzaiH
 
+12 | -4
 
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das geld: wird mit vollem händen ausgegeben - ist ja schließlich nicht deren...
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11.05.2011 19:11 Uhr von LocNar
 
+13 | -3
 
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Dumme Wichser könnte man sagen.


Andererseits fördert der Bau, wenn auch in geringem Maße, die Konjunktur im Land.

Immerhin sind viele Firmen involviert in dem Bau dieser Rennstrecke, gewissermassen fließt das Geld ja wieder zurück in Form von Steuern für die Arbeiter, Mehrwertsteuer für die Baustoffe etc.

Das mag sich im ersten Moment schon krass anhören, im Endeffekt aber stützt es auch die Wirtschaft im Land.
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11.05.2011 19:16 Uhr von anderschd
 
+4 | -2
 
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Frage bleibt aber, wer finanziert das Projekt? Wenn es private Investoren sind, juckt es kaum.
Und! Überall Kürzungen im Land, wer soll da hingehen?
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11.05.2011 19:32 Uhr von Jolly.Roger