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USA: Osama bin Laden war bis jetzt der teuerste Staatsfeind

Für die Ergreifung von Osama bin Laden hat die Regierung der USA in 15 Jahren insgesamt drei Billionen US-Dollar ausgegeben.

Damit war Osama bin Laden der teuerste Staatsfeind, den die USA je hatten. Ein Experte hat die Kosten aufgegliedert.

Er sagte: "Zwei Kriege, die immer noch 150.000 Soldaten beschäftigen und ein Viertel unseres Verteidigungsbudgets auffressen; einen inländischen Sicherheitsapparat, der teilweise unsere Bürgerrechte und die zivilen Freiheiten einschränkt; steigende Ölpreise durch die Terror-Bedrohung und eine monströse Staatsverschuldung, die aus der Vervielfachung der Ausgaben für Sicherheit und Verteidigung resultiert."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kosten, Osama bin Laden, Staatsfeind
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2011 15:37 Uhr von KingPR
 
+1 | -2
 
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Naja für: die Kriege und ihre Folgen haben die USA ja was zurückbekommen. Da gings ja net nur um Ossama.
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11.05.2011 16:22 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -5
 
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Die USA haben mit Osama folgenden Deal gemacht: Ihr zerstören "Two and a half Ben" in New York und wir euch bauen dafür Afghanistans Wirtschaft auf.
(Wer´s US-Bashing mag bitte ein Pluspunkt geben).


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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11.05.2011 17:18 Uhr von gamer9991
 
+3 | -3
 
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3 Billonen? Klar die USA haben 14 Billionen Staatsverschuldung, der Autor will mir also weiß machen, dass knapp ein fünftel davon auf Bin Laden abgewälzt werden soll? Das glaube ich eher weniger, ich sehe hier einen Fehler:

Amerikanisches "Billion" heißt nicht Billion sondern Milliarde. 3 Milliarden sind zwar auch verdammt viel aber schon eher als 3 Billionen, sorry das kann einfach nicht stimmen
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11.05.2011 17:20 Uhr von FellatioShot
 
+0 | -1
 
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zwei Kriege ? Afghanistan ist klar.
Aber wenn mit dem zweiten der (letzte) Irak-Krieg gemeint ist,
dann ist mir da noch was mit Saddam Hussein und Massenvernichtungswaffen in Erinnerung aber nichts mit Bin Laden.
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11.05.2011 17:41 Uhr von K.T.M.
 
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@gamer9991: Billion paßt schon. 2008 gabs nen Artikel in "The Washington Post" mit der Überschrift "The Iraq War Will Cost Us $3 Trillion, and Much More"


Und nun eine ganz allgemeine Frage. Hat es sich gelohnt? Ist die Welt jetzt, wo das personifizierte Böse tot ist, besser geworden? Mit 3 Billionen hätte man sich komplett unabhängig von Erdöl aus dem Nahen Osten machen können.

[ nachträglich editiert von K.T.M. ]
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11.05.2011 18:15 Uhr von burAK-47
 
+2 | -2
 
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Naja: mir kann niemand weißmachen, dass sie die Kriege im nahen Osten nur wegen Bin-Laden angefangen haben.
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12.05.2011 10:34 Uhr von Laydice
 
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hmm: die USA werfen also Geld aus dem Fenster das sie nicht haben. Mal was ganz neues.

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