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Guttenbergs Rechtfertigung für Plagiat: Der Druck seiner Familie war zu groß

Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat in seiner öffentlichen Stellungnahme über seine gefälschte Doktorarbeit eine Mitschuld seiner Familie zugeschoben.

Der Druck seiner Angehörigen sei so groß gewesen, dass er diese nicht enttäuschen wollte und seine Arbeit trotz "zeitlicher Dauerüberforderung" fertig stellen wollte.

Die Universität Bayreuth hatte die Stellungnahme Guttenbergs zu seinem Plagiat heute öffentlich gemacht.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Familie, Druck, Karl-Theodor zu Guttenberg, Plagiat, Rechtfertigung
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2011 14:33 Uhr von muhkuh27
 
+18 | -1
 
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toll: Wieder alle anderen Schuld.
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11.05.2011 14:41 Uhr von Nothung
 
+4 | -11
 
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Warum denn nicht gleich so? Und das mit dem Druck der Familie glaube ich ihm sogar, jetzt tut er mir ein bisschen leid.
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11.05.2011 14:44 Uhr von b0ns4i
 
+8 | -1
 
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Täter != Opfer: Das widert mich einfach nur noch an.
Jetzt kommt die aus Täter mach Opfer Nummer: Mitleid!

Andere Menschen haben auch eine Familie und malochen sich den ganzen Tage fast zu Tode und die kriegen auch vieles Andere auf die Reihe.

Diese Ausreden und dieses Aufklärungsgetue ist wieder so typisch CSU/CDU - am Schluss haben sowieso immer die anderen Schuld...
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11.05.2011 15:20 Uhr von Really.Me
 
+4 | -6
 
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Wenn der Bürger seit Jahren Arbeitslos ist schiebt er es doch auch auf die Politik.

Somit verstehe ich die User hier nicht die es verurteilen das er Schuld bei anderen sucht. Ihr seid doch die, die auch immer alles auf andere schieben.
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11.05.2011 15:25 Uhr von Noseman
 
+2 | -4
 
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Das entschuldigt natürlich nichts: Aber das macht es menschlich erklärlich. Ich seh das so wie Nothung; er tut mir jetzt auch ein bischen leid.
Leigt vielleicht daran, dass ich den Extremstreß Kinderbetreuung/Studium/jobben selbst auch kenne und von daher hochrechnen kann, wie es sein muss, das als Politiker zu stemmen.


Dennoch hätte er natürlich nicht betrügen dürfen.
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11.05.2011 16:35 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -1
 
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Dann wird man eben kein Doktor! Man muss sich eben entscheiden, was man macht. Das müssen andere auch.
Wenn man auch ohne Doktor schon so einen anstrengenden Job hat, der einen erfüllt und ausfüllt, dann muss man das mit dem Doktor eben bleiben oder ruhen lassen.
Das geht dann nicht anders. Es auf diesem Weg zu machen, ist doch wohl für alle, nicht nur die Angehörigen und Familie, viel enttäuschender.

Diese Erklärung zeigt also im Grunde NOCH einen Punkt auf, an dem er nicht nachgedacht hat.
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12.05.2011 12:42 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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blabla: Er hat abgeschrieben.
Gründe sind völlig unwichtig.
Viel wichtiger ist das der endlich weg ist.

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