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Tchibos Energie-Konzepthaus von Verbraucherschützern bemängelt

Der Hamburger Kaffeeröster Tchibo erweitert sein Angebot nicht mehr nur auf Non-Food-Produkte, jetzt will der Konzern in Zusammenarbeit mit einem Bauträger auch ein Energiesparhaus à la IKEA anbieten.

Die Stiftung Warentest und eine Bremer Verbraucherschutzzentrale nahmen das Angebot der Kaffeerösterei nun genau unter die Lupe. Dabei stellte sich heraus, dass Tchibo-Bauherren mit zahlreichen zusätzlichen Kosten rechnen müssen und das geplante Energiekonzept "abenteuerlich" sei.

Außerdem beinhalte der Vertrag unwirksame Vertragsvereinbarungen. Die Häuser, die zu sehr günstigen Preisen angeboten werden, können bei den Bauherren durch unvorhergesehene Kosten und Probleme bei Bohrungen schnell in den finanziellen Ruin treiben.


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WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Haus, Tchibo, Kostenfalle, Fertighaus
Quelle: news.immobilo.de

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11.05.2011 11:34 Uhr von jukado
 
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"Schuster, bleib bei deinen Leisten" - kann ich da nur sagen. Ist es denn wirklich nötig, dass Kaffeebohnen-Business auf ganz fremde Bereiche zu erweitern?! Dass das mit dem Fertighaus so einfach nicht funktioniert, haben wir ja schon beim IKEA-Fertighaus Boklok gesehen, das bei der Stiftung Warentest ebenfalls versagte - und die sind wenigstens noch im Möbelbusiness. Ich geh doch umgekehrt auch nicht zum Bauträger, weil der so einen tollen Kaffee hat.

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