Tchibos Energie-Konzepthaus von Verbraucherschützern bemängelt
Der Hamburger Kaffeeröster Tchibo erweitert sein Angebot nicht mehr nur auf Non-Food-Produkte, jetzt will der Konzern in Zusammenarbeit mit einem Bauträger auch ein Energiesparhaus à la IKEA anbieten.
Die Stiftung Warentest und eine Bremer Verbraucherschutzzentrale nahmen das Angebot der Kaffeerösterei nun genau unter die Lupe. Dabei stellte sich heraus, dass Tchibo-Bauherren mit zahlreichen zusätzlichen Kosten rechnen müssen und das geplante Energiekonzept "abenteuerlich" sei.
Außerdem beinhalte der Vertrag unwirksame Vertragsvereinbarungen. Die Häuser, die zu sehr günstigen Preisen angeboten werden, können bei den Bauherren durch unvorhergesehene Kosten und Probleme bei Bohrungen schnell in den finanziellen Ruin treiben.