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US-Kartellamt ermittelt: Google legt 500 Millionen Dollar für Strafen zurück

US-Kartellwächter nehmen das Anzeigengeschäft des Internetkonzerns Google unter die Lupe.

In einem Bericht an die US-Börsenaufsicht erklärte Google, dass man für eventuelle Strafen rund 500 Millionen US-Dollar, rückwirkend zum letzten Quartal, zur Seite gelegt hat. Worum es bei den Untersuchungen im Detail geht, wurde zunächst nicht bekannt.

Neben diversen Untersuchungen in Amerika prüft die EU-Kommission aktuell eine Beschwerde von Microsoft: Im Detail geht es bei der Untersuchung darum, ob Google die Online-Suchergebnisse manipuliert und eigene Dienste bevorzugt.


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WebReporter: mrbasket
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Kartellamt, Ermittlungsverfahren, Börsenaufsicht
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2011 10:47 Uhr von mrbasket
 
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500.000.000 $ sind schon ein ganzer Batzen Geld. Den legt man nur zurück, wenn man auch mit hohen Strafen rechnet. - Es bleibt dabei: In der Google-Rechtsabteilung gibt es immer mehr als genug zu tun.
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11.05.2011 16:43 Uhr von ITler84
 
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Manipuliert da nicht jeder? Zeig mir eine Suchmaschine die offensichtliche Sachen immer anzeigt.

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