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Öhningen: Beim Ausparken fährt eine Mutter ihre dreijährige Tochter tot

In Öhningen bei Konstanz hat sich ein tragisches Unglück ereignet, bei dem ein drei Jahre altes Mädchen ums Leben kam.

Eine Frau hatte beim Rückwärtsausparken ihre kleine Tochter mit dem Auto getroffen. Das Kind verstarb kurze Zeit später.

An sich hatte die Dreijährige einen risikolosen Platz neben der Beifahrerseite, doch die Mutter schlug den Lenker zu stark ein.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Tochter, tot, Ausparken, Öhningen
Quelle: nachrichten.t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 22:00 Uhr von angelina2011
 
+36 | -11
 
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Diese Nachricht finde ich unglaublich traurig. Eigentlich wollte ich sie gar nicht schreiben, weil ich selbst ein Enkelchen habe, welches ungefähr so alt ist. Und es soll mir jetzt keiner kommen mit Gefühlsduselei und so weiter. So einen tragischen Unfall wünsche ich keiner Familie.
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10.05.2011 22:29 Uhr von heavensdj
 
+3 | -9
 
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was?
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10.05.2011 22:30 Uhr von DerN1cK
 
+19 | -25
 
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naja: Das arme Kind. Mutter: selbst schuld du dumme Kuh!
Man stellt sein Kleinkind auch nicht neben das Auto wenn man damit rumrangiert... man lässt seine Kinder auch nie auf der Straßenseite aussteigen.
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10.05.2011 22:57 Uhr von DieterKuhn
 
+9 | -12
 
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@DerN1cK: Aha. Nur ist der Hauptleidtragende das Kind.

Nebenbei bemerkt: Selten so saudumme Kommentare gelesen wie hier.
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10.05.2011 23:17 Uhr von Gorli
 
+15 | -10
 
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DerN1cK: Bitte sag das der Mutter mal persönlich und in körperlicher Anwesenheit ins Gesicht. Mal schaun ob du dann auch noch so große Töne spuckst.
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10.05.2011 23:51 Uhr von CrashThis
 
+7 | -1
 
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naja: offensichtlich war der platz war wohl kaum "risikolos"
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10.05.2011 23:59 Uhr von Hexe_123
 
+11 | -7
 
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@DerN1cK: wo haben sie dich denn laufen lassen?! dein kommentar ist ja wohl das letzte. es war ein kleiner augenblick der unachtsamkeit, die dem kind das leben kostete - wer sich von solchen momenten freispricht ist, meiner meinung nach, einfach nur dumm.

ich hoffe, dass die kleine ihren frieden gefunden hat... und dass ihre mutter ihn irgendwann wieder finden kann. man sagt immer, es gäbe nichts schlimmeres als sein kind zu verlieren, aber dieser fall zeigt, dass es noch eine steigerung gibt: sein kind durch eigenes fehlverhalten zu verlieren ...
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11.05.2011 01:06 Uhr von lieberBiber
 
+9 | -4
 
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Ich denke dass DerN1cK auf seine Art wohl etwas wie:"Wie zum Teufel kann so etwas passieren? Sinnloser kann ein Leben nicht ausgelöscht werden." schreiben wollte.

Nachvollziehbar wie ich finde.

Und jeder der dies versucht als reinen Unfall aufgrund von Unachtsamkeit zu verklären, sollte noch einmal tief in sich gehen. Die Mutter hat es nicht fertig gebracht beim Ausparken (~4km/h) ihr Auto einzuschätzen und auf ihr Kind zu achten. Eine Person die schon beim Ein-/Ausparken ihr Auto nicht einschätzen kann, hat nichts im Straßenverkehr zu suchen. Daran ändert auch dieser schreckliche Unfall nichts.
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11.05.2011 01:08 Uhr von heavensdj
 
+5 | -1
 
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ich hab einfach ein Problem damit anhand der News fest zu stellen wie das arme Kind beim einlenken umkommen konnte. Der Titel der News sowie der rote Faden im Text deuten darauf hin, dass man den Hergang erfährt. Aber Man könnte sogar raus lesen das das Kind vom Lenkrad ( Nicht Lenker ) getroffen wurde... dennoch sehr sehr traurig sowas zu lesen.
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11.05.2011 04:44 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -3
 
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Ich behaupte dass diese Frau grob fahrlässig gehandelt hat.

Warum? Wenn ich ausparke, möchte ich wegfahren. Ich habe ein Kind dabei. Warum ist denn dann das Kind nicht im Auto?

Sie sollte, obwohl schon durch den Tod ihrer Tochter gestraft genug, trotzdem noch einen Denkzettel bekommen.
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11.05.2011 09:33 Uhr von Seridur
 
+0 | -1
 
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so traurig das auch ist aber: wie schafft man sowas denn? ist die nun mit einem schnellen ruck angefahren und hat dann das lenkrad rumgerissen? und wie vom vorredner angemerkt, warum ist das kind nicht IM auto wenn sie ausparkt? ich versteh die news nicht ganz.
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11.05.2011 10:52 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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Interessant wenn ein kleines Kind durch ein, nuechtern gesagt, selten dummes Verhalten, wenn man dem Artikel Glauben schenken darf, ums Leben kommt, gibts Minusse, wenn die Leute das Verhalten der Mutter beschreiben in gleicher Erwaehnung, dass Trauer und Mitgefuehl hier natuerlich auch vonnoeten sind.
Wenn ein anderer Mensch durch ein selten dummes Verhalten ums Leben kommt, spricht jeder direkt von Darwin-Award und natuerlicher Auslese, weil er sich ja selbst quasi umgebracht hat.
Lassen wir mal Trauer und Beileid aussen vor, muesste man dann hier nicht auch von natuerlicher Auslese reden? Wenn die Mutter nicht so schlau war, das Kind an einem sicheren Ort zu platzieren, sagen wir mal im Auto, das Kind, wie auch immer bei einem relativ einfachen Manoever umzufahren, dass es nicht ueberlebt, muesste man dann nicht davon ausgehen, dass ihr IQ es nicht wert waere, sich fortpflanzen zu duerfen?
Das ist eine hypothetische Frage, die ich von mir aus nicht Stelle, da dies pietaetlos ist gegenueber den Trauernden. Aber viele hier, die sich pekiert darueber aufregen, dass andere dieses Manoever anzweifeln und der Mutter eine grobe Fahrlaessigkeit vorwerfen, duerften wohl sonst gerne mal den Darwin Award rufen, wenn woanders einer ums Leben kommt.
Man sollte sich einfach nur eine weitere Frage ueberlegen, weil es schliesslich in erster Linie um die Kinder geht. Passt die Mutter auf ihre anderen Zoeglinge genauso auf? Das duerfte wohl eher die Sorge derer sein, die erst die Handlung der Frau in Frage stellen, bevor sie nachtraeglich ihr Beileid an die Familie richten...
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12.05.2011 12:43 Uhr von honey_js
 
+0 | -1
 
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@ kamala kurt und derschmu2.0: ich finde ihr beiden habt vollkommen recht!!! "händeklatsch"
Dennoch natürlich traurige Story...
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15.05.2011 23:21 Uhr von Hanno63
 
+0 | -0
 
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man sollte diesen fürchterlichen Beitrag hier als Warnung und zum "drüber nachdenken" nehmen , denn man kann nicht vorsichtig genug sein .
Im Auto wäre vlt. das Kind sicherer gewesen.
Nur:,.... jede "Extra-Kontrolle" und Vorsichtsmassnahme, auch wenn noch so unbequem , sollte gemacht werden, wenn etwas "nicht sicher" ist.

Und bei Kindern sollte das "immer" besondere Vorsicht auslösen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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