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FDP-Machtspiele führen zu neuem Kabinett: Philipp Rösler wird Wirtschaftsminister (Update)

Die internen FDP-Machtspielchen sind ausgespielt und führen zu einem neuen Kabinett: Der neue FDP-Chef Philipp Rösler kann sein ungeliebtes Gesundheitsministerium abgeben und wird Deutschlands neuer Wirtschaftsminister.

Der relativ junge Daniel Bahr darf sich in Zukunft mit dem Gesundheitsministerium herumschlagen und der bisherige Wirtschaftsminister Rainer Brüderle bekommt den Posten des Fraktionschefs im Bundestag.

Die bisherige FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger wird dafür auch einen Stuhl weiter rücken und stellvertretende Parteivorsitzende werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Philipp Rösler, Kabinett, Wirtschaftsminister, Daniel Bahr
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 18:06 Uhr von Sherman_Hemsley
 
+9 | -2
 
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Als ob dieses Hin und Her geschiebe irgendetwas bringt?

Die FDP ist da, wo sie ist, absolut fehl am Platz. Gut, dass die bald von der Bildfläche verschwunden sind, die ruinieren dieses Land lange genug ...
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10.05.2011 18:14 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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".. ob dieses Hin und Her geschiebe irgendetwas bringt?"

Jo, mehr Geld und je größer die Chance auf einen besseren "Nebenjob" je höher sie steigen.....

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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10.05.2011 18:17 Uhr von Nihilist76
 
+7 | -1
 
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Nicht vergessen: Der Rösler ist der Krankenkassenzuzahlungsmann, wegen dem mehreren Hunderttausend Hartzern Kontopfändungen drohen, weil sie das nicht zahlen konnten oder wollten.
Zum Vergleich: Alle Parteien (also die regierenden und die um die Regierung feilschenden) haben Monate um 5 Euro Erhöhung für die Hartzer gestritten und dieses Goldbübchen hat uns allen ganz nebenbei völlig unabhängig vom Einkommen eine pauschale Erhöhung von mindestens 8 Euro (und künftig noch steigend) zugemutet.

Der MUSS Bundeswirtschaftsminister werden!
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10.05.2011 19:43 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -0
 
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Komisch für die allermeisten Arbeitsangebote braucht der normale Arbeitssuchende entsprechende Befähigungsnachweise - nur bei den Positionen in den Parteien und in der Regierung werden nach "gut düncken" die Positionen gewechselt, getauscht und/oder neu besetzt - wie es gerade passt bzw. wer gerade wie beliebt ist - und/oder wer die besseren Beziehungen hat (das so genannte Vitamin B).

Jeder von diesen Typen meint alles zu können -dafür meines erachtens aber nichts richtig und/oder völlig Ahnungslos.

Genau so sieht unsere momentane politische/wirtschaftliche Situation auch aus - planlos, willkürlich und desaströs ...

Da kann man nur hoffen, dass die Wähler bei der nächsten Wahl ihr Gehirn einschalten, bevor sie ihre Kreuzchen machen !!
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10.05.2011 22:56 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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Teifel mit dem Belzebub austreiben: nennt man so was.
Der war doch schon geistig zu unterentwickelt die Finanzen der Krankenkassen auf die Reihe zu bekommen.

Ich beantrage schon mal einen Rettungsschirm für Deutschland bei der EU.
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11.05.2011 00:22 Uhr von Pirat999
 
+0 | -0
 
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Die FDP ist nur noch peinlich: Dieses Geschacher um Posten ist ja unsäglich. Wo bleibt der Aufschrei der FDP-Basis ?
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11.05.2011 08:45 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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"für die allermeisten Arbeitsangebote braucht der normale Arbeitssuchende entsprechende Befähigungsnachweise - nur bei den Positionen in den Parteien und in der Regierung werden nach "gut düncken" die Positionen gewechselt, getauscht und/oder neu besetzt -"

Die Ministerposten sind doppelt belegt, ein Staatsbeamter und ein Parteibeamter. Die Staatsbeamten wechseln nicht so wie die Parteibeamten , daher kann das Land auch weiter existieren ohne das man was merkt selbst wenn die ganzen Parteien zur Hölle fahren.

Diese ganze Kopflosigkeit ist Show. Unterhaltung fürs Volk.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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21.05.2011 12:31 Uhr von DEMOSH
 
+0 | -0
 
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Die feinen Nieten: Ein Kellner kann nie sofort Tischler werden.
Ein Gesundheitsminister ohne Arzterfahrung kann Wirtschaftsminister werden.
Warum wohl ?
Ganz einfach:
Eine Niete kann immer eine Niete werden.

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