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Dortmund: 56-Jähriger ermordet Ehefrau und beantragt Hinterbliebenenrente

Vor dem Dortmunder Landgericht muss sich derzeit ein 56 Jahre alter Mann aus Unna (Nordrhein-Westfalen) verantworten, weil er im Herbst des vergangenen Jahres seine Ehefrau ermordet hat.

Am gestrigen Montag verwies der Vorsitzende Richter Wolfgang Meyer auf einen Hinweis in den Akten, demzufolge der 56-Jährige nach dem Mord einen Antrag auf Hinterbliebenenrente gestellt hat. Staatsanwalt Dr. Heiko Artkämper meinte: "Das ist makaber."

Der Mann war bei einer Sparkasse beschäftigt und hatte von einem Kundenkonto 250.000 Euro für sich abgezweigt. Dies hatte sein Chef herausgefunden. Deswegen brachte der Mann dann seine Ehefrau um. Er wollte ihr die Schande ersparen, erklärte er.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mord, Dortmund, Ehefrau, Rente
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 17:11 Uhr von Reinhard9
 
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Kurios: Der Typ hat doch was an der Birne.
Bringt seine Frau um und will dann noch Hinterbliebenenrente.
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11.05.2011 02:57 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -3
 
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Bankangestellte können nie den Hals voll genug bekommen.

Siehe Ackermann!!!

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