10.05.11 13:56 Uhr
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Wirtschaftskrise: USA ist theoretisch in sechs Tagen zahlungsunfähig

Während die hiesige Presse stets von den Nöten der EU hinsichtlich der enormen Verschuldung ihrer Mitglieder berichtet, zeichnet sich ein unaufhaltsames Ende der USA als Wirtschaftsmacht ab, mit allen negativen Auswirkungen, auch für Europa.

Bereits unzählige Male musste das US-Parlament die offizielle Schuldengrenze aus der Not heraus nach oben hin korrigieren. Wird das nicht nochmals wiederholt, ist die USA in sechs Tagen pleite. Aber diese "Taschenspielertricks" funktionieren nicht bis in alle Ewigkeit.

Amerikanische Haushaltsexperten gehen gegenwärtig davon aus, dass am 02.08.2011 die USA offiziell ihre Insolvenz verkünden müssen. Angesichts dieser prekären Lage, bedarf es mindestens eines Wunders, um enorme wirtschaftliche Schäden auch auf die europäischen Staaten abzuwenden.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Pleite, Insolvenz, Wirtschaftskrise
Quelle: www.focus.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 13:56 Uhr von :raven:
 
+76 | -5
 
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Angestellte aus dem Public Sector werden unbezahlt in den Zwangsurlaub geschickt, Soldaten bekommen ihren Sold nicht mehr monatlich, sondern in Abschlägen und einige US-Bundesstaaten sind inzwischen dazu übergegangen, Gold- und Silbermünzen wieder als offizielles Zahlungsmittel zu akzeptieren.
Mit jedem weiteren Rettungspaket für EU-Pleitestaaten, welches unsere Regierung in Namen der Steuerzahler unterstützt, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass wir hier bald ähnliche Zustände haben werden.
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10.05.2011 14:25 Uhr von trinito
 
+97 | -18
 
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Vorher brechen die Amis: wieder eien Krieg vom Zaun...begründet mit der "Gefahr für die nationale Sicherheit"!

Bevor die USA sang- und klanglos untergehen, verballern die lieber jede einzelne Patrone...
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10.05.2011 14:29 Uhr von SmittyWerben
 
+85 | -12
 
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geiler artikel! viel z u lange shcon wird in unsren medien die augen davor verschlossen! plus für dich!
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10.05.2011 14:30 Uhr von Jlaebbischer
 
+74 | -4
 
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Vielleicht sollte man wirklich mal den Resetschalter der Weltwirtschaft drücken...
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10.05.2011 14:36 Uhr von Nebelfrost
 
+49 | -20
 
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die sollens endlich begreifen: die USA sind zukünftig geschichte und die EU war bereits von anfang zum scheitern verurteilt. vor 15 jahren war schon klar, dass das konzept des euro, so wie es letztlich eingeführt wurde, nicht aufgehen kann und mittelfristig zum kollaps führen wird.

dennoch versuchen die in ihrem wahn alles noch zu beschönigen und die bröckelige fassade aufrecht zu erhalten. vllt weil sie es auch selbst nicht wahrhaben wollen. da werden gelder hin und her geschoben, die es gar nicht gibt. genau wie hitler damals, der in seinem wahn nicht wahrhaben wollte/konnte, dass der krieg verloren ist. da wurden noch bis zuletzt armeen auf der landkarte hin und her platziert, die gar nicht mehr existierten.

das ganze sind doch nur noch verzweiflungstaten und ein krampfhaftes hinauszögern von etwas, das eh besiegelt ist und nicht mehr abgewendet werden kann.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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10.05.2011 14:49 Uhr von gamer9991
 
+62 | -3
 
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Grundsätzlich würde es mich nicht stören wenn die USA offiziell pleite geht, ich würde es ihnen gönnen, das größere Übel ist aber, dass dann die komplette Welt darunter leiden wird ob es ihr gefällt oder nicht... In der Finanzkrise hat auch richtig viel bei uns "gewackelt" obwohl schlimmeres ausblieb , und "nur" ein paar hundert Banken in den USA, weltweit pleite gegangen sind...

Ich prognostiziere aber folgendes Szenario:

USA druckt ihr Geld einfach weiter, irgendwann kommt es zur Hyperinflation, zwar ist das Geld dann nichts mehr wert, aber ihre Schulden auch nicht. Sie werden mehr oder weniger wieder von 0 anfangen (können)
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10.05.2011 14:52 Uhr von K.T.M.
 
+41 | -1
 
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Es wäre mal an der Zeit für eine grundlegende Reform des gesamten Systems. Und zwar so, dass am Ende ein System bei rauskommt, welches wenigstens in der Theorie auf ewig funktionieren könnte.
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10.05.2011 15:00 Uhr von Mario1985
 
+6 | -3
 
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ist es nur eine Frage der Zeit bis das auch so passieren wird. So entstehen hausgemachte Krisen, wie z.B. die Finanzkrise.. Alle panik, ziehen ihr Vermögen aus den Ländern, Länder weniger Geld= neue Schulden zu erhöhten zinsen= Spirale.... Wie geil das nur Panik gemacht wird und viele aber wirklich viel zu viele reagieren darauf...
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10.05.2011 15:21 Uhr von kulifumpen
 
+20 | -5
 
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solange die reichen immer mehr verdienen, ist doch alles im lot und es wird ständig so weiter gehen.
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10.05.2011 15:24 Uhr von antiferkel
 
+14 | -4
 
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Sollte das wirklich passieren, dann: bricht umgehend Panik aus!

Hamsterkäufe, Tankstellen leer, Bankautomaten ebenfalls...
Schon mal überlegt, wie lange ein Supermarkt Lebensmittel verkaufen kann ohne Neulieferung? Keine zwei Tage!

Die meisten wird das treffen, wie der berühmte Schlag aus heiterem Himmel. Aber dann ist auch egal....
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10.05.2011 15:39 Uhr von omar
 
+11 | -5
 
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Ölfelder besetzen Resourcen sichern und ausbeuten.
Von den Saudis, Emiraten und anderen Scheichtümern finanzieren lassen, als "Schutzgeld" versteht sich...
Damit könnte sich die USA wieder über Wasser halten...
OK, ist nur eine Spekulation.
Aber so unwahrscheinlich ist das nicht, wenn man bedenkt wo die Amis überall (militärisch) präsent sind...
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10.05.2011 15:48 Uhr von Butze90
 
+9 | -2
 
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nichts wird passieren: In der Qulle steht ja schon:
"Lösung: Das Parlament erhöht bis nächsten Montag die offizielle Schuldengrenze – wie schon einige Male geschehen."

Dafür müssen sich Demokraten und Republikaner aber einig sein und deshalb wird bis zur letzten Minute gepokert. Beide Partein wollen ihre Interessen durchsetzen.
Vor wenigen Wochen gab es diese Situation doch schonmal und nichts ist passiert.
Als ob die Weltmacht Nr. 1 nicht noch 100 Tricks im Ärmel hätte um solche Probleme zu lösen wenn es wirklich ernst werden sollte.
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10.05.2011 15:51 Uhr von trance33
 
+4 | -1
 
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bedarf es mindestens eineS WunderS...nicht, dass das schlimm wäre, aber mal nen bisschen kluggesch***e, um dem geistigen Verfall zu trotzen kann nicht schaden.
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10.05.2011 15:55 Uhr von derSchmu2.0
 
+12 | -8
 
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Jlaebbischer der Resetknopf kommt 2012...wir sehen uns dann wieder im Neanderthal....
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10.05.2011 16:01 Uhr von linuxu
 
+8 | -2
 
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Mich würde mal Interessieren: was passiert wenn der Rest der Welt richtig Angst bekommt vor der Pleite der USA und dann ihre Währungsreserven(Dollar) verkaufen oder wenn die Erdoelförderländer beschließen das nicht mehr in Dollar abgerechnet wird sondern z.B. in Euro.

Was wäre dann mit der USA? Sofort Pleite? Geld drucken würde auch nichts nützen denn es will ja keiner haben.

Würde der Rest der Welt dann feststellen das man keine USA braucht ?

Nur ein paar Gedanken.
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10.05.2011 16:01 Uhr von Lyko
 
+29 | -2
 
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Wenn die USA pleite gehen...

gehen auch die Länder pleite, die von der Kaufkraft der Amerikaner profitieren...

....wie zB. Mexico, die fast ausschließlich in die USA expotieren.

und vorallem CHINA !
China ist auch auf den Export angewiesen, geht es der USA schlecht, wirds auch Europa schlecht gehen, somit auch China.!

und bevor die größten Staaten (Europa zähle ich mal als einen Staat) völlig den Bach runter gehen, wird denen schon was einfallen.

Ihr werdet sehen, auch am 02.08.2011 wird alles beim alten sein.



Und an die, die schreiben "Die Amis habens verdient"
- Was können denn die einfachen Bürger dafür? Das wären die armen Schwe*** die dadurch richtig leiden würden.
Die Reichen und Mächtigen würden die Kurve schon kriegen.

Das ist genauso als würden und Deutschen die Leute aus dem Ausland wegen unseren Politikern was schlechtes wünschen...
Achja das tun die ja... ua. wegen vorfällen die 70 Jahre her sind...

Über Leute die uns was schlechtes wünschen für dinge für die wir nichts können, schüttelt ihr den Kopf aber ihr seid kein Stück besser wenn ihr den Amis den wirtschaftlichen Kollaps wünscht.

[ nachträglich editiert von Lyko ]
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10.05.2011 16:48 Uhr von Joker01
 
+9 | -3
 
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solange die FED die Lizenz zum Gelddrucken hat werden sie leider immer zahlungsfähig bleiben. Als Preis dafür kann man die Dollarscheine als Toilettenpapier benutzen-> Inflation
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10.05.2011 16:55 Uhr von GLOTIS2006
 
+11 | -2
 
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Bürger leiden, Politiker nicht: Naja, diejenigen, die hier lauthals tönen, dass die USA es ja verdient haben und dass man es Ihnen so richtig gönnt plötzlich "pleite" zu sein, verschließen die Augen vor der Realität.


Unter einer solchen "Pleite" leidet KEIN EINZIGER der verwantwortlichen Politiker oder Wirtschaftsführern, sondern einzig und allein die amerikanischen Bürger.
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10.05.2011 17:04 Uhr von KingPR
 
+19 | -11
 
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02.08.2011: Träum weiter. Für mich wärs nicht schlecht wenn die Welt zusammen bricht... ich hab kein Geld das ich dadurch verliere. Dafür kann ich dann beim Plündern und Protestieren mitmachen ;)
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10.05.2011 17:04 Uhr von Wahrheitsbewegung999
 
+7 | -4
 
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Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Egal wie schlecht es den Amis geht, Krieg führen können sie trotzdem und das auch gleich noch in mehreren Ländern Afghanistan, Irak, und der Krieg gegenh Gadafi, da sieht man wie Amerika ihre Prioritäten verteilt. Die Bevölkerung ist nur gut um sie wie Schachfiguren in anderen Ländern zu posizionieren und deren Öl-Reservern sich unter den Nagel zu reißen, aber damit die Bevölkerung nicht zu viel von der schlechten Wirtschaft mitbekommt verlautet man einfach Bin Laden sei tod, was er nun schon zum dirtten oder vierten mal ist, nur diesmal macht man einen Medienhype drum, um die Bevölkerung aufzumuntern. Das es keinerlei Hinweise gibt das der gute alte Bin Laden Terrorist ist das wird auch gerne mal Verschwiegen, das FBI selbst hat gesagt, dass es keine Beweise gibt für eine beteiligung Bin Ladens am 11.September und er deshalb auch nicht gesucht wird. Gesucht wurde er vom CIA, für die er Jahre zuvor noch gearbeitet hat, klingt für mich eher nach internen Problemen beim CIA als nach einer Bedrohung für die Welt.
Wenn dann ist das CIA die Bedrohung immerhin haben sie auch die Terroranschläge ausgeübt oder waren zumindest maßgeblich daran beteiligt, dass sagte sogar unser Vorsitzender des Bundesnachrichtendienstes.

In diesem Sinne, gehabt euch wohl !
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10.05.2011 17:47 Uhr von Perisecor
 
+5 | -14
 
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Hach ja. Alle paar Tage die gleiche Nachricht. Seit vielen Jahren.

Der Kongress musste schon immer über eine Anhebung der Schuldengrenze abstimmen, auch wenn das offenbar erst seit sehr kurzer Zeit in Deutschland bekannt ist.
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10.05.2011 18:06 Uhr von :raven:
 
+2 | -0
 
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@trance33: Wo du recht hast... ;-)

Hab um Korrektur gebeten, danke.
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10.05.2011 18:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -3
 
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Lest doch auch den letzten Teil des Artikels "Bleibt die alles entscheidende Frage: Können die USA überhaupt pleitegehen? Die Antwort lautet: Eigentlich nicht. Es ist unvorstellbar, dass die größte Wirtschaftsmacht der Welt insolvent wird. Schließlich verfügen die USA über eine Allzweckwaffe gegen alle Finanzkrisen: Eine echte Geld-Druckmaschine – die amerikanische Zentralbank (Federal Reserve)."
... womit man die News hier getrost vergessen kann.
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10.05.2011 19:07 Uhr von Asatrua
 
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Jaja, die Klauen des Geldes...
Sinnig wäre jetzt ein großer Reset-Knopf...
Und zwar für die ganze Welt...
Gibt es überhautp noch ein Land, das nicht in der Schuldenfalle steckt?
Ich frag mich wo das ganze Geld hergekommen ist, bzw wo es hingeflossen ist und jetzt verweilt...
Welcher Depp auch immer das System mit dem Geld erfunden hat, gehört ausgegraben und auf der Stelle erschossen.
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10.05.2011 19:18 Uhr von alexanderr
 
+5 | -0
 
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das Wunder wird kommen: und wir dürfen die Währungsreform in den USA begrüßen ;)

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