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Radsport: Todesopfer der Giro d´Italia hatte Angst vor dem gefährliche Rennen

Gestern verunglückte der belgische Radprofi Wouter Weylandt tödlich bei der Giro d´Italia. Sein Manager berichtet nun, dass der 26-Jährige bereits im Vorfeld Angst vor dem Rennen hatte.

In einer SMS bezeichnete er die Giro d´Italia als gefährlich und schrieb: "Das bereitet mir Sorgen". Bei der gestrigen dritten Etappe kam es dann tatsächlich während einer Abfahrt zu dem tragischen Unglück.

Ein Augenzeuge schildert den schrecklichen Unfall so: "Ich fuhr im vierten Wagen hinter Weylandt. Ich sah ihn durch die Luft fliegen. Dann lag er in seinem schwarzen Trikot auf dem Asphalt - sein Gesicht war voller Blut. Es war furchtbar."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Angst, Rennen, Radsport, Todesopfer, Giro d´Italia
Quelle: www.focus.de

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11.05.2011 08:11 Uhr von KamalaKurt
 
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Jetzt sollte mal der Wahrheitsgehalt der News überprüft werden. Ich bin selbst Radrennen gefahren. Da gibt es keine Angst. Und wenn ja, dann fährt man hinterher.

Zudem hat der Arme letztes Jahr diese Etappe gewonnen.

Mein Mitgefühl hat er und der Mannschaft wünsche ich viel Erfolg.

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