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Mutter der verschwundenen Maddie McCann wollte sich umbringen

Kate McCann ist die Mutter der seit vier Jahren verschwundenen Maddie. Zu ihrem achten Geburtstag veröffentlichte sie nun ein Buch, das offenbart, wie sehr sich Kate seit dem Tag des Verschwindens quält.

Das Bucht trägt den Titel "Madeleine" und in ihm beschreibt die Mutter, dass sie kurz nach dem Verschwinden ihrer kleinen Tochter Selbstmordpläne hegte.

Kate McCann schreibt: "Ich hatte einen überwältigenden Drang, ins Meer hinauszuschwimmen, so schnell ich kann, bis ich so erschöpft bin, dass ich dem Wasser erlauben könnte, mich hinunterzuziehen und von dieser Qual zu erlösen."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mutter, Selbstmord, Suizid, Maddie, McCann
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 16:18 Uhr von mysteryM
 
+14 | -4
 
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Ah Geld ist alle und nun Tritt Sie aus der versenkung wieder auf....
na ja von den Geld-Spenden hatten Sie ja zumindest Ihr Haus bezahlt.... sicher ist jetzt ein neues Auto fällig
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10.05.2011 17:42 Uhr von cob060691
 
+6 | -8
 
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also wirklich: Wieso bekommt Menschenhasser007 so viele Minusse? Er hat doch Recht. Man hat einfach in ihren Augen gesehen, dass an der Sache was faul war.
Naja aber jetzt den ganzen Quatsch wieder hochzukochen bringt auch nichts, die Kleine ist tot, die Eltern, oder nur die Mutter ist es höchstwahrscheinlich Schuld und das wars.

Ach und ephemunch, Ertrinken ist nachdem sich die Lunge mit Wasser gefüllt hat, die wohl angenehmste Todesweise. Nach einer kurzen Qual, bei der man in der Lunge ein grauenhaftes Brennen spürt, folgt eine gefühlte Ewigkeit einer wohltuenden Ruhe.

[ nachträglich editiert von cob060691 ]
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10.05.2011 18:02 Uhr von backuhra
 
+17 | -2
 
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Ich glaube bis heute nicht: an die komplette Unschuld der Eltern.
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10.05.2011 20:29 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -2
 
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ja klassischer fall: verletzung der aufsichtspflicht, kind geht (im wahrsten sinne des sprichwortes) baden, eltern versuchen es mit - wenn auch unkonkreten - schuldzuweisungen anderer zu kompensieren...traurige geschichte, wird aber wohl so gewesen sein...

sollte es wirklich anders sein, und solltens ihre eltern je lesen bitte ich hiermit um entschuldigung.
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10.05.2011 23:12 Uhr von Filzpiepe
 
+7 | -2
 
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@cob060691: Bist schonmal ertrunken, ja?
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11.05.2011 10:17 Uhr von -canibal-
 
+6 | -0
 
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@cob060691: das stimmt nicht!!
Wenn eine Frau im Meer ertrinkt, wird daraus dann eine Meerjungfrau...!
und wenn ein Mann ertrinkt, wird daraus dann ein Seeungeheuer...

hat meine Mama immer gesagt..

...^^
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11.05.2011 12:35 Uhr von Marvolo83
 
+2 | -1
 
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@backuhra: klar, sind die Eltern nicht ganz unschuldig...

sie haben ja die Kinder alleine im Zimmer gelassen, während sie essen waren...
eine extreme Verletzung der Aufsichtpflicht und das noch in einem fremden Land!

Ob sie jetzt, so wie du es vermutlich gemeint hast, wissentlich an der Entführung beteiligt waren, das maße ich mir nicht an zu beurteilen.
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11.05.2011 16:10 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -1
 
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Sind die Eltern: überhaupt an etwas schuld?
Weder wurde bewiesen, dass sie eine Tochter hatten, noch wurde ihr Tod bewiesen oder ihr Leben.
Die ganze Geschichte stinkt zum Himmel

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