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Bericht über "Firmendiktator" Steve Jobs - "Inside Apple"

Apple ist für seinen Erfolg bekannt, doch weiß niemand so genau, wie Apple´s interne Firmenpolitik abläuft. Der Journalist Adam Lashinsky vom US-Wirtschaftsmagazin Fortune konnte einen Blick hinter die Kulissen werfen und präsentiert seine Eindrücke in der Reportage "Inside Apple".

Demnach sei Steve Jobs ein Haustyrann, der jede Entscheidung des Unternehmens nahezu alleine trifft. Auch aufgestiegene Mitarbeiter zum Vice President werden persönlich von Steve Jobs mit einer Ansprache, die einer Predigt gleicht, zurecht gestutzt.

Adam Lashinsky stützt seine Reportage auf hunderte Aussagen von Apple Mitarbeitern. Die komplette Reportage wird in der aktuellen Ausgabe der Fortune als iPad-Magazin für fünf US-Dollar verkauft.


WebReporter: Dommo
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Apple, Firma, Diktator, Steve Jobs
Quelle: www.areamobile.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 10:23 Uhr von Dommo
 
+3 | -1
 
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Natürlich hat Apple einen riesen Erfolg, aber zu welchen Preis? Wenn die Mitarbeiter wirklich derart tyrannisiert werden, dann muss das Arbeitsklima arktisch kühl und sehr angespannt sein. Steve Jobs verzeiht keine Fehler. Aber keiner ist ohne Makel.

Für mich wäre das nichts. Was nützt mir ein volles Bankkonto, wenn ich jeden Morgen Angst hätte meinen Arbeitstag zu beginnen?
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10.05.2011 10:45 Uhr von Nobody-66
 
+4 | -2
 
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man kann es aber auch so verstehen, das er selber seine firma noch zu führen weiss und sich nicht / nicht nur auf manager verlässt. was ja bekanntlich soweiso nicht immer die besten leute für eine firma sind....
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10.05.2011 11:39 Uhr von Nothung
 
+1 | -2
 
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Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt es einen, der die Sache regelt.
Und Jobs macht seinen Job gut im Sinne der Gewinnmaximierung.
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10.05.2011 11:44 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -1
 
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Wird schon stimmen, denn Viele Köche verderben den Brei.
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10.05.2011 12:05 Uhr von Dommo
 
+2 | -1
 
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Ihr habt schon alle recht. Die Gewinnmaximierung steht da ganz oben auf Jobs´ Checkliste. Aber für die Mitarbeiter muss das purer Stress sein.

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