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Urheberrecht: Google darf in Belgien keine Newsartikel mehr verlinken

Google darf nach dem Urteil eines belgischen Berufungsgerichtes Inhalte einiger belgischer Nachrichten-Plattformen weder in seiner Suchmaschine noch bei Google News anzeigen.

Wenn der US-amerikanische Internet-Konzern die Inhalte trotzdem weiter verlinkt, werden täglich 25.000 Euro fällig, an denen Google sich nicht an das Urteil hält.

2006 hatten belgische Zeitungsunternehmer bereits gegen Google geklagt und gewonnen, weil sie ihr Urheberrecht verletzt sahen. Daraufhin legte Google 2007 Berufung ein und unterlag erneut. Google entfernte die Links, stellte sie dann aber wieder ein. Nun unterlag Google wieder.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Urteil, Google, Urheberrecht, Artikel, Link
Quelle: www.gulli.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2011 07:59 Uhr von KamalaKurt
 
+21 | -6
 
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Reichlich altmodische Einstellung der belgischen Zeitungen und der Richter.
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10.05.2011 07:59 Uhr von retiari
 
+26 | -2
 
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Dabei ist doch gerade dieses Feature eines der nützlichsten.Tja wenn die belgischen Zeitungen nicht mehr gefunden werden wollen, ihr Problem.
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10.05.2011 08:38 Uhr von niveaupolizei
 
+16 | -0
 
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Papierzeitungen wollen offenbar nur eins: Mit wehenden Fahnen untergehen und die ganze Mannschaft bleibt an Bord.
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10.05.2011 08:41 Uhr von Schwuppdiwupp
 
+13 | -0
 
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hahaha lächerlich ich .. als Google .. würde diese Zeitungen komplett aus dem Google Index werfen :) muahhh ... da lachen echt die Hühner
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10.05.2011 08:56 Uhr von unomagan
 
+2 | -3
 
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Erm: es geht nicht um den Suchindex, sondern Google hat die "komplette" news bei sich auf der Seite angezeigt. Auf gut deutsch: Zeitung macht die News und hat die Arbeit, und auf google wird die news gelesen und verdient darana.
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10.05.2011 09:02 Uhr von kadinsky
 
+3 | -0
 
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der: titel ist wiedermal reichlich irreführend....
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10.05.2011 09:16 Uhr von muhschie
 
+3 | -0
 
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auf: einem Auge blöd.
Ohne Google würde ich nie auch manche Seiten kommen...
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10.05.2011 09:54 Uhr von Tleining
 
+1 | -1
 
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@ unomagan: und wo hast du diese Weisheit her? In der Quelle geht es nämlich um den Suchindex. Ganz eindeutig. Und auf google selbst habe ich noch keine vollständigen Nachrichten gesehen.
Und genau darum geht es, dass Argument der Verlage ist, dass viele nur die Zusammenfassung auf google lesen und nicht zur Verlagsseite wechseln. Google verdient dank der auf google vorhandenen Werbeeinblendungen, Verlage verdienen nicht, da vollständige Artikel uninteressant.
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10.05.2011 10:27 Uhr von Philippba
 
+4 | -0
 
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Die Seiten komplett aussperren: und fertig. Dann werden die Zeitungen schon merken, dass die Mist gebaurt haben :)
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10.05.2011 11:12 Uhr von Grasweg
 
+0 | -1
 
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geschieht google Recht! Google spuckt ohnehin zuviele gravierende Infos aus. Wenn meine eigenen Bilder bei google zu finden sind, will ich das auch nicht...
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10.05.2011 12:30 Uhr von Loxy
 
+2 | -0
 
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Belgien war das nicht dieses Völkchen, welches das einzig richtige tut und seit über einem Jahr ohne Regierung zurecht kommt :-) Da sieht man wie unwichtig dieser ganze Popanz ist. Ein Jahr ohne Müllabfuhr oder Lastwagenfahrer wäre weitaus schlimmer...

Vielleicht heißt von den Belgiern zu lernen, siegen lernen?!! Google... nimm dich in acht! *lol*

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