09.05.11 19:50 Uhr
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Fukushima bleibt gefährlich: Strahlung noch immer stark erhöht

Vor rund zwei Monaten ereignete sich in Japan ein Unglück, das als erstes nach dem GAU von Tschernobyl mit der INES-Stufe sieben beziffert wird.

Die Strahlenwerte bleiben weiter auf hohem Niveau und Fukushima damit gefährlich: 500 Millisievert pro Stunde wäre man im Inneren von Reaktor 1 beispielsweise ausgesetzt.

Die seit dem 5. Mai verwendeten speziellen Luftfilter, die die Strahlenbelastung reduzieren sollen, haben also noch keinen echten Erfolg gebracht.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Fukushima, Strahlung, Tschernobyl
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 20:49 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Damits alle Komatiker auch wissen: "Vor rund zwei Monaten ereignete sich in Japan ein Unglück, das als erstes nach dem GAU von Tschernobyl mit der INES-Stufe sieben beziffert wird."

Wie wäre es als eingeschobener Nebensatz?



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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10.05.2011 04:58 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -4
 
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Da die ----: ----Japaner lüger, dass sich die Balken biegen, werden wir wahrsscheinlich mie die Wahrheit erfahren wie schlimm es rund um Fukushima aussieht. Ok, sind die Japaner selbst schuld, wenn sie sich selbst auch belügen.

Um hier ein weltweites Risiko auszuschalten, dass soetwa nochmals passiert, gehüren alle AKW von einer kompetenden Kommision überprüft. Und dort wo das Riiko zu groß ist, sofort abschalten.

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