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Aachen: Muslime, Christen und Juden legen Grundstein für neue Moschee

In Aachen (Nordrhein-Westfalen) wurde am gestrigen Sonntag der Grundstein für eine neue türkisch-islamische Moschee gelegt. Neben den Muslimen waren auch Christen und Juden an der Grundsteinlegung beteiligt.

Mit dieser Aktion wollte man für ein friedliches Nebeneinander der unterschiedlichen Kulturen und Regionen in der Stadt werben.

Die Moschee soll in rund drei Jahren fertiggestellt sein und ein 40 Meter hohes Minarett erhalten. Der gesamte Bau wird etwa sechs Millionen Euro kosten. Das Geld kommt hauptsächlich aus Spenden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Aachen, Moschee, Muslime
Quelle: www.wdr.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 20:20 Uhr von Anlex
 
+20 | -21
 
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Guter Schritt: Ich hoffe aber, dass es nicht nur ein friedliches Nebeneinander, sondern gar ein Miteinander geben kann.
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09.05.2011 20:23 Uhr von roger18
 
+16 | -19
 
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von wegen Spenden: die Moscheen in Europa werden hauptsächlich von Saudi Arabien finanziert.
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09.05.2011 20:46 Uhr von TausendUnd2
 
+28 | -10
 
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Und so nimmt alles seinen Lauf, denn neue Kirchen werden sicher keine gebaut...
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09.05.2011 21:24 Uhr von LoneZealot
 
+16 | -16
 
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@TausendUnd2: "denn neue Kirchen werden sicher keine gebaut..."

Wozu neue Kirchen? Die alten stehen doch schon seit Jahren leer und werden verkauft.

Moscheen sind im Gegensatz dazu ständig voll und deshalb brauchen Moslems eben neue. Wenn es die Getzeslage erlaubt, können Moscheen gebaut werden.
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09.05.2011 21:32 Uhr von Norby1809
 
+20 | -14
 
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Und ? Ist das jetzt ein Grund zum Jubeln ? Sorry, kann mich darüber nicht wirklich erfreuen. Deutschland schafft sich ab !
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09.05.2011 22:01 Uhr von Götterspötter
 
+9 | -17
 
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@roger18: auch wenn es aus Saudi Arabien kommt .... nennt man das Spende ...... du Schlaumeier ....

?? hat deine Islam-Phobie wieder das Blut zum Gehirn abgeschnürt oder warum dieser saublöde Kommentar ?
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09.05.2011 22:36 Uhr von hofn4rr
 
+14 | -6
 
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wie rührend: eine kleine >ökumenische< ansammlung von verschiedenen konfessionen legen einen weiteren grundstein für ein neues minarret.

>> Mit dieser Aktion wollte man für ein friedliches Nebeneinander der unterschiedlichen Kulturen und Regionen in der Stadt werben. <<

das mit abstand dümmste was man machen konnte wurde wieder getan.

meine begeisterung hält sich in grenzen, der islamischen subkultur weitere zugeständnisse zu machen.

wer meint das sowas zum friedlichen miteinander beiträgt...den kommentar spar ich mir lieber.
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09.05.2011 23:24 Uhr von jackular
 
+1 | -8
 
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@hofn4rr: Hey ist das ein Templerkreuz, dein Avatar? So beschützt du also symbolisch den heiligen Gral und befreist das gelobte Land :D Sehr löblich! Während Du damit abgelenkt bist hoffentlich erfolgreich den Bau von Moscheen zu verhindern, können wir die letzten Kirchen schließen :D
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10.05.2011 00:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
+9 | -5
 
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@ ephemuch: "Ich bin Christ, aber ich scheiße auf Religionen"

erzähl! auf die erklärung bin ich ja mal gespannt :)
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10.05.2011 03:02 Uhr von nyquois
 
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@Roger18: Blödsinn. Die Wahabiten (das sind die Saudischen Moslems) verachten alle anderen Strömungen. Genauso ist es andersrum. Die Wahabiten sind die eigentlichen Moslems, die im Mittelalter geblieben sind, nur wird das bei uns nicht beachtet und wir beschuldigen die Schiiten und Sunniten.

Edit: Und warum bekommt Ephemunch - ? Das sind alles Fakten, die ihr überall nachlesen könnt. Ignoranten...

[ nachträglich editiert von nyquois ]
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10.05.2011 03:59 Uhr von StrammerBursche
 
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Lonzi was hast du nur getan: Du scheinst dich an der Unzufriedenheit der Deutschen ja regelrecht
aufgeilen zu müssen. Man kann ja fast schon durch deine getippten Buchstaben sehen, wie dir dabei einer abgeht.

Wenn man deine Kommentare verfolgt, weisen sie immer dasselbe Muster auf. Meistens tust du auf den zurückhaltenden hochnäsigen Bildungsbürger, der von seinem Olymp der Neutralität und Allwissenheit, die Deutschen wie kleine ungezogene Kinder zurechtweisen muss(ja vl. sogar wirklich MUSS, im Sinne von einer Psychose).

Nur bei selten rutscht dir deine wahre Fratze heraus, wie z.B vor kurzem in einem Ägypten Thread, wo du in einem sehr abfälligen Ton über die Ägypter hergezogen und einen neuen Krieg mit dem Hinweis auf die Minderwertigkeit eben dieser, begrüßt hast. Über die anderen Erbfeinde verbreitest du ja sehr subtil deine Meinung, trotzdem hast du auch schon öfters auf peinliche und in ihrer Neutralität höchst fragwürde Youtube Videos verwiesen. Wo war da eig. die Meinungsfreiheit und Menschenwürde?
Da haben die Moslems bei dir nicht den Hauch von den Rechten die in solchen Threads verstärkt forderst bzw. aus sie hinweist. Aber hier geht es ja auch um dich und dein Land.

Dir geht es ja auch garnicht darum, die Lanze für die Religionsfreiheit der Moslems zu brechen. Du willst einfach mal wieder den Finger in die Wunde legen, die Moslems hier sind ja auch kein Problem Israels.
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10.05.2011 06:33 Uhr von LoneZealot
 
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@StrammerBursche: Tut mir Leid das Du meinen Kommentar (wieder) nicht verstanden hast.

"Dir geht es ja auch garnicht darum, die Lanze für die Religionsfreiheit der Moslems zu brechen. Du willst einfach mal wieder den Finger in die Wunde legen, die Moslems hier sind ja auch kein Problem Israels. "

Moslems haben die gleichen Rechte und Pflichten in Deutschland wie eder andere, dazu zählt auch die freie Religionsausübung und der Bau von Moscheen.

"Ihr" seid es doch selbst die sich seit Jahrzehnten das Wasser selbst abgegraben haben und ein Atheisten geworden seid. Deshalb die Kirchen leer und die Moscheen voll, um nichts anderes geht es.
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10.05.2011 09:17 Uhr von LoneZealot
 
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@ruckzuckzackzack: "es gab, es gibt und es wird es niemals geben, dass religionen nebeneinander friedlich existieren. "

Doch doch, das gibt es, solange Religionen nicht missionieren wollen.

"jede religion ist der festen überzeugung, dass sie die einzig wahre ist und alle anderen falsch liegen. "

Das kann man so nicht sagen. Als Jude sage ich nicht das Christen oder Moslems Juden werden sollen, sie haben eben ihre Relgion, fertig. Christen und Moslems gehen zuweilen sehr aggresiv bei der Missionierung vor, da entstehen dann Probleme.

"kein religiöser mensch ist in den letzten paar tausend jahren jemals von seinem glauben abgekommen, jedenfalls nicht wenn er wirklich religiös war. "

Auch das ist ein Irrtum, es gibt Menschen die aus religiöser Überzeugung die Religion wechsel, die nehmen dann ihre Religiosität mit in ihre neue Religion.
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10.05.2011 10:33 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -2
 
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woran liegts? Bei aller berechtigten Kritk an Moslems, wo liegt das eigentliche Problem beim Bau von Moscheen in Deutschland??

Religion kann es kaum sein, religiöse Argumente liest man hier kaum oder hört sie anderswo.

In Kärnten zum Beispiel sollen "Ortsbildpflegegesetze" den Bau von Moscheen unterbinden, in Italien Volksabstimmungen, in der Schweiz gibt es eine Initiative gegen den Bau von Minaretten.
In Deutschland wird auch nach Volksabstimmungen gerufen.

Ist man schwach, um Fremdes zu ertragen? Offensichtlich ja.

Welche sachlichen Vorbehalte gibt es denn gegen Moscheen in Deutschland?

Das Argument das erst in islamischen Staaten Kirchen gebaut werden sollen, ist unsinnig. In Deutschland stehen Kirchen leer und in islamischen Ländern besteht einfach kein Bedarf an christlichen Einrichtungen.

Mit mangelnder Integration kann es auch nichts zu tun haben, die wird nicht besser durch weniger Moscheen. Oder ist es eine Art Belohnungssystem? Ihr integriert euch und wir bauen euch dafür Moscheen? Das wäre doch schizophren.

Wo liegt also das eigentliche Problem?

Ich denke das es daran liegt das man in Deutschland ALLES tun darf solange man nicht auffällt, heisst, Fremdes ist den Leuten suspekt und unnahbar, die Leute haben Angst.

Es ist sicher auch die islamische Bauweise die viele Deutsche stört, mit synagogen war es im 19. jahrhundert ähnlich, die wurden oft im neo-islamischen Stil gebaut. Heute sind Synagogen in Deutschland reine Zweckbauten die nach Aussen hin nicht auffallen. Leute können lange Zeit neben einer Synagoge wohnen ohne sie direkt wahrzunehmen. Das unterstreicht meine These: Nur nicht auffallen!

Vielleicht sollten Moslems ja auch solche Baustile bevorzugen, dann entstehen vielleicht weniger Probleme, eine Auszeichnung für Deutschland ist das allerdings nicht.
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10.05.2011 12:53 Uhr von LoneZealot
 
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@Judas II: "bezüglich "fremdes ertragen" dürfte wohl kein volk so leidgeprüft sein wie wir deutschen"

Damit meine ich eher den Kontrast Okzident - Orient, mit anderen Kulturen bestehen weniger Probleme.

"und ja, wenn die ihre verdammten moscheen im stil der restlichen umgebung bauen würden, wäre das schonmal alles nurnoch halbsowild."

Eben, da stimmst Du auch zu.

"das der islam is deutschland, bzw generell in westeuropa, nichts verloren hat."

Wer will das entscheiden? Die Realtität hat solche Ansichten längst eingeholt.

"aber wenn man sie hier schon ertragen muss, dann sollen sie nicht auchnoch das stadtbild zerstören."

Das ist eine extrem problematische Aussage, sicher ohne das Du es weisst. Trotzdem ist die Denkweise erschreckend ähnlich der des "Stürmers" (NS-Propagandazeitung), da heisst es über die Nürnberger Synagoge: "„Protzig, seelenlos und frech erhebt sich die Synagoge über dem Häusermeer Nürnbergs"

Die Nazis konnten das Bauwerk nicht ertragen, der Restist bekannt.

Wie gesagt, ich will Dich hier sicher nicht als Nazi hinstellen!

"wenns den moslems und generell ausländern hier nicht gefällt, bitte, es steht jedem frei, unser land zu verlassen"

Das ist etwas was ich persönlich als typsich Deutsch empfinde und immer wieder gehört habe: Wem es nicht passt, der soll gehen.
Das auf die Spitze getrieben bedeutet Stillstand und ein Land von Mitläufern und Ja-Sagern. Wer will das?
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10.05.2011 13:20 Uhr von spatenkind
 
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also erstmal: ihr benutzt das wort hetzen / hetzer viel zu inflationär. sobald jemand kritik äußert, schreit ihr direkt wieder hetze. das nervt echt!

so dann zur news: ich bin aachener und zumindest ich höre gerade zum ersten mal vom bau dieser moschee. hierzu noch ein paar infos:
"Die Großmoschee entsteht im Aachener Ostviertel, einem sozialen Brennpunkt mit hohem Ausländeranteil durch die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib). Auf 3.230 Quadratmetern sollen neben dem eigentlichen Gebetsraum auch Mehrzweckräume, Gewerbebetriebe, ein Cafe, Schulräume und ein Frauenzentrum Platz finden. Vorgesehen sind soziale Angebote etwa in der Jugend- und Seniorenarbeit."
http://www.domradio.de/...

das Aachener Ostviertel kann man schon als Ghetto bezeichnen. Seit Jahren versucht die Stadt dieses Viertel attraktiver zu machen, doch die Anwohner lassen es einfach verkommen. Wenn man dort durch die Straßen geht (tagsüber) dann sieht man nicht einen deutschen Laden mehr. Wenn man auch noch versucht dort was einzukaufen, kommt man mit Deutsch nicht sehr weit. Die meisten sprechen nur türkisch.
Dort gibt es 3 Weiterführende Schule: eine Hauptschule, eine Realschule und ein Gymnasium. Alle 3 Schulen gelten zu den schlechtesten Schulen in der Stadt. Nun überlegt die Stadt Aachen diese 3 Schule zu einer gemeinsamen Gesamtschule zusammen zu fassen, na prost mahlzeit!
Nachts sollte man sich als Deutscher nicht in dieses Viertel wagen.
Selbst die Polizei hat einen gesunden Respekt vor diesem Viertel.

Und jetzt kommt diese Hochburg des Islams auch noch in eben jenes Viertel? Mit einem 40 Meter hohen Minarett damit auch jeder die Hasspredigt des Imams hört? Weiss der Geier was unsere Politiker da schon wieder geritten hat....

Aber irgendwie passt es wieder zu Aachen. Die Stadt plant wieder ein Projekt. Fast jeder Bürger sieht vorher schon dass die Planung vollkommener Mumpitz ist, nur bei der Stadt sieht das keiner.
Dann wird es so gebaut wie die Stadt es geplant hat und alle regen sich über die nicht vorhandene Organisation aus.
Die Arbeiten dauern meistens viel zu lange, werden immer teurer und am Ende gehts meistens nicht gut aus.
Und dann wird wieder groß gefragt "wie konnte das nur passieren...."

Denkt an meine Worte wenn ihr in 4 Jahren lest, dass der Attentäter auf das Kanzleramt/ die Berliner U-Bahn/ das Münchener Fußballstadion / irgendein riesen Volkfest in Deutschland, zum Hassprediger in die Yunus-Emre-Moschee in Aachen gegangen ist.

und jetzt entschuldigt mich, ich muss ein Flakgeschütz kaufen gehen...

[ nachträglich editiert von spatenkind ]
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10.05.2011 13:38 Uhr von nyquois
 
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@spatenkind: Du übertreibst dass viel zu sehr.
Ja, das Ostviertel ist vielleicht zu 90% von Ausländern bewohnt, aber gefährlich ist es dort noch lange nicht. Ich wohne dort und gehe regelmäßig auch spät in der Nacht durch und wurde bisher nur von Obdachlosen oder Alkoholikern angepöbelt. Alles Deutsche.

Was aber auffällt sind die Rechten. Habe schon mehrmals mitbekommen wie sie zu 5 oder mehr auf einen Türken losgegangen sind. Andersrum hab ich das noch nie gesehen.
Und wieso redest du von Hasspredigern? Es gab doch nur einige wenige Fälle von denen. Ich kann dir auch in kürzester Zeit 4 oder 5 fanatische Priester/Pfarrer finden.

Außerdem, so auffällig ist die jetzt auch nicht. Vielleicht hätten sie das Minarett weglassen sollen, aber im großen und ganzen sieht das Bauwerk modern aus und fügt sich gut in die Umgebung ein.
http://bit.ly/...

Außerdem gibt es im Osten noch 2 Berufsschulen, die beide einen sehr guten Ruf haben.
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10.05.2011 14:24 Uhr von spatenkind
 
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@ nyquios: Ja Leute die da wohnen werden auch nicht von ihren Nachbarn angepöbelt.

Du hast es noch nie erlebt dass 4 5 Türken auf einen einzigen einprügeln? schaust du keine nachrichten? oder gehst mal in die disco?
Auch zum Hassprediger: es gibt genau einen Pfarrer in Amerika, der die Muslime provoziert (Koran verbrennung) , in Deutschland aber ist mir keiner bekannt.
Dagegen gibt es hier Hassprediger (irgendwie so nen vogel oder so).

Die Architektur des Gebäudes ist mordern, da geb ich dir recht, aber sie passt nicht in die Umgebung. Das ganze Viertel ist heruntergekommen und verwahrlost, da passt sowas nicht rein und wird sich in kürzester Zeit der Umgebung anpassen.

Falls du das BK GuT und die Mies-van-der-Rohe Schule meinst, die sind weder im Ostviertel, noch sonderlich gut. Die sind auf der Hülls und ich war auf beiden Schulen drauf. Die Mies-van-der-Rohe hat Potential, muss aber noch viel an sich arbeiten. Das BK GuT ist und bleibt aber wirklich der letzte Dreck.
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10.05.2011 16:05 Uhr von roger18
 
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an die Schwachköpfe: Götterspötter
für mich sind das keine spenden sondern Förderung der Islamisierung oder besser gesagt Kolonialisierung Deutschlands

nyquois
Die Saudis(Wahabiten) finanzieren Moscheen in ganz Europa woher denkst wo das ganze Geld kommt. Ich hoffe das denen das Öl ausgeht, danach können die Moslems keine Moscheen mehr bauen.

[ nachträglich editiert von roger18 ]
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10.05.2011 16:42 Uhr von nyquois
 
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@spatenkind: Meinst du die wissen dass ich da wohne? Und ich seh bei weiten nicht so aus wie ein typischer Bewohner des Ostviertels.
Zum Hassprediger:
Was ist mit dem Meisner? Der redet über andere Themen, hetzt da aber genau so.
Zum Gebäude:
Weoß ich ehrlich gesagt nicht. Das werden wir mit der Zeit sehen.
Und beim letzten Punkt muss ich dir wohl recht geben, das BK GuT ist Dreck. Wohl schneller geschrieben als nachgedacht^^
@roger18
Hab da einen guten Artikel, den muss ich erst noch raussuchen. Dort wird die Situation zwischen den "richtigen" Moslems und den Wahhabiya gut erklärt.

[ nachträglich editiert von nyquois ]
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11.05.2011 13:12 Uhr von XFlipX
 
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Nur nicht auffallen! "Heute sind Synagogen in Deutschland reine Zweckbauten die nach Aussen hin nicht auffallen. Leute können lange Zeit neben einer Synagoge wohnen ohne sie direkt wahrzunehmen. Das unterstreicht meine These: Nur nicht auffallen!"

Die Synagogenneubauten in Dtl., solange es sich nicht um Rekonstruktionen handelt, fallen eben nicht mehr durch ihre Nutzung als rel. Gebäude(Synagoge) auf, sondern durch ihrer "moderne" Architektur an sich. Das die, auf der einen Seite, meist durch ihre belanglosigkeit, identitätslosigkeit, banalität etc. "glänzt", liegt an der modernen Architektur ansich. Auf der anderen Seite kommt aber auch die jüd. Gemeinde als Bauherr hinzu, man bekommt halt das, was man bestellt.

Meist setzten sich die nichtjüdischen Bürger vehemmenter für die Rekonstruktion der einst repräsentativen Vorkriegssynagogenbauten ein (aktuell Potsdam), als die jüdischen Gemeinden selber. Die forcieren eher "den Bruch" den man Hilfe der modernen Architektur gleliefert bekommt.

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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12.05.2011 11:43 Uhr von LoneZealot
 
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@XFlipX: "Die Synagogenneubauten in Dtl., solange es sich nicht um Rekonstruktionen handelt, fallen eben nicht mehr durch ihre Nutzung als rel. Gebäude(Synagoge) auf, sondern durch ihrer "moderne" Architektur an sich."

Das trifft auf die Synagogen in den letzten 10 Jahren sicher zu, alle anderen sind eher "versteckt" oder sogar in Wohngebieten.
Die ganz alten Synagogen fallen natürlich weiterhin auf, stören aber nur kranke Antisemiten.

"Auf der anderen Seite kommt aber auch die jüd. Gemeinde als Bauherr hinzu, man bekommt halt das, was man bestellt."

Absolut richtig, heute ist Schlichtheit gefragt.

"Meist setzten sich die nichtjüdischen Bürger vehemmenter für die Rekonstruktion der einst repräsentativen Vorkriegssynagogenbauten ein (aktuell Potsdam), als die jüdischen Gemeinden selber. "

Darum muss man nichts geben, diese nichtjüdischen Unterstützer wollen eine Romantik wiederherstellen die es nie gab, ein Schuldkomplex spielt da eine beachtliche Rolle. Rein sachlich betrachtet, wer braucht solche Prunkbauten?
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12.05.2011 13:09 Uhr von XFlipX
 
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wer braucht solche Prunkbauten? "Darum muss man nichts geben, diese nichtjüdischen Unterstützer wollen eine Romantik wiederherstellen die es nie gab, ein Schuldkomplex spielt da eine beachtliche Rolle. Rein sachlich betrachtet, wer braucht solche Prunkbauten?"

Glaube ich eher weniger. Hier geht es mehr darum, die Chance zu nutzen, dass stadtbildprägende Gebäude bzw. ganze historische Ensembles (z.B.: Potsdams hist. Mitte) wiedererrichtet werden können. Um so der Stadt ein Stück Identität wiederzugeben, die vorher durch den Krieg bzw. das, was danach kam, komplett ausgelöscht wurde.

Die Leute, die meinen einen Schuldkomplex zuverspüren, sind eher gegen Rekonstruktion von historischen Gebäuden -> als Schreckgespenst reaktionären Handelns.

"Rein sachlich betrachtet, wer braucht solche Prunkbauten? "

Eigentlich niemand. Es kommt halt immer darauf an, was man möchte. Wenn der Bauherr nicht repräsentativ bauen möchte, dann ist das seine Entscheidung. Nur sollte man dann auch nicht darüber mokieren, wenn ein (als Bsp.:) rel. Gebäude nicht mehr als solches nach außen hin wahrgenommen wird.

XFlipX

[ nachträglich editiert von XFlipX ]
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12.05.2011 13:18 Uhr von LoneZealot
 
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@XFlipX: "Glaube ich eher weniger. Hier geht es mehr darum, die Chance zu nutzen, dass stadtbildprägende Gebäude bzw. ganze historische Ensembles (z.B.: Potsdams hist. Mitte) wiedererrichtet werden können. "

Es gab damals beim Bau einer Synagoge eine Konferenz, jeder konnte hin. Eine nichtjüdische Rednerin sagte allen Ernstes das sie gefillten Fisch liebe und sich deshalb auf die Synagoge freue!!

Städte "leisten" sich Synagogen um ihre Stadt so aufzuwerten, selbst wenn man von Gemeindeseite eher kleiner gedacht hat, es muss reprästentiv aussehen und was hermachen.

"Die Leute, die meinen einen Schuldkomplex zuverspüren, sind eher gegen Rekonstruktion von historischen Gebäuden -> als Schreckgespenst reaktionären Handelns. "

Das scheint so, aber ich habe es leider live oft auch anders erlebt. Ähnlich ist es bei Denkmälern, da wird Geld rausgeworfen und die Leute denken, das die jüdische Gemeinde sowas haben wollte! Man denke allein in Berlin.

"Nur sollte man dann auch nicht darüber mokieren, wenn ein (als Bsp.:) rel. Gebäude nicht mehr als solches nach außen hin wahrgenommen wird."

Die Bauherren wollen sich verwirklichen und wissen meist garnichts von realen jüdischen Bedürfnissen. ;)

Aus den USA kenne ich das leider zur Genüge. Da kommt ein Milliadär an, baut eine Synagoge und die steht dann leer, das wars.

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