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Renommierte Werbeagenturen lehnen SPD-Aufträge ab

Die SPD wollte für ihre Wahlkampfwerbung wieder zwei ehemalige, renommierte Werbeagenturen beauftragen, doch diese lehnten den Etat ab.

Sowohl die Hamburger Agentur KNSK, als auch die Düsseldorfer Agentur Butter winkten dankend ab. Man argumentierte den Verzicht auf einen Millionenetat so: "Nicht alle Unternehmen sind glücklich, wenn die Agentur zugleich für eine politische Partei wirbt."

Auch ist es für die Agenturen wohl schwierig in der momentanen etwas führungslos wirkenden SPD einen eindeutigen Ansprechpartner zu finden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Werbung, Wahlkampf, Werbeagentur
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 16:00 Uhr von artefaktum
 
+2 | -11
 
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@tante_mathilda: "Nicht alle Unternehmen sind glücklich, wenn die Agentur zugleich für eine politische Partei wirbt."

Eine nicht gerade professionelle Einstellung.
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09.05.2011 16:36 Uhr von Allmightyrandom
 
+7 | -0
 
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Das: ist doch die professionellste Einstellung die es gibt! Ich nehem nicht jeden Euro mit, wenn es mir in Zukunft schaden kann - sowas sagt kein Amateur, der es sich nicht leisten kann ;)

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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09.05.2011 17:19 Uhr von artefaktum
 
+1 | -4
 
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@Allmightyrandom: "Das ist doch die professionellste Einstellung die es gibt! Ich nehem nicht jeden Euro mit, wenn es mir in Zukunft schaden kann."

Du hast mich falsch verstanden. Damit meinte ich die Kunden(!) dieser Agenturen die nicht begreifen, dass die Agenturen diese Werbung eben nicht aus privater Sympathie machen, sondern halt völlig kommerziell für Geld.

Nimm mal an, ein Handwerker würde einen Auftrag einer Bundestagspartei (z.B. im Haus der Parteizentrale) nicht annehmen weil er Angst haben muss, dass ihm andere Kunden das dann übel nehmen. Da erkennt man auf Anhieb, wie kindisch das ist.
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10.05.2011 16:54 Uhr von ArminioIBK
 
+1 | -0
 
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sorry, aber was ist das denn bitte für eine Bemerkung. Nur weil eine Partei INHALTLICH führerlos wirkt, heißt das noch lange nicht, dass sie - gesetzeskonform - entsprechendes Führungspersonal hat, das immer als Ansprechpersonen fungieren kann...? Also für so eine Aussage gehört der News-Schreiber geschlagen ;) (Weiß jetzt nicht, ob der Mist hier oder bei der Quelle entstanden ist, hab die Quelle nämlich nciht nachgelesen)

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