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Eisschnellläuferin Pechstein verliert vor Gericht: Dopinganschuldigungen rechtens

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein hat eine Niederlage vor Gericht erlitten. Sie wollte dem Pharmakologen Fritz Sörgel verbieten, im Zusammenhang mit ihren Dopinganschuldigen von Manipulation zu sprechen.

Doch die Richter sahen diese Aussagen von der Meinungsfreiheit gedeckt: "Ich denke, es ist ein wichtiges Urteil, in dem die Freiheit der Meinungsäußerung und der Wissenschaft bestätigt wird", so der Pharmakologe zu dem Urteil.

Es sei wichtig für die Wissenschaft, dass ihr nicht per Einstweiligen Verfügungen verboten werde, öffentlich über Themen zu diskutieren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Doping, Claudia Pechstein, Einstweilige Verfügung
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 15:50 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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Gegen d i e s e Macht: kann keiner gewinnen..
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10.05.2011 08:51 Uhr von KamalaKurt
 
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Es ist schon erbärmlich, wenn man die herausragende Sportlerin so in den Dreck zieht. Deutschlands führender Labormediziner Prof. Lothar Thomas begründet dies wie folgt: "Da bei Frau Pechstein ein Membrandefekt der roten Blutzellen vorliegt, sind schwankende Werte zu erwarten in Abhängigkeit mit welchem Hämatologieanalysator (Sysmex oder Advia) gemessen wird und wie die Empfindlichkeitsschwelle des einzelnen Gerätes eingestellt ist". Und dafür hat sie für mich zu unrecht eine Sperre absitzen müssen.

Und jetzt zieht die Pharmaindustrie noch über sie her. Feine Fraktion, die ja im Grunde genommen die Geburtsstätte des Dopings ist und damit ein Schweine Geld verdient.

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