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Nach Stromausfall im Reichstag: Notstrom-Schutz soll 1,4 Millionen Euro kosten

Damit es nicht mehr zu einem Stromausfall wie im März dieses Jahres kommen kann, wird der Reichstag mit Notstrom ausgestattet.

Ganze 1,4 Millionen Euro wird den Steuerzahler dieser Schutz vor künftigen Blackouts kosten, wie in einem bisher geheimen Papier der Bundestagsverwaltung zu lesen ist.

Im März wurde von einem Baggerfahrer ein Stromausfall im Reichstag verursacht, der dazu führte, dass die Abgeordneten einen Tag lang nicht arbeiten konnten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Kosten, Strom, Schutz, Stromausfall, Reichstag
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 14:04 Uhr von sesh
 
+3 | -1
 
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Peanuts. Aber mal sowas von.
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09.05.2011 14:17 Uhr von derNameIstProgramm
 
+8 | -1
 
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Naja: Man kann sich über viel aufregen, aber dass eine Regierung bei einem Stromausfall lahmgelegt wird, darf einfach nicht sein. Aus diesem Grund muss das Notfallsystem angeschafft werden.
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22.05.2011 21:21 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Sesh: Da sehe ich es wie User derNameistProgramm: Da sind 1,4 Mio wirklich Kleinkram.

Skandalös finde ich nur, dass eine solche Notstromversorgung und mehrfache Einspeisung nicht schon bei Neubau/Renovierung des Reichstages von vorneherein eingeplant und umgesetzt wurde. Dann wäre es wahrscheinlich auch billiger geworden.

Aber das ist diese verfluchte Kleckerei, genau wie bei Stuttgart 21, den man, wenn es vernünftig werden soll, doppelt so groß und doppelt so großzügig bauen müsste, damit er vernünftig was taugt. Aber nein, immer schön sparen und hinterher tröpfchenweise das Dreifache reinbuttern.
Miserables Qualtätsbewusstsein heutzutage.

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