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"Financial Times Deutschland" verlangt von Online-Lesern Geld

Die "Financial Times Deutschland" hat für ihre Online-Ausgabe ein Bezahl-Modell entwickelt, wonach einfache News zwar noch umsonst sind, Fachartikel aber Geld kosten.

Dieser "Premium"-Zugang, der Analysen, Fachartikel und Kommentare bietet, soll 24,90 Euro im Monat kosten.

Zudem bekommt man auch die Print-Ausgabe als PDF. Das "Gruner + Jahr"-Blatt setzt damit wieder auf ein Bezahl-Modell, während fast alle anderen Online-Zeitungen werbefinanziert sind.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Geld, Kosten, Zeitung, Financial Times
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 12:49 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -0
 
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Damit erreichen die nur: das niemand mehr die Zeitung online liest..ausser vielleicht Botschafter bzw. deren Attache`s oder Zeitungsmacher..toll !! (die müssen)
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09.05.2011 12:55 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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heissen ja auch finacial times: und nich communism times...
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09.05.2011 15:20 Uhr von PhoenixY2k
 
+1 | -0
 
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Warum nicht? Die Artikel kosten hier genauso Geld, egal ob sie gedruckt werden oder nicht. Die Druck- und Logistikkosten sind in der Branche der geringste Kostenpunkt, daher ist es auch legitim, dass solche Seiten immer mehr zu so Bezahlmodellen abweichen, da das Internet nicht mehr eine Ergänzung zur Druckausgabe, sondern eine Alternative zur Druckausgabe darstellt.

Und das alles was im Internet verbreitet wird, auch kostenlos sein sollte, ist schlichtweg Blödsinn.

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