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Geringer Technikeinsatz in deutschen Schulen

Laut einer aktuellen Untersuchung wurde in deutschen Oberschulen ein geringer digitaler Medieneinsatz festgestellt. Trotz der Selbstverständlichkeit der Computer und des Internets in unserer Gesellschaft konnten sich deutsche Schulen dem Wandel nicht anpassen.

Allerdings fordern 88 Prozent der befragten Lehrer eine bessere Schulung in Punkto Medieneinsatz. Durch die Unkenntnis mit dem medialen Umgang, verzichten etwa 40 Prozent der Lehrer auf den Computer im Unterricht.

Weiterhin beklagen viele Lehrer auch, dass an Schulen keiner anwesend ist, der bei technischen Problemen für schnelle Hilfe sorgt.


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WebReporter: mcWIWI
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Computer, Schule, Lehrer, Technik
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 11:22 Uhr von mcWIWI
 
+7 | -1
 
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Es ist echt schade, dass wir mit der Forschung in den Schulen so hinterher hängen. Den Kindern und Jugendlichen kann der korrekte Medieneinsatz nicht früh genug beigebracht werden.
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09.05.2011 11:47 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -0
 
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Ach ist doch Quatsch wir hatten doch dieses superduper Konjunkturpaket II, wo auch sehr viel Geld in die Bildung...verzeihung, sehr viel Geld in die Gebaeude von Bildungseinrichtungen geflossen ist, also hat man auch genug in die Bildung investiert...oder vieleicht doch nur in die ansaessigen handwerklichen Unternehmen?
Naja, uns verkauft man es als Bildungsinvestition....
Das Meckern wird einem aber auch immer einfacher gemacht hier... Kinder will keiner mehr oder verantwortungsbewusste potentielle Eltern koennen sich Kinder kaum leisten, weil einem immer wieder Steine in den Weg gelegt werden. Senioren werden aufgrund ihres Alters auf dem Arbeitsmark diskriminiert...am Besten habens echt noch der arbeitende Mittelstand...aber nee, die werden auch ordentlich zur Kasse gebeten. Aeltere und junge Menschen moechte man eigentlich nicht haben, die kosten nur, also warum dann auch in die Bildung investieren?
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09.05.2011 11:53 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -15
 
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und das ist gut so: dieser ganze neodynamische medienschrott und powerpoint-rotz hat in einer schule nichts zu suchen.
medienkompetenz, dass ich nicht lache, was soll das sein? sollen den jugendlichen mal lieber soziale kompetenz beibringen.
die sitzen doch sowieso die halbe freizeit vorm pc, warum muss das in der schule auch noch sein?
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09.05.2011 12:14 Uhr von Pils28
 
+7 | -2
 
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Früher hat man gelernt Vorträge zu halten: und passende Literatur zu finden. Heute wird nurnoch eine drittklassike Powerpoint Präsentation zurechtgeflickt und aus Wikipedia abgeschrieben! Habe meine letzte Präsentation wieder klassisch mit Handout und ohne Projektor gehalten. Hatte dabei doch tatsächlich wieder mehr Zeit zu dem Publikum zu reden und nicht nur auf meine Folien zu glotzen und zur nächsten zu springen.
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09.05.2011 12:21 Uhr von MC_Kay
 
+7 | -0
 
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Prinzipiell OK: Also ich fände mehr Computer an deutschen Schulen schon besser, nur sollte man sie nur bedingt einsetzen dürfen.
Wenn ich immer sehe, wie die Schüler heute eine einfache "Mathematik"-Aufgabe (Addition, Multiplikation, etc.) nicht ohne ihren Taschenrechner lösen können sehe ich es etwas skeptisch. Ich würde ihn erst dann einsetzen, wenn die Grundlagen gelegt sind und die Schäler das mathematische Verständnis haben um die Aufgaben lösen UND verstanden haben!

Die Computer, Taschenrechner, das Internet, etc. sollte nur dann eingesetzt werden dürfen, um bereits vermittelts Wissen schneller und anschaulicher darzustellen um Vorgänge und Eigenschaften daran zu erklären.

Taschenrechner mit Bruchrechnung ist in meinen Augen äußerst unsinnig, aber wird heutzutage an jeder Schule gemacht.
Schließlich soll man an einer Schule nicht lernen, wie man einen Taschenrechner bedient, sondern wir man rechnet! Der Taschenrechner soll nur als ergänzendes Werkzeug dienen....
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09.05.2011 12:54 Uhr von Pils28
 
+7 | -1
 
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@MC_Kay: Das propagier ich auch schon ewig. Kenne das von der TU, das Taschenrechner printipiell verboten sind und dennoch waren alle Aufgaben ohne Probleme lösbar. Ist doch auch von Lehrern nicht zuviel verlangt Klausuren z.B rückwärts zu rechnen, um immer nur gut handhabbare Zahlenwerte in der Rechnung auftreten zu lassen. Auch ein fundiert geschätzter Sinus ist besser als ein blind in den Taschenrechner eingegebener!
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09.05.2011 13:15 Uhr von s-quadrat
 
+5 | -1
 
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mich hat das auch immer genervt wenn wir am Ende des Schultages z.B. in der Physik-Doppelstunde in den Computerraum ´durften´ und sich alle gefreut haben wie kleine Kinder, nur damit dann alle mehr oder weniger gleichzeitig den gleichen Begriff bei google eingeben, 70% landen dann sowieso erstmal bei Wikipedia, um sich aus dem selben Artikel ein paar Sachen rauszuschreiben.

man wuselt dann halt 90min. da rum um etwas "zu recherchieren", was der Lehrer auch in 10min. wahrscheinlich viel besser hätte vermitteln könnte. Wofür wird der denn bezahlt?! Googlen kann ich auch zuhause...

aber es macht bestimmt nen super Eindruck auf Eltern und Politiker, wenn die Schule sagen kann, guckt mal wir haben ja so tolle Computer hier stehen und versuchen sie auch krampfhaft in xy% des Unterrichts zu nutzen;

ist vielleicht ein bisschen wie damals bei den Aktionären in der Dotcom-Blase, man hat kaum Ahnung davon aber die Technik fasziniert einen, also muss es ja gut sein...
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09.05.2011 15:42 Uhr von NilsGH
 
+6 | -0
 
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@Alice_undergrounD , s-quadrat u.a. "Spezialisten" Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal F... halten und sich schlau machen.

Dass ihr unter "Medieneinsatz in der Schule" nur Powerpoint und google versteht, schießt euch bei dieser Diskussion schon mal von vorn herein ins Aus.

Nur weil eure Lehrer - von denen man annehmen kann, dass sie so in etwa der Beschreibung von Judas entsprechen - mit euch keinen anständigen Unterricht gemacht haben müsst ihr hier nciht behaupten, dass das alles Schwachsinn ist.

Guter Medieneinsatz in der Schule will gelernt sein, das stimmt. Da gebe ich Judas auch recht, dass wir momentan ein Problem haben, da viele Lehrer der älteren Generation keine Ahnung haben.

Da geht es ja schon los. Wenn ich in der News lese, dass diese Lehrer sich beklagen, dass keine da ist, der ihnen hilft ... WTF? Es gibt jedes Jahr in allen Bundesländern speziell auf Lehrer zugeschnittene Fortbildungsprogramme, gerade auch zum Thema Medieneinsatz und Medienkompetenz. Da kann man sich derart fortbilden, dass man überhaupt keine Hilfe mehr braucht! Nur das wollen die faulen Säcke nicht!

Ich selbst stehe gerade kurz vor dem Ende der universitären Lehrerausbildung. Danach kommt das Referendariat. Ich habe mir vorgenommen - auch wenn es einen Haufen Mehrarbeit für mich bedeutet - gerade neue Medien im Interricht einzusetzen. Warum? Hauptsächlich weil es Unterricht interessant macht und zudem Schülern Wissen effizienter vermitteln kann, wenn man neue Medien gezielt einsetzt. Zudem bleibt das Gelernte nachhaltiger im Kopf und man vergisst nicht so schnell. Auch ein Beitrag zur Allgemeinbildung der Schüler.

Gezielter Einsatz von Medien heißt jedoch nicht, dass man die Kinder vorm Computer parkt, sie google aufrufen lässt und sagt: "Tippt mal folgendes ein" und sie dürfen dann suchen. Das ist totaler Quatsch. Auch Alice_undergrounD´s "drittklassige PP-Präsenationen" sind nicht Bestandheit guten Unterrichts. Und Wiki ist ja schon mal von vornherein nicht drin! Wer auch nur einen Satz von da kopiert, riskiert bei mir (in Zukunft XD) eine 6 ... naja, nicht ganz so schlimm, aber auf ne schlechtere Note wirds wohl hinauslaufen.

Guter Medieneinsatz bedeutet vor allem, jedes Medium gezielt nach dem Sinn seines Einsatzes zu hinterfragen. Das bedeutet, dass ich in Englisch z.B. podcasts, Webseiten amerikanischer und britischer Zeitungen, sogr Musikvideos, mp3s und vieles mehr nutzen kann, um meine Schüler für de Sprache zu sensibilisieren, ihnen das Hörverstehen beizubringen und um sogar Textinterpretationen damit zu machen.

DAS ist Medieneinsatz! Wie gesagt, für den Lehrer bedeutet das viel Arbeit, weil das Material vorher gesichtet, aufgearbeitet und vorbereitet werden muss. UNd darauf haben die Alten meist keinen Bock. Da wirds dann auch gerne mal auf die "schlechte Technik" in der Schule geschoben, oder eben darauf, dass keiner da ist, der einem helfen kann. Alles Blödsinn. Wenn die ü50 Generation der Lehrer keinen Bock mehr hat sollen sie wegen mir in der Schule als Hausmeister arbeiten. Aber bitte keinen schlechten Unterricht machen, nur weil sie die Tage bis zur Rente runterzählen.
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09.05.2011 16:48 Uhr von s-quadrat
 
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@NilsGH: >"Gezielter Einsatz von Medien heißt jedoch nicht, dass man die Kinder vorm Computer parkt, sie google aufrufen lässt und sagt: "Tippt mal folgendes ein" und sie dürfen dann suchen. "

genau, aber es ist auf den ersten Bick leider schwer zu unterscheiden, was sich hinter den Begriffen an tatsächlicher Qualität in der Umsetzung verbirgt.

"Medienkompetenz" klingt ja doch erstmal nur so nach Manager-Bullshit-Bingo, Hauptsache es klingt gut das Wort möglichst überall unterzubringen.

der von mir angesprochene Physiklehrer war übrigens der Netzwerk-Admin an der Schule, bzw. einer von den zwei Lehrern die sich darum kümmerten und zweifellos die technischen Kompetenzen zum Einsatz von Computern im Unterricht hatten - allerdings weniger die didaktischen...

ich denke wir stehen da noch relativ am Anfang, und es muss sich erst zeigen, welche Nutzung wirklich didaktisch sinnvoll ist.

Bei Schulbüchern gibt es ja z.B. immer eine Lehrer-Edition mit Hinweisen und Vorschlägen zum Gebrauch im Unterricht, aber von Google oder Wikipedia gibt es sowas leider nicht =D
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09.05.2011 18:25 Uhr von Eisteedose
 
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Also auf meiner Schule hat die Mediennutzung Steil zugenommen. Wir haben ActiveBoards bekommen, eine Schulinterne Kommunikationsplatform, Laptopwagen etc. , desweiteren wurden bei uns die grünen Tafeln abgeschafft und durch whiteboards ersetzt welche auch nur als Ergänzung zu den "Touchscreentafeln" (ActiveBoards) dienen . Als ich vor 6 Jahren auf die Schule kam hatten die Klassenräume nichteinmal einen Beamer :)
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09.05.2011 23:10 Uhr von NilsGH
 
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@Thema "Lehrer und Leistung" & Bewertungssystem: Tut mir leid, aber solch einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört!

1. Lehrer nach Leistung bezahlen: Ich möchte mal nur einen Angestellten sehen, der am Ende des Monats nichts kriegt, nur weil evtl. seine Arbeitszeit umsonst war und der Betrieb nichts produziert hat! Ein Beispiel: Ein Arbeiter bei Bosch, steht an der Maschine, welche Autoteile (Einspritzpumpe oder ähnliches) zusammenbaut. Nun stellt sich heraus, dass seine Maschine defekt war und die Teile nicht zu gebrauchen sind. Nach eurer Definition würde der in diesem Monat nichts nach Hause bringen. Ihr wollt mir erzählen, dass ihr euch das gefallen alssen würdet, wenn ihr dieser Arbeiter wärt? Sorry, verarschen kann ich mich alleine!

Das Problem von "faulen" Lehrern könnte man ganz einfach beheben: Schulen privatisieren! Dadurch ergäben sich dann zwar andere Probleme, aber privatisieren bedeutet ja nicht, dass kein Geld mehr vom Staat fließen muss/soll. Man könnte Schulen in eine Art "Unternehmen" verwandeln, die einen festgesetzten Betrag pro Jahr vom Staat erhalten. Das müsste reichen, um genügend Lehrer einzustellen. Keine Beamten mehr, sondern echte Angestellte. Dann würde ich auch "Sponsoring" in einem begrenzen Maße zulassen, sodass Firmen bspw. Sportgeräte stiften können, auf denen ihr Logo plaziert ist. Oder aber vll. Elektronik wie Beamer spenden oder zumindest zum Herstellungspreis abgeben und dafür hängen fünf Jahre lang Plakate oder Werbeträger. Nur ein Beispiel. Dadurch könnten Schulen widerum Geld (das sie ja vom Staat erhalten) einsparen, um zusätzliches Personal einzustellen. Naja, nur mal um das ein wenig zu umreißen. Nagelt mich nicht auf Details fest, das ist ein Thema für sich.

Der Punkt ist, dass durch eine Privatisierung ein unfähiger Lehrer viel schneller wieder entlassen werden könnte. Ein Lehrer muss somit um den Lernfortschritt seiner Schüler bemüht sein. Bei Beschwerden kann ein Direktor dann entsprechend den Unterricht bewerten (besser zusammen mit anderen Lehrern und/oder externen Evaluatoren wie Personen vom Bildungsministerium oder aus anderen Schulen). Liegt es nicht nur daran, dass die Klasse den Lehrer boykottieren will, sondern dass er wirklich nichts drauf hat, entlässt man ihn einfach.

2. zum Thea "individuelles Bewertungssystem":

Wollt ihr mir erzählen, dass man Schüler jetzt nur noch danach bewerten soll, was er am besten kann? Hallo?! Natürlich soll jemand, der MEHRERE 5en im Abizeugnis hat nicht auf die Uni! Ich glaube es hackt!

Diese Fächer behinhalten in der Regel das Grundwissen, das jemand (auch im Sinne einer fundierten Allgemeinbildung) haben sollte, um eine Universität zu besuchen. Eine gründliche Allgemeinbildung gehört einfach dazu, wenn man als gebildeter Mensch eine Universität besuchen und einen Abschluss machen will.

EINE Fünf in einem Fach, damit besteht man auch ein Abi! Derjenige, der den Blödsinn heir vom Stapel gelassen hat, hat wohl selbst keins! Sogar (rein theoretisch!) mit 50 % Fünfen kannst du ein Abi erhalten (zumindest in Rheinland-Pfalz!), solange dein Schnitt nicht unter 4,5 geht! Nur in den Leistungsfächern brauchst du glaube ich mehr, bin mir nicht mehr sicher (ist schon so lange her!).

Sollen wir jetzt extra ein Fach "den Namen in den Schnee pissen" einrichten, wenn zwei Schüler das in Schreibschrift hinkriegen und denen dann ne Eins erteilen? Mann, Mann, Mann ... Leute gibts!

Der geilste Satz in dem Post ist ja "auch dicke Kinder können gut in Sport sein" ... *ich lach mich weg!* ...

Es bezweifelt ja keiner, dass auch etwas molligere Menschen gut im Sport sein können. Ein Mitschüler von mir war ebenfalls etwas kräftiger. Der hat mir beim Tennis die Bälle nur so um die Ohren gekloppt. Im Sportschießen (wären BEIDE Sportarten Schulfächer gewesen) hätte ich ne Eins gekriegt. Es gelten jedoch nunmal bestimmte Sportbereiche als Teildisziplinen des Unterrichtsfaches Sport. Dazu gehören u.a. Leichtathletik, Turnen usw. ... und nicht die Lieblingssportarten der Schüler! Das ist keine Waldorfschule und es soll auch keine sein! Meine Herren! Unglaublich, was manche hier fordern.

(Fortsetzung weiter unten)

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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09.05.2011 23:11 Uhr von NilsGH
 
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(FORTSETZUNG)

3. WAS?! Klassensystem auflösen und jeden dann einen Abschluss machen lassen, wann er will? Hast du Hasenköddel geraucht? Ich nehme mal an, du wärest einer der ersten gewesen, der seine Mitschüler gleichen Alters gehänselt hätten, wenn sie eine "Klasse", oder wie du es wohl haben willst "Stufe", das zweite Mal machen. Das kannst du keinem verkaufen, das ist Blödsinn.

Ich bin der Meinung, dass ein jeder Schüler, bei angemessener Unterstützung und Motivation (extrinsisch!) ein Abitur machen kann, solange keine Lernbehinderung oder geistige Behinderung vorliegen. Wichtig ist aber die adäquate Betreuung: Keine Klassen mit 30 Schülern, diejenigen, die intensiveren Unterricht brauchen entsprechend fördern und Probleme (auch famililäre) frühzeitig erkennen und durch Fachpersonal gegenlenken und betreuen. Dadurch das Lernen optimieren und den Lernerfolg maximieren.

Das ganze kostet jedoch leider Geld. Die Politik müsste also vom Sparkurs bei der Bildungspolitik abkommen und in das investieren, was sich wirklich lohnt: Erziehung und Bildung der Kinder. So könnten viele berufliche und vor allem auch sozialen Probleme gelöst werden!
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10.05.2011 00:39 Uhr von NilsGH
 
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@il_Jacito: lol ich lach mich weg!

Lehrer sollen als am besten noch nen Doktor in Psychologie haben? Gehts noch? Am besten auch noch den Doktor in Didaktik und Methodik, das sind dann drei Titel ... :) absolut geil!

Das mit der Pricatisierung kann man entsprechend einschränken. Ich hatte ja bereits gesagt, dass der Hauptteil der Zuwendungen nach wie vor vom Staat kommen sollen.

Und wieso denn keine Werbung o.ä.? Was spricht dagegen? Soll ja keine aggressive Werbung sein, ein zwei Poster oder so in der GANZEN Schule ... also hängen die wohl im Foyer, wo sie zwischen den ganzen Projektaushängen, Kunstarbeiten usw. sowieso untergehen ... War ja außerdem nur ein Beispiel, wie ich geschrieben habe.

Durch eine Provatisierung und das Anstellen von Lehrern durch die "Firma" Schule können solche Lehrer wie du eine(n) beschreibst ganz einfach ausgetauscht werden. Das Problem bei der Frau ist nämlich, dass man sie einfach nicht los werden kann. Schon mal nachgelesen, wie schwer es ist, einen Lehrer loszuwerden? Mittlerweile ist Burnout endlich mal als eine Art "Berufskrankheit" anerkannt ... also kann man solche Leute leichter loswerden. Aber andere, einfach schlechte oder unwillige Lehrer kriegst du nur mit sehr sehr viel Mühe von der Schule runter, solange sie dem Direx nicht auf den Schreibtisch kacken. Als Angestellte sieht das anders aus.


[EDIT]: Da ich keine Lust mehr habe, meine Fehler (die vom schnell Tippen kommen) zu korrigieren, hier ein Hinweis: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten! :)

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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10.05.2011 05:14 Uhr von wombie
 
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Technik... ja da hakts: Klar kann man voellig theoretisch unterrichten. Dafuer braucht man weder computer noch sonstwas.

Fakt ist aber, an den meisten Schulen laesst die Ausstattung generell zu wuenschen uebrig und es findet praktisch kein "Anschauungsunterricht" statt. Wenn denn mal was vorhanden ist, isses eh meist kaputt oder kein Schwein weiss wie´s zu bedienen ist.

Wer mit "medieneinsatz" Powerpoint meint hat uebrigens wunderbar bewiesen wie behaemmert es auf deutschen Schulen zugeht. Newsflash: Medieneinsatz heisst unter anderem auch dass man einen komplexen Sachverhalt z.B. mithilfe von interaktiven(!) Animationen darlegt.

Dafuer muss natuerlich erstmal das Unterrichtsmaterial erstellt werden. Und leider sind 99.9% der Lehrer nicht qualifiziert genau dies zu tun. Da hoert´s dann eben bei "Powerpoint" einfach auf.
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10.05.2011 14:11 Uhr von Eisteedose
 
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@il_jacito / Judas II: Ich lebe in Niedersachsen und nein keine Privatschule . Ein ganz normales (staatliches) Gymnasium. Die ActiveBoards gabs fast geschenkt vom Land Niedersachsen und unsere Schule hat dann aufgerüstet da diese günstiger waren als normale Tafeln :) ... Seit dem hat die Mediennutzung rapide zugenommen was auch verständlich ist da unsere Lehrer speziell eine Schulung für diese Bereiche bekommen haben

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