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Volkszählung 2011: Mindestens 300 Euro Bußgeld für Nichtteilnahme

Bei der kommenden Volkszählung herrscht Auskunftspflicht. Wer die Fragen nicht oder falsch beantwortet, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 300 Euro und einer Abmahnung rechnen.

Wer dann immer noch nicht zahlt, muss mit empfindlich höheren Strafen rechnen: Bis zu 5.000 Euro oder sogar Haft.

Die Verweigerung der Teilnahme ist eine Gesetzeswidrigkeit, deren Ahndung klar geregelt ist - offen einsehbar auf der Internetseite des Zensus 2011.


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WebReporter: konradwagner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Bußgeld, Volkszählung, Zensus
Quelle: zeitgeistnews.de

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57 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 11:09 Uhr von Jaecko
 
+79 | -2
 
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Und woher wollen die wissen, welche Angabe da nun stimmt oder falsch ist? Kontrolliert doch eh keiner.
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09.05.2011 11:20 Uhr von usambara
 
+36 | -2
 
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bei Rapidshare gibt es zum Download: 1 Original Fragebogen; 1 Volkszählerausweis; 1 Erhebungsliste 18 mb
Ich würde keinen rein lassen und mit dem den Bogen ausfüllen und mitnehmen lassen...wenn dann selber ausfüllen und zurück schicken.


[ nachträglich editiert von usambara ]
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09.05.2011 11:25 Uhr von HBeene
 
+41 | -4
 
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Bei ner Volkszählung gibt man an wieviele Leute bei einem wohnen, Namen und Daten sind da total belanglos!

Also ist dies keine Volkszählung!

Für bessere Poltik...schlechter kann es ja nicht mehr werden!

PS: Das beste ist, für das Zurückschicken "Bitte freimachen"!

HAHA, "Porto zahlt Empfänger" sag ich bloß!

[ nachträglich editiert von HBeene ]
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09.05.2011 11:29 Uhr von usambara
 
+11 | -1
 
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@HBeene: das ist nur der Wohneigentumsbogen für alle! Besitzer.
http://zensus11.de/
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09.05.2011 12:03 Uhr von Hanmac
 
+28 | -1
 
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ohne https , ohne mich: solang die seite nicht von vornerein verschlüsselt übertragen wird denke ich noch nicht einmal daran mitzumachen
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09.05.2011 12:14 Uhr von Klassenfeind
 
+32 | -2
 
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Was bitte hat das mit Volkszählung zu tun ? Da werden nebenbei noch Daten gesammelt, die mit der Volksz ä h l u n g gar nicht´s zu tun haben...Unmöglich.

Ich bin ja mal gespannt, wenn die Volkszähler in Ausländerstadtteilen oder in den Stadtteilen in denen es viele Bordelle oder Spielkasinos gibt, Polizeischutz beantragen müssen...

...und viele Ausländische Mitbürger können nur gebrochen oder gar kein Deutsch.

Bis 2017 sollen all diese Daten gelöscht werden...glaubt das irgendjemand ???
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09.05.2011 12:22 Uhr von RudolfTheR
 
+29 | -1
 
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Volkszählung: Das ist so nicht ganz richtig wie es in dem Artikel steht. Es herrscht zwar eine Auskunftspflicht, aber keine Wahrheitspflicht! Ich muss den werten Herren auch nicht rein lassen. Während er also im Regen vor meiner Tür steht, kann er sich gern meine ausgedachten Quatschgeschichten notieren.
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09.05.2011 12:28 Uhr von Marky
 
+18 | -1
 
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Datenschutz ist oberstes Gebot: "Datenschutz ist oberstes Gebot

Alle abgefragten Daten unterliegen – ebenso wie die Daten aus den Registern – dem Statistikgeheimnis und strengen datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Sie verbieten es, persönliche Daten, die für den Zensus erhoben werden, an Dritte, egal ob staatliche oder nicht-staatliche Stellen, zu geben – zum Beispiel auch nicht an die Finanz- oder Sozialämter, die Polizei oder an die Meldestellen."

Bitte, wer glaubt sowas ?
DatenSCHUTZ gibts doch in Deutschland schon lange nicht mehr ...
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09.05.2011 12:32 Uhr von Motzpuppe
 
+8 | -0
 
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Können Sie Angaben über andere Wohnungseigentümer: machen? Nein
Wer kann Ihrer Meinung nach Angaben über andere Eigentümer machen? Grunbuchamt

Ist das jetzt sowas wie ein Eigentum-Bürgertest?
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09.05.2011 12:48 Uhr von Alice_undergrounD
 
+15 | -12
 
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@ Minipet: Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...
Humor hat, wer trotzdem lacht...

was soll der shize andauernd?
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09.05.2011 12:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
+7 | -0
 
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btw. nich aufregen, lügen geht immer ;)
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09.05.2011 13:15 Uhr von Randall_Flagg
 
+3 | -3
 
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Jaecko: Wenn die vermuten, dass du lügst, fragen die deine Nachbarn über dich aus. Ein Kumpel von mir hat mir den Brief und den Fragebogen gezeigt, er muss da teilnehmen ... nicht schön, das ganze. Und selten dumme Fragen, eine normale Volkszählung ist das nicht. Das ist Spitzelei, denn wenn es nur um die Anzahl der Bevölkerung ginge, würde es keinen interessieren, ob du in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebst oder nicht, oder ob du Alevit bist oder nicht.

EDIT: Okay ich habe mich geirrt, laut Zensus-Seite ist das angeblich nicht der Fall.

[ nachträglich editiert von Randall_Flagg ]
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09.05.2011 13:21 Uhr von xdamix
 
+27 | -1
 
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Einwohnermeldeamt: Wozu gibt es dann Einwohnermeldeämter??? Erfassen die sowas nicht??? Bitte um Aufklärung! :D
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09.05.2011 13:52 Uhr von GoWithTheFlow
 
+9 | -4
 
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Komisch, wir "zählen" als Volk doch sonst auch nicht und werden sonst doch auch nicht gefragt. Ach so, ist wohl wieder eine neue Einnahmequelle für die Regierung!
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09.05.2011 13:58 Uhr von jarichtig
 
+4 | -3
 
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und: wenn ich denen die tür nicht öffne kommen die dann mit der polizei?
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09.05.2011 14:21 Uhr von IrrenhausAG
 
+7 | -20
 
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09.05.2011 14:42 Uhr von :raven:
 
+20 | -5
 
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Die wollen nur wissen, wie viele Flüchtlinge jeder Haushalt aufnehmen kann ;-)

Macht euch keine Sorgen, nicht nachdenken, einfach mitmachen...
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09.05.2011 14:43 Uhr von Marky
 
+8 | -1
 
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Schaar bekräftigt Kritik an Volkszählung. Berlin (dpa) - Deutschlands oberster Datenschützer, Peter Schaar, hat seine Kritik an der anstehenden Volkszählung bekräftigt. Er bemängelte, dass auch sensible Bereiche wie Krankenhäuser, Altenheime und Haftanstalten erfasst werden.

"Ich hätte mir gewünscht, dass man darauf verzichtet hätte", sagte Schaar der Nachrichtenagentur dpa. Ebenso kritisierte der Bundesdatenschutzbeauftragte, dass nach Religionszugehörigkeit und Weltanschauung gefragt wird. Erst auf Intervention der christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde sei dieses Thema in den Fragenkatalog aufgenommen worden. Damit gehe Deutschland über die von der EU geforderten Mindestanforderungen an die Volkszählung hinaus, sagte Schaar.

Der "Zensus 2011" beginnt offiziell am 9. Mai. Es handelt sich dabei nicht wie 1987 um eine Befragung aller Bürger. Die meisten Daten werden aus bestehenden Datenbanken zusammengetragen. Direkt befragt werden zehn Prozent der Einwohner, die zufällig ausgewählt werden, sowie alle Haus- und Wohnungseigentümer. Ebenso werden die Menschen erfasst, die in Gemeinschaftsunterkünften leben.

Probleme sieht Schaar auch darin, dass Bürger, für die eigentlich eine Auskunftssperre in den Melderegistern besteht, nicht - wie ursprünglich geplant - aus der Zehn-Prozent-Stichprobe herausgenommen werden. "Die meisten statistischen Landesämter sagen, sie wollen unterschiedslos Erhebungen durchführen", sagte der Datenschützer. Auskunftssperren werden eingerichtet, wenn Gefahr für Leib und Leben besteht. Nach Angaben von Schaar betrifft dies beispielsweise Bürger, die in Zeugenschutzprogrammen sind, aber auch Menschen, die in Adoptionen involviert sind oder Zuflucht in Frauenhäusern suchten.

Grundsätzlich plädierte Schaar dafür, die erfassten Daten möglichst schnell zu anonymisieren. Das Zensusgesetz sehe hier Fristen bis zu vier Jahren vor - dies sei zu lang.
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09.05.2011 17:20 Uhr von Zephram
 
+11 | -0
 
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ach: warum aufregen ? zumindest für die paar Fragen ned, aber was ist denn im Gegenzug los ? Wir dürfen die Hosen runterlassen und wo bleibt die transparente politik/der gläserne Politiker ??

jm2p Zeph
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09.05.2011 17:26 Uhr von Perisecor
 
+3 | -22
 
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09.05.2011 17:57 Uhr von :raven:
 
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@mcmoerphy: Ich dachte der Sarkamus wäre deutlich... ;-)
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09.05.2011 19:16 Uhr von Perisecor
 
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@ Herrensocke: Weil?

Quasi alles, was der Bund und die Länder berechnen, basiert auf diesen Zahlen. Aktuell aus den 80er Jahren. Angefangen bei Sozialsätzen bis zu der Anzahl der benötigten Lehrer im Jahre 2030.
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09.05.2011 20:15 Uhr von DEMOSH
 
+9 | -3
 
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Weststasi: die daten werden weitergegeben.
werbeagenturen habe ihre werbeteufel schon verteilt.
altenheimpflegerin wurde bei der letzten volkszählung
entlassen,weil ihr kirchenaustritt weiter gegeben wurde.
trau keiner volkszählung.
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09.05.2011 20:38 Uhr von Soulfire
 
+2 | -5
 
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Übertriebene Panik: Man kann sich auch aufregen, da gibt es wesentlich Schlimmeres.

Nahezu alle Daten die dort erfragt werden stehen, wie einige schon bemerkt haben, in den Datenbanken verschiedener Ämter.
Es geht aber vorallem darum deren Richtigkeit zu verifizieren, da z.B. viele Leute es nicht melden, wenn Haupt- und Nebenwohnsitz den Status wechseln.

Dieser Bewohnerangaben entscheiden dann u.a. darüber, wie viel jeweils beim Länder- und Städtefinanzausgleich abfällt, andere Daten werden dazu benutzt, dass man die Zahl der benötigten Kindergarten- und Schulplätze innerhalb eines Wohngebietes in Zukunft besser berechnen kann.

Andere Daten, z.B. ob man zur Arbeit pendelt und wenn ja mit welchem Verkehrsmittel (und das steht in keiner Statistik), sind für die Verkehrsplanung wichtig.

Sinnlos ist das beim besten Willen nicht, ich stimme allerdings darin zu, dass man z.B. die Fragen zur Religionszugehörigkeit hätte weglassen können.
Dafür gibt es hier als einzige Frage auch keine Auskunfspflicht. Nur wer in einer öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft ist, muss das angeben. Diese Daten solllten dem Staat eh bekannt sein und werden nur überprüft.
Ist man in keiner dieser Kirchen, muss man hier auch keine weitere Angaben machen.
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09.05.2011 21:25 Uhr von DEMOSH
 
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Stasi: Eine Frau aus Chile mit dem Vornamen Margot wird den
Startschuss für die Volkszählung geben.
Wird extra eingeflogen.
Margot und Angela werden es schon richten.

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