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"Taximörder" gefasst - er wollte mit Fahrrad fliehen

Nach zwei Tagen wurde Andrej W. von der Polizei wieder in Gewahrsam genommen, er verletzte sich bei seiner Flucht und befindet sich in einem Krankenhaus in Heidelberg. Das Faible für Fahrräder wurde dem verurteilten Täter zum Verhängnis.

Er benutzte damals auch ein Fahrrad, als er aus dem Gebiet am Bodensee fliehen wollte. Zwei Tage lang war er auf der Flucht. Die Polizei erhielt viele Hinweise und war mit 60 Polizisten samt Hundestaffel und Hubschrauber im Einsatz.

Wie Andrej W. aus der Psychiatrie entkommen konnte, bleibt bisher unklar, da die Klinik ausgestattet ist wie ein Hochsicherheitsgefängnis. Der 29-Jährige gilt als extrem gewaltbereit und hat eine schwere Persönlichkeitsstörung.


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WebReporter: GoWithTheFlow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flucht, Fahrrad, Fahndung, Bodensee
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2011 07:11 Uhr von GoWithTheFlow
 
+14 | -1
 
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Ich hoffe, diese Psychiatrie überprüft Ihre Sicherheitsvorkehrungen nochmals ganz genau. Dieser Ausbruch hätte jemanden das Leben kosten können. Danke, an die Polizisten, die mit ihrem Einsatz den Täter dingfest machen konnten.
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09.05.2011 07:47 Uhr von One of three
 
+3 | -6
 
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Gut geschrieben -: trotzdem heisst es "Das Faible" - oder hier besser "Sein Faible". "Der" Faible gibt es im Nominativ Singular nicht.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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09.05.2011 09:03 Uhr von Finalfreak
 
+4 | -1
 
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Warum hat er nicht ein Taxi genommen und zu fliehen? ;)
Ne mal ehrlich, bei solchen Leuten finde ich die Todesstrafe korrekt.
Der wird immer eine tickende Zeitbombe sein und kostet auch noch ein Haufen Geld.
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09.05.2011 09:05 Uhr von Reinhard9
 
+1 | -0
 
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Freut mich: Wenigstens die Polizei macht ihren Job richtig.
Kann mir vorstellen, dass jeder Polizist in Deutschland diese ............ gerne gefasst hätte.

Für die Zukunft sollten die Verantwortlichen mal darüber nachdenken, wie sich eine weitere Flucht vermeiden lässt.
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09.05.2011 09:34 Uhr von Mario1985
 
+2 | -0
 
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Reinhard: Alcatraz galt lange zeit als das ausbruchsicherste Gefängnis der Welt. Was auch logisch war, Nur das Gefängnis auf einer Insel ca. 5-10 Km Wasser, naturgemäß schwammen/schwimmen da auch Haie, bis zum Festland extrem gut bewacht, trotzdem ist es leuten gelungen dort auszubrechen, man weiß zwar von niemanden ob sie es bis ans Festland geschafft haben, offiziell für tot erklärt, könnte es noch sein, dass sie unbeschwert durch das Amiland reisen oder dort Wohnen. Und alleine die Tatsache dass aus dem ausbruchsichersten Gefängnis der Welt einige bis zum Meer gekommen sind, offenbart Sicherheitslücken, die ein Gefängnis mit solch einem Ruf nicht haben dürfte. Alcatraz ist aber mittlerweile wieder geschlossen...

Warum schreib ich das so? Weil selbst das sicherste Gefängnis der Welt auch noch Sicherheitslücken hat. Um diese Lücken zu füllen, muss man entweder denken wie viele von den Einsitzenden, was freilich verdammt schwer ist, oder man schließt diese Lücken indem man auf diese Aktionen reagiert und es nicht noch einmal zu einem Ausbruch mit dem gleichem Muster kommt. Es ist ja nun mal so, Gefangene sind verdammt kreativ und haben verdammt viel Zeit im Gefängnis/Psychatrische Einrichtung, sodass die auch mal Pläne für Ausbrüche überlegen, die mit normalen Menschenverstand niemanden gekommen wären....

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