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Paketzusteller mit Serviceinitiative

Nicht ganz uneigennützig gedacht, haben die deutsche Post und DPD jeweils ein eigenes Model der Wunschterminzustellung erarbeitet.

Bei DPD ist das Angebot für den Kunden kostenfrei. Er kann einfach im Internet, bei dem erwartetem Liefertermin, einen späteren Termin eintragen. Auch kann er sich die Wunschuhrzeit für die Uhrzeit aussuchen. Bei der Post muss man den Termin via SMS ändern.

Der Clou: Dadurch, dass die Pakete nicht mehrmals zugestellt werden müssen, profitiert auch DPD. Zusätzlich möchte man in Zukunft den Verkäufern eine Pauschale in Rechnung stellen. Die Post wiederrum berechnet ihren Kunden für diesen Service 1,49 Euro (zzgl. Netzgebühren).


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Post, Paket, Zustellung
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2011 19:26 Uhr von KingPR
 
+10 | -2
 
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Eigentlich schon nen toller Service was DPD da anbietet, besonders das mit der Wunschuhrzeit. Die meisten Leute haben halt nen festen Tagesplan und da bringts nix wenn der Paketzusteller immer um 9.30 Uhr vor der Tür steht. Aber das System der Post macht für mich keinen Sinn - zu kompliziert, zu teuer.
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08.05.2011 19:42 Uhr von nrtm
 
+3 | -7
 
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ganz klasse: noch mehr Leute auf den Strassen die von Termin zu Termin Hetzen.
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08.05.2011 20:16 Uhr von Pils28
 
+4 | -1
 
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Habe ein sinnvolles System in Rumänien: kennengelernt. Dort werden nur die Benachrichtigungen zugestellt, dass ein Paket bei der nächsten Postfiliale abzuholen ist. Denn mal im Ernst, man muss das Paket doch sowieso fast immer bei der Post abholen, da man als Durchschnittsdeutscher zur selben Zeit arbeitet, wie auch die Paketboten. Und die Ersparnis, Pakete nicht mehr zuzustellen, könnte sich gut auf das Porto auswirken. Glaube bei Hermes gibt es so etwas auch schon, dass man auf die Zustellung verzichtet und dafür weniger Porto bezahlt.
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08.05.2011 21:04 Uhr von CoffeMaker
 
+3 | -1
 
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"
noch mehr Leute auf den Strassen die von Termin zu Termin Hetzen. "

Ich denke das da mit einem Zeitfenster von einer Stunde gearbeitet wird, das läßt Bewegungsfreiheit und ist nur eine Angelegenheit bei der Routenplanung.

"Denn mal im Ernst, man muss das Paket doch sowieso fast immer bei der Post abholen, da man als Durchschnittsdeutscher zur selben Zeit arbeitet, wie auch die Paketboten. "

Nicht nur das, wenn du einen faulen (oder unter Zeitdruck) Postboten hast wirft der dir einfach nen Zettel rein ohne zu klingeln und du darfst eh das Paket abholen. Macht sich besonders gut wenn man schwere Sachen erwartet :)
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08.05.2011 22:03 Uhr von RainerKoeln
 
+1 | -0
 
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aha: eine pauschale für was? porto?
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08.05.2011 22:14 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -2
 
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Nutze: selbst jetzt schon 3 Monate die Packstation, da bei mir tagüber kaum jemand zuhause ist.
Vorteil ist, dass ich abends nach der Arbeit an die Packstation hin fahre und mir einfach mein Paket aus der station hole und fertig.
Besser kanns in meiner Lage derzeit nicht sein.
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08.05.2011 23:51 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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Alles Unsinn: Ich LIEBE Packstationen.

Diese komischen gelben Kisten. Karte dranhalten, irgendwas kritzeln was eh nicht nach meiner Unterschrift aussieht, und schon geht wie beim Adventskalender ein Türchen auf.

Und das beste ist, sogar nachts um 3. Habs getestet.

Ok ich muss zu den Teil hinfahren, dafür aber wenn ICH das will.

Und DAS ist das beste was es gibt. Es soll Leute geben die auch das Geld für den Inhalt des Päckchen verdienen müssen :)

Wer mal sein Paket bei Hermes oder DPD oder ähnlichen Unternehmen hinterher telefoniert hat, weiß was ich meine.
Ach ja, und wehe du bist Single und bekommst was von UPS. Das ist ne Lebensaufgabe das Paket zu bekommen.

Gruß

BIGPAPA
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09.05.2011 01:58 Uhr von bigpapa
 
+2 | -0
 
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@mcmoerphy: Definiere mal Nachbarn.

Du scheinst ja in einer edlen Gegend mit 2 netten Nachbarn im Nebenhaus zu wohnen.

Ich habe 23 Jahre lang in einen Hochhaus gelebt, mit 40 Familien. Denkst du das ich da nachts um 3 bei allen Nachbarn klingele wer mein Paket hat, das ich dringend an nächsten morgen brauche. ??

Und komm mir nicht mit einer Benachrichtigung im Briefkasten an. Die schmeißen die eh kaum rein. Ich hab ALLES miterlebt.

Briefe von Hermes das ich Ihn sagen soll wo sie mein Paket hinbringen sollen. Versender die mir erzählen sie würden mich nicht anfahren, da ich eh nie zu Hause bin. (Die Beschwerde hat mir 3 grosse Paketgutscheine und den Fahrer eine Nachschulung eingebracht), Versender die mir sagen, sie würden erst mein Handy ausliefert, wenn der Kunde sich bei ihn meldet weil sie nicht umsonst fahren wollen.

Und das da ist nur ein kleiner Teil der üblichen Probleme. Nur seit die Post die Packstationen hat, weiß ich WO mein Paket ist. Ich störe keinen Menschen und kann es abholen wann immer ich will.

Und sorry, es gibt nix besseres. Wenn ein Unternehmen mal etwas wie ich finde, super sinnvolles erfindet, soll man das auch anerkennen.

Und nur so als Bemerkung. Ich vertrag mich mir meinen Nachbarn, aber auch die müssen Ihr Geld verdienen. Ok in meiner neuen Wohnung nicht mehr, da wohnen 2 Rentner :)

Gruß

BIGPAPA

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