08.05.11 18:14 Uhr
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Studie: Mangelhafte Apotheken-Beratung bei Heuschnupfen

Das TV-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin "Markt" hat jetzt die Beratungsqualität von Apotheken bei Heuschnupfen-Symptomen getestet. Dazu gingen Testpersonen in verschiedene Apotheken und haben dabei jedes mal die selben Symptome wie juckende Augen, laufende Nase Reizhusten genannt.

Laut des Deutschen Allergie- und Asthmabundes sollte der Apotheker in diesem Fall dringend einen Arztbesuch empfehlen, da es sich besonders bei Reizhusten um Asthma handeln kann.

Stattdessen haben 60 Prozent der Apotheken den Kunden schlecht beraten und ihm Medikamente verkaufen wollen, die auch noch unterschiedlich teuer waren. Darunter sind Nasensprays, Augentropfen, Tabletten oder Lutschpastillen. Nur 40 Prozent der Apotheken empfahlen einen Arztbesuch.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Asthma, Beratung, Heuschnupfen
Quelle: www.rp-online.de

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08.05.2011 18:20 Uhr von KingPR
 
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Naja: nen Antihistaminika und nen Antitussiva (Dextromethorphan) gegen den Reizhusten und Alles wird gut. Ist ja logisch, dass die Apotheken was verkaufen wollen, wenn die Leute kommen um was zu kaufen.

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