08.05.11 17:20 Uhr
 330
 

Libyen: Italien schickt Waffen

Die Kämpfe in Libyen gehen unvermindert weiter. In Misrata wurden Treibstoffdepots gesprengt und im Hafen Seeminen abgeworfen. Im Kampf um die Stadt Sintan wurden 20.000 Menschen zur Flucht nach Tunesien gezwungen.

Während die NATO-Bombardements noch andauern, hat Italien sich jetzt zu einem Alleingang entschlossen. Als einziges Land der Libyen-Kontaktgruppe liefert Italien den Rebellen nun Waffen.

Das italienische Außenministerium bezeichnet den Schritt als "Hilfe zur Selbstverteidigung" und betont, dass die Waffenlieferungen im Einklang mit der UN-Resolution 1973 stehen würden. Zur Art der Waffen wurde keine Aussage gemacht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Waffe, Libyen, NATO
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Wie Wilde: 19 Tage altes Baby vom deutschen Vater zu Tode gefickt!
FC Bayern München um drei Millionen Euro erpresst - "Besenstielräuber" gesteht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.05.2011 17:20 Uhr von KingPR
 
+3 | -10
 
ANZEIGEN
Meiner Meinung nach wär es an der Zeit langsam mal nen paar KSK-Soldaten runterzuschicken um Gaddafi den Garaus zu machen, dann kann man sich das ganze Gekämpfe sparen und es wird unfassbar viel Leid verhindert.
Kommentar ansehen
08.05.2011 18:17 Uhr von Pils28
 
+10 | -5
 
ANZEIGEN
Genau das braucht Afrika! Noch mehr Waffen! Die ganze Libyen Aktion ist ein Desaster. Wir sollten uns alle dort heraushalten.
Kommentar ansehen
08.05.2011 18:26 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
wie perfide ist es mit Seeminen Hilfslieferungen anzugreifen- noch dazu in Helikoptern, die mit dem Zeichen des Roten Kreuzes beklebt waren.
Kommentar ansehen
08.05.2011 18:59 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@Pils28: So einfach ist das Ganze nicht: Wenn wir uns raushalten, stehen wir mit unseren Forderungen nach Durchsetzung der Menschenrechte ziemlich dumm da. Wenn wir uns einmischen, sind wir der böse Westen, der nur hinter Öl her ist. Jede der Optionen hat seine Nachteile.

Darum ist die waffenlieferung an die sich wehrenden Bürger auch mehr oder weniger das Einzige, was geht, ohne sich -- mit den entsprechenden Folgen -- entscheiden zu müssen.

Mit Waffen unterstützt man die Bürger dabei sich selber zu helfen, setzt ein deutliches Zeichen, auf wessen Seite man das recht sieht, greift aber nicht ein, in dem man einen zweiten Irak schafft.

Sich komplett herauszuhalten, mag für Dich okay sein, für andere ist es das nicht.
Kommentar ansehen
08.05.2011 20:21 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
"Einklang mit der UN-Resolution": Etwa so wie die Touristenvisa für illegale Tunesier in Einklang mit dem Schengener Abkommen standen...
Kommentar ansehen
09.05.2011 04:50 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@Schwertträger: Mit Waffen unterstützt man keine Bürger, sondern Mord. Wir nennen die Aufständischen nun Freiheitskämpfer und überhäufen sie mit Symphatiebekundungen. Aber sind das nicht vielleicht Terroristen, militante Rebellen und Aufständische Fanatiker? Tun sie das der Freiheit willen oder sind die vllt nur genauso machtgierig wie Gaddafi? Ich weiß es nicht! Ich weiß aber, dass da ein Angriff auf einen souveränen Staat stattfindet und versucht wird das Souverän dieses Mitgliedes der U.N. gezielt zu töten. Ich kann nicht verstehen, wie man so etwas richtig finden kann!
Kommentar ansehen
09.05.2011 20:27 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Pils28: Das Ganze hätte deutlich mehr Empörungspotential wenn es nicht gerade die UN gewesen wäre, die auf Drängen der arabischen Liga die Einschnitte ins Souveränitätsrecht dieses Staates gebilligt haben.

Ebenjener souveräner Staat hat seine Souveränitätsrechte in dem Augenblick aufgegeben, als er auf Demonstranten hat schiessen lassen.
Kommentar ansehen
11.05.2011 18:24 Uhr von DEMOSH
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Hauptsache Kohle: Waffen für beide Seiten.
Auch der Papst handelt mit Kondome und Waffen.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?