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Libyen: Italien schickt Waffen

Die Kämpfe in Libyen gehen unvermindert weiter. In Misrata wurden Treibstoffdepots gesprengt und im Hafen Seeminen abgeworfen. Im Kampf um die Stadt Sintan wurden 20.000 Menschen zur Flucht nach Tunesien gezwungen.

Während die NATO-Bombardements noch andauern, hat Italien sich jetzt zu einem Alleingang entschlossen. Als einziges Land der Libyen-Kontaktgruppe liefert Italien den Rebellen nun Waffen.

Das italienische Außenministerium bezeichnet den Schritt als "Hilfe zur Selbstverteidigung" und betont, dass die Waffenlieferungen im Einklang mit der UN-Resolution 1973 stehen würden. Zur Art der Waffen wurde keine Aussage gemacht.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Waffe, Libyen, NATO
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2011 17:20 Uhr von KingPR
 
+3 | -10
 
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Meiner Meinung nach wär es an der Zeit langsam mal nen paar KSK-Soldaten runterzuschicken um Gaddafi den Garaus zu machen, dann kann man sich das ganze Gekämpfe sparen und es wird unfassbar viel Leid verhindert.
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08.05.2011 18:17 Uhr von Pils28
 
+10 | -5
 
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Genau das braucht Afrika! Noch mehr Waffen! Die ganze Libyen Aktion ist ein Desaster. Wir sollten uns alle dort heraushalten.
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08.05.2011 18:26 Uhr von usambara
 
+2 | -3
 
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wie perfide ist es mit Seeminen Hilfslieferungen anzugreifen- noch dazu in Helikoptern, die mit dem Zeichen des Roten Kreuzes beklebt waren.
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08.05.2011 18:59 Uhr von Schwertträger