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Nach City-BKK Pleite: Immer mehr Versicherungen werden ihr folgen

Experten sind sich einig: Nach dem Aus für die Versicherung "City-BKK" werden noch weitere Versicherungsinstitute folgen.

Es wird jedoch nicht nur mit Pleiten gerechnet, sondern auch mit einer großen Anzahl an Fusionen, durch die die Versicherungsinstitute versuchen, sich am Leben zu halten.

Der Verbraucher bekommt davon jedoch in der Regel nicht viel mit. Der Erhalt einer neuen Krankenkassenkarte, mit neuem Symbol, weist jedoch darauf hin.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Pleite, Versicherung, City BKK
Quelle: www.welt.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2011 13:34 Uhr von cyrus2k1
 
+14 | -4
 
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Was für eine Ressourcenverschwendung: Wieso gibt es nicht einfach nur eine einzige Kasse, die vom Staat betrieben wird? Problem gelöst, Ressourcen gespaart.
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08.05.2011 13:52 Uhr von blz
 
+5 | -18
 
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08.05.2011 14:08 Uhr von Delios
 
+0 | -1
 
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den zweiten Absatz: halte ich für irreführend. Fusionen u.a. wegen der Gesundheitsreform bzw. deren Folgen gabs und gibts schon.

@blz
Grundsätzlich verteufeln würde ich ein Ein-Kassensystem (gesetzlich) nicht. Und ja ich bin auch kein Freund von dem momentanen System.

Ich sehe aber hier in dem momentanen Ablauf bei den Kassen kein großes Problem. Wir haben nunmal eine relativ freie Marktwirtschaft. Und in vielen Branchen gibt es nunmal auch Firmenschließungen oder Fusionen. Vlt. stößt sich das Krankenkassensystem daran ja wieder gesund..

Auf jeden Fall muss sich aber an dem ganzen System was ändern. Und das es besser geht, ist erwiesen. Ich will aber nich andere Länder hier zitieren... aber wen es interessiert der kann sich ja mal die Doku "Sicko" von Micheal Moore anschauen :-)
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08.05.2011 15:11 Uhr von CrazyTitan
 
+2 | -0
 
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ich denke auch, dass es teilweise an der deutschen mentalität liegt. es gibt länder da gehen die leute im schnitt 3 mal im jahr zum arzt.
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08.05.2011 18:16 Uhr von aballi1
 
+10 | -0
 
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Ich finde es auch sinnvoll das wir derzeit 155 Krankenkassen in Deutschland haben. Stellt Euch mal vor, man müsste nur noch einem Vorstand die Gehälter bezahlen bzw. Firmenwagen bereitstellen oder wir hätten nur noch einen Firmensitz für den Strom und Wasser bezahlt werden müsste.

Das ginge ja gar nicht, dann würde die Krankenkasse ja am Ende des Jahres vielleicht einen Überschuss einfahren, den man den Versicherten zurückzahlen könnte.

[ nachträglich editiert von aballi1 ]
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08.05.2011 20:32 Uhr von DarkBluesky
 
+3 | -1
 
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das hat nichts mit wirtschaften zu tun: sonder mit der Arroganz der Kommunen, diese zahlen für ALG II nur ein paar Cent, aber dort gibt es kinder und die sollen ja alle Vorsogen machen und schon stimmt die Rechnung. Aber Eltern von mehr als 2 Kinder werden seltens Eingestellt, vorallem wenn sie krank sind. Nicht alle ALG II er sind zu faul zum Arbeiten nur zu Krank dafür und zu gesund für die Rente.
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08.05.2011 22:20 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
+5 | -0
 
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@blz: " 1. Da müssten viele Menschen Ihren Arbeitsplatz bei den Versicherungen aufgeben. Auch für Werbebranche wäre das schlimm."

So ein blindes Argument. Da kann der Staat denen auch gleich Hartz 4 zahlen.
Das ist doch reine Verschwendung von wertvoller Arbeitskraft.
Man muss sich mal vorstellen was man damit machen könnte.

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