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Österreich: Kind vom Kampfhund attackiert - Kopfhaut runtergerissen

Ein vierjähriges Kind ist im Garten ihres Großvaters von einem Kampfhund brutal angegriffen worden. Über einen 1,20 Meter hohen Zaun sprang der Rottweiler und attackierte das Mädchen.

Eine große Fläche der Kopfhaut riss der Rottweiler ab und biss dem Kind in den Kiefer. Die abgerissene Kopfhaut war 20 Zentimeter lang und wurde in einer Kühlbox von Polizisten ins Krankenhaus gebracht.

Die vierjährige Amelie musste im Krankenhaus notoperiert werden, wo Ärzte ihr die Kopfhaut wieder einsetzten. Das Kind liegt im künstlichen Koma. Die Behörden ermitteln gegen den Hundehalter wegen fahrlässiger Körperverletzung.


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WebReporter: Kossi.D
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Österreich, Verletzung, Kampfhund
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2011 12:14 Uhr von Guschdel123
 
+33 | -1
 
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Wenn ein Hund über einen 1,20 hohen Zaun springt um ein Kind zu attackieren, sollte ich mich als Hundehalter nicht über eine Klage wundern..Unglaublich sowas.
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08.05.2011 12:25 Uhr von R4V3R
 
+6 | -7
 
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Und: außerdem gilt doch Maulkorbpflicht - egal wo die sich aufhalten oder?
Außer im Haus, wenn sie fressen müssen und sie keine Gelegenheit haben, außerhalb des Hauses zu gelangen...
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08.05.2011 12:40 Uhr von Addi83
 
+5 | -1
 
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@R4V3R: gibts die pflicht auch in österreich?

mal wieder zeit peter fox zu zitieren: "jeder hat nen hund aber keinen zum reden..."
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08.05.2011 12:49 Uhr von Exilschmoellner
 
+6 | -13
 
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Rottweiler: sind keine Kampfhunde!
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08.05.2011 12:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -16
 
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08.05.2011 12:58 Uhr von TheBearez
 
+6 | -5
 
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Krass vierjährigen die Kopfhaut abgerissen...

das ist echt krank!


Aber hier ist ganz klar der Mensch bzw. der Halter schuldig!


So würde ein Tier niemals reagieren, es sei denn, es leidet unter Tollwut oder ähnlichem.

Schließlich wollt der Köter das Baby ja nicht verspeißen, sondern hat einfach nur wilde Aggressionen ohne triftigen Grund gezeigt!

Da muss definitiv der Halter schuldig sein, der ihn zu einem Kampfköter erzogen hat, der einfach nur anfallen und verletzen soll!


Sowas hat nämlich überhaupt nichts mit der Natur des Hundes zu tun!


die chronischen Hundehasser können mir ruhig Minus geben.
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08.05.2011 13:13 Uhr von müderJoe
 
+5 | -9
 
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scheiß Hunde: und der Halter will sich sicher wieder mit "Ach der Wiffi will doch nur Spielen" rausreden. Wurde mal als Kind vom Hund gebissen, und da hat der Besitzer von dem Drecksvieh das auch gesagt.
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08.05.2011 13:23 Uhr von Podeda
 
+4 | -8
 
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@mcmoerphy: Ich bin auch gegen Kampfhunde als Köder.....die Mistviecher ziehen immer Kleinkinder an, die sie dann beissen.

Ich kann nicht verstehen, wie sich jemand so ein Tier anschaffen kann, wobei er genau weiss, was passieren kann.

Ich würde die Köter so hoch besteuern das sie sich niemand mehr leisten kann!

Und Gefängnissstrafen für die Halter! SSo ein Hund sollte vor dem Gesetzt mit einer Waffe gleichgesetzt werden!!!!!!
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08.05.2011 14:56 Uhr von killerkalle
 
+10 | -2
 
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SEIT WANN: sind ROTTWEILER KAMPFHUNDE ??? das war einfach ein Hund der scheisse gehalten oder erzogen wurde.

Ein Kampfhund ist ein Hund der zum Kämpfen abgerichtet wurde alles andere sind NUR HUNDE mit Beisskraft.


Einem Kind ist es egal ob ein Schäferhund mit 1,4 TBeisskraft den Arm durchbeisst oder ein Bullterrier mit knapp 4 T Beisskraft dieses Kampfhundgelaber ist bloße ABZOCKE für die Halter und für die Medien perfekte Panikmache


Trotzdem armes Kind sowas MUSS NICHT PASSIEREN ich bin für einen WESENSTEST FÜR ALLE HUNDE nicht nur für LISTENHUNDE ......
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08.05.2011 15:06 Uhr von red81
 
+3 | -3
 
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ihr pifkes: kampfhunde gibt es nicht.ist bedauerlich was passiert ist.
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08.05.2011 22:41 Uhr von TheBearez
 
+4 | -0
 
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@ogino: "daß diese Viecher oft genug unvorhersehbar ausrasten und Menschen töten oder schwer verletzen."

Trifft auf den Menschen auch zu.

Soll man die jetzt auch verbieten?
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08.05.2011 22:58 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -2
 
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halteverbot: wer offenbar unfähig ist einen hund richtig zu halten und somit nicht unter kontrolle hat sollte die erlaubnis dafür entzogen werden.

von dem abgesehen wäre es ohnehin besser, hunde nur noch zweckgebunden zu halten.
meinetwegen noch als wachhund, darüber hinaus noch wegen drogen, lawinen, erdbeben und anderen katastrophen, oder auch als blindenhund.

zum streicheln braucht es kein gebiss auf vier beinen.

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