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US-Forscher machen mit Mini Goldbarren Strom

US Forscher unter Federführung von Mark Knight an der Rice Universität in Houston haben neuartige Solarzellen entwickelt, die durch den Einsatz kleinster Goldbarren Strom aus bisher ungenutzten Infrarotfrequenzen herstellen können.

Dazu werden Mini-Goldbarren mit Längen von 150 Nanometern (150 Milliardstel Meter) eingesetzt, die das Licht "einfangen" und dann an die Siliziumzellen abgeben, durch Dioden wird dann daraus nutzbarer Strom.

Bisherige Silizium-Solarzellen ließen die jetzt nutzbaren Teile der Infrarotstrahlung ungenutzt. Die Forscher an der Universität entwickeln die Zellen aktuell weiter.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Strom, Gold, Mini, Goldbarren
Quelle: www.bullion-investor.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2011 16:04 Uhr von ROSROS
 
+10 | -3
 
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Na in Zeiten von austretender Radioaktivität aus Atomkraftwerken sollten die Stromkonzerne mal ihre Forschungsaufwendungen auf solche Forschungen konzentrieren. Ich hätte lieber einen Solarpark in der Wüste oder auf jedem Firmendach als ein Atomkraftwerk hinter meinem Garten...
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07.05.2011 17:09 Uhr von ROSROS
 
+9 | -4
 
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Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil: Ein Gold-Bärrchen mit einer Kantenlänge von 150 Milliardstel Meter wird wohl so teuer nicht sein... vermutlich unter einem cent :-) da werden ja keine Kilo-Barren eingearbeitet...
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07.05.2011 17:17 Uhr von skeletondriver
 
+2 | -2
 
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@autor: Ein Solarpark in der wüste hört sich nicht übel an. Aber in welcher Wüste? In afrika, ist politisch extrem stabil und extrem Europa freundlich. Bei den Arabern was dann geschieht siehe ölpreis.
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07.05.2011 19:35 Uhr von ROSROS
 
+2 | -2
 
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Italien und Spanien reichen: Italien und Spanien reichen zur Effizienz von Solarparks... notfalls auch Solarzellen auf deutschen Fabrik- und Rathausdächern... die Sonne scheint nämlich kostenlos :-) und man braucht keine Castor-Transporte :-)
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07.05.2011 22:08 Uhr von Winneh
 
+2 | -4
 
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Die Konzerne: haben 100pro schon längst Alternativen in der Schublade, genauso wie die Autoindustrie.
Die bringens nur nicht, weil sie dann mehr Ausgaben hätten und somit weniger Gewinn (geldgeiles mistpack halt).
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08.05.2011 00:06 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Wenn in Deutschland nur jedes etwas grössere Dach, welches die Last auch trägt, mit Solarzellen gedeckt würde, hätten wir ne Menge Strom einfach nur aus Sonnenenergie.

Aber warum geht es nicht? Wegen unserem Staat. Ein Bekannter hat einen Stall mit einer Scheune und zwei kombinierten Reitahallen/ Stallgebäuden. Da wäre ne Menge Platz drauf. Und er hat auch schon Angebote eingeholt, was es kosten würde, die Dächer komplett zu belegen. Aber was war? Würde er das machen, wären es keine landwirtschaftlich genutzten Gebäude mehr. Und er würde Geld verlieren, statt zu sparen und gleichzeitig Umweltfreundlichen Strom zu produzieren...
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08.05.2011 00:39 Uhr von Phyra
 
+1 | -1
 
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fragwuerdig ist ob die leistungssteigerung bei der doch recht geringen ir strahlung die zusaetzlichen kosten decken wuerde, mal davon abgesehen, dass solarzellen an sich schon nicht die guenstigsten in herstellung und wartung sind.
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08.05.2011 01:30 Uhr von sunday
 
+1 | -0
 
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jeder schreit nach Solarzellen aber hat sich schon mal jemand die Herstellung von Silizium angeschaut was da so an Abfallprodukte anfallen!?

http://de.wikipedia.org/...

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