07.05.11 13:42 Uhr
 778
 

Parkinson: Laut sein hilft

Der größte Teil derjenigen, die an Parkinson erkranken, bekommen irgendwann Probleme mit ihrer Stimme. Ihre Artikulationsfähigkeit nimmt ab und sie sprechen immer leiser. Irgendwann sind sie nicht mehr zu verstehen. Die Betroffenen verstehen ihre Stimmen dennoch gut.

Aus den Vereinigten Staaten kommt Hilfe: Die "Lee Silverman Voice Treatment"-Therapie kann Besserung verschaffen. Der Patient wird hierbei viermal wöchentlich durch einen Logopäden angewiesen, lauter zu sprechen. Auch zuhause müssen sie regelmäßig üben.

Durch das "laut sein" verbessert sich die Artikulationsfähigkeit und das Gehirn gewöhnt sich wieder daran, lauter zu sprechen. Dadurch wird der Patient wieder besser verständlich. Mit dem Fortschreiten der Erkrankung muss die Therapie wiederholt werden, um den Erfolg zu halten.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Therapie, Stimme, Parkinson
Quelle: www.mainpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

HIV: Kein Rückgang bei Neuinfektionen
Studie: Ein gebrochenes Herz kann genauso schwere Folgen haben wie ein Infarkt
Paris: Brandopfer überlebt dank Haut seines Zwillingsbruders

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

HIV: Kein Rückgang bei Neuinfektionen
Argentinien: Verschwundenes U-Boot - Bericht über Explosion
Fußball: WM-Teilnehmer Peru droht Ausschluss - Rückt dann Italien nach?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?