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Parkinson: Laut sein hilft

Der größte Teil derjenigen, die an Parkinson erkranken, bekommen irgendwann Probleme mit ihrer Stimme. Ihre Artikulationsfähigkeit nimmt ab und sie sprechen immer leiser. Irgendwann sind sie nicht mehr zu verstehen. Die Betroffenen verstehen ihre Stimmen dennoch gut.

Aus den Vereinigten Staaten kommt Hilfe: Die "Lee Silverman Voice Treatment"-Therapie kann Besserung verschaffen. Der Patient wird hierbei viermal wöchentlich durch einen Logopäden angewiesen, lauter zu sprechen. Auch zuhause müssen sie regelmäßig üben.

Durch das "laut sein" verbessert sich die Artikulationsfähigkeit und das Gehirn gewöhnt sich wieder daran, lauter zu sprechen. Dadurch wird der Patient wieder besser verständlich. Mit dem Fortschreiten der Erkrankung muss die Therapie wiederholt werden, um den Erfolg zu halten.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Therapie, Stimme, Parkinson
Quelle: www.mainpost.de

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