07.05.11 13:39 Uhr
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Indische Fachkräfte der besonderen Art: Retten Wasserbüffel Bayerns Wildnis?

Weil sich die Umweltschützer nicht mehr anders zu helfen wissen, sollen indische Wasserbüffel ein Naturschutz-Feuchtgebiet in Oberbayern retten

Das Gebiet soll in den natürlichen Urzustand zurück versetzt werden. Die Wasserbüffel sollen dafür gleichzeitig das Gras kurz halten und durch Suhlen Mulden und Tümpel schaffen.

Einwandern werden die drei Tiere aber nicht aus Asien, sondern von einem Bio-Bauernhof bei Leipzig.


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WebReporter: Veron
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tier, Art, Wildnis
Quelle: www.pnp.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2011 13:39 Uhr von Veron
 
+0 | -2
 
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Auch der Naturschutz wird globalisiert. Aber gibt es in Bayern nicht schon genügend Rindvieher? Im Ernst: Wenn das Gebiet in den Urzustand zurückversetzt werden soll, muss das doch mit einheimischen Arten gehen.
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07.05.2011 13:58 Uhr von exekutive
 
+5 | -0
 
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Jetzt nehmen uns schon büffel: die arbeitsplätze weg...

wenn sich das rumspricht, ersetzen bald billig brieftauben aus osteuropa die postboten (pakete werden natürlich neben den babys von den storchen geliefert)

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