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Bill Gates, Mitbegründer von Microsoft, ist für Atomkraft

Trotz der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat sich der ehemalige Microsoft-Chef Bill Gates für eine Weiterverwendung der Atomtechnologie ausgesprochen.

Für ihn sind Windräder und Solaranlagen auf dem Dach zwar ganz "niedlich", können aber nicht die weltweiten Energieprobleme lösen. Vor allem in den Entwicklungsländern wären für die Energieversorgung größere Lösungen gefragt.

Auch bei den atomaren Abfällen gebe es nach Wissen von Bill Gates schon Technologien, die die genutzten Brennstäbe weiter verwenden können und wobei dann nur noch ein Tausendstel des jetzigen Abfalls anfällt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Microsoft, Technologie, Atomkraft, Bill Gates, Energieversorgung
Quelle: winfuture.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2011 10:14 Uhr von Boron2011
 
+3 | -1
 
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Klar die Wiederverwendung nennt sich beispielsweise Uranmunition (Depleted Uranium).

Für einen strahlend schönen Tag

//IO
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07.05.2011 10:38 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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seine Firma Terrapower möchte ja auch kleine Wegwerf-AKWs für jedermann bauen
http://www.terrapower.com/...
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07.05.2011 11:26 Uhr von snowdust
 
+0 | -2
 
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Ist Bill nicht auch bekennender Eugeniker ? Zwangssterilisation durch Impfung ?
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/...
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07.05.2011 14:38 Uhr von Phyra
 
+3 | -1
 
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und? klingt in edinem kommentar al waere eugenetik etwas negatives.
ich will jedenfalls nicht in 150 jahren auf der erde mit ein paar dutzend anderen milliarden menschen leben und hunger und wassermangel ertragen muessen.
Und wenn man das bevoelkerungswachstum schon beschraenken muss, warum dann nicht die evolution positiv lenken?
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10.07.2011 00:13 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
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Der: kann es sich leisten klar zu denken. Wie wollt ihr eigentlich 1 Milliarde chinesische, 500 Millionen indische und 30 Millionen brasilianische + 300 Millionen ind der "ent"wickelten Welt Elektroautos antreiben. Von der Quasireligion der öffentlichen Verkehrsmittel einmal abgesehen.

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