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Fehlende Mumps-Impfung kann bei Männern eine Hodenentzündung hervorrufen

Heutzutage wird Mumps als eine harmlose Kinderkrankheit angesehen. Deswegen impfen viele Eltern ihre Kinder nicht gegen Mumps. Dies ist jedoch ein Fehler, wie Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, mitteilt.

Fehlt die Mumps-Impfung, kann es später bei jungen Männern in oder sogar nach der Pubertät zu einer Hodenentzündung kommen. Unfruchtbarkeit kann die Folge sein. Weiterhin können auch schwere Herzmuskel- und Hirnhautentzündungen entstehen.

"Auf 500 Mumpserkrankungen kommt laut Statistik eine Hirnhautreizung, die sich zu einer Gehirnhautentzündung ausweiten kann", erklärt Wolfram Hartmann. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin empfiehlt zwei Schutzimpfungen für Kinder im Kleinkindalter.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Impfung, Hoden, Entzündung, Mumps
Quelle: www.rp-online.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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08.05.2011 15:04 Uhr von Bierinfanterist
 
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da sagste uns nix neues.. Darauf wurden meine Eltern in den 80ern schon vom Kinderarzt hingewiesen..

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