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Studie: Männer, die Wolfgang oder Christoph heißen, werden oft Geschäftsführer

Das Business-Netzwerk Linkedin hat jetzt untersucht, wie mehr als eine Million der deutschen Geschäftsführer und Vorstände mit Vornamen heißen. Dabei kam heraus, dass es bestimmte Vornamen gibt, die besonders häufig vorkommen.

So sind Männer, die Wolfgang heißen, am öftesten Geschäftsführer oder Mitglied im Vorstand. Auf Platz zwei und drei der meisten Geschäftsführer- und Vorstandsvornamen befinden sich Christoph und Michael.

Weiterhin landen die Vornamen Thomas, Christian, Andreas, Peter, Markus, Matthias und Martin in den Top 10. In Frankreich kommt der Name Gilles besonders oft vor, genau wie Charles in England, Xavier in Spanien, Guido in Italien, Howard in den USA, Rajiv in Indien oder Bruce in Australien.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Geschäftsführer, Vorname, Häufigkeit
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2011 09:38 Uhr von chocwithstarfish
 
+18 | -1
 
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ach mist ich glaube dann habe ich mit meinem namen keine chance erfolgreich zu werden...
naja, dann kann ich ja immer noch in die politik</ironie>
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07.05.2011 10:25 Uhr von Kalle87
 
+16 | -1
 
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Alter: Liegt wohl eher daran, dass die meisten Geschäftsführer nicht die jüngsten sind und vor 30-50 Jahren waren exotische Namen nicht unbedingt beliebt.
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07.05.2011 10:37 Uhr von nostrill
 
+4 | -0
 
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ahja: und jetzt mal überlegen wieviele leute man so kennengelernt hat oder von denen man gehört hat die michael oder christoph hießen...und dann überlegen wie oft diese namen im gegensatz zu anderen so vorkommen...
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07.05.2011 10:54 Uhr von crzg
 
+7 | -2
 
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dämliche überschrift :d: "Männer, die oft Gabi oder oft Petra heißen, werden oft Hausfrau oder oft "

[ nachträglich editiert von crzg ]
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08.05.2011 14:38 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Indirekt hat es was damit zu tun: Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass höher gebildete Menschen ihren Kindern biblische oder "ältere" Namen verpassen, als sie Kevin oder Chantalle zu nennen.
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08.05.2011 18:27 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Da hat Bast B den Kern der Sache erfasst: Es sind nicht nur konservative, sondern größtenteils christliche Namen. Das heisst, die Chance ist groß, dass dahinter ein recht fest wertgefügtes Elternhaus steht, die kleinen Thomasse, Christinas etc. also schon früh zu anständigem Leben, gut an die Gesellschaft angepasstem Verhalten und Leistungsfähigkeit erzogen wurden. Dies im Zusammenhang mit einem schon vorhandenem Erfolgshintergrund der Eltern, macht aus dem Sprößling dann einen erfolgreichen Menschen.

Ein Wolfgang aus meinem Bekanntenkreis macht auch gerade weiter Karriere.


Namen haben einen sehr großen Einfluss auf das Selbstverständnis und natürlich auf die Wahrnehmung durch andere. Und das widerum prägt sehr, sehr stark das eigene Verhalten und das eigene Selbstvertrauen.



Ich verstehe immer nicht, wie Leute wie Wolfsburger auf einem so ins Gesicht springende Fakten nicht kommen?!

Sicher spielt es AUCH eine Rolle, dass diese Namen in einer gewissen Zeit recht häufig waren, aber dennoch waren die 70er schon sehr offen, was alternative Namen anging, gepaart mit einer Abwendung von christlich eingefahrenen Namen.

Den damals ebenfalls sehr häufigen Namen Jörg findet man z.B. seltener in den Führungsetagen.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]

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