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Gelsenkirchen: Frau fährt Kleinkind an und wird von dessen Verwandten attackiert

Ein kleiner Junge wurde in Gelsenkirchen das Opfer eines Verkehrsunfalls. Eine 43-jährige Frau hatte ihn mit ihrem PKW angefahren, als er mit einem Bobby-Car zwischen parkenden Autos auf die Straße fuhr.

Die Verwandten des Jungen attackierten daraufhin die Fahrerin. Des weiteren bearbeiteten die Angreifer das Auto der Fahrerin mit Händen und Füßen, wovon es beschädigt wurde.

Der zweieinhalbjährige Junge erlitt Kopfverletzungen. Ob die Fahrerin Blessuren davon trug ist nicht bekannt.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Unfall, Spielzeug, Kleinkind, Gelsenkirchen
Quelle: www.dnews.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2011 17:12 Uhr von Mahoujin
 
+20 | -1
 
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Wenn der kleine schon so energiegeladene Verwandschaft hat, dann hätten sie eben diese einsetzen sollen um aufzupassen, dass er erst gar nicht mit nem Bobbie Car zwischen parkenden Autos spielt bzw. in der Nähe der Straße.
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06.05.2011 20:00 Uhr von supermeier
 
+7 | -3
 
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Sofortiger Kindesentzug: und den Rest ab in den Knast.
Was für ein Gesindel, geistig zu minderwertig bis körperlich stinkend faul vernünftig auf das Kind aufzupassen, und dann noch gegen alle möglichen Gesetze verstoßen und zum Verbrecher werden.
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06.05.2011 20:52 Uhr von StrammerBursche
 
+1 | -3
 
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Gelsenkirchen Erinnert mich an den Überfall in Ungarn.
Nur hat der Autofahrer dahinten die finale Bestrafung erhalten.
In Gebieten mit bestimmter Klientel, muss sich einfach darauf gefasst machen, dass dort das Recht des Stärkeren herrscht - wie im Urwald.
Aus diesem Grund sollte man immer ein großes Montiereisen mit sich führen, das hilft nicht nur beim Reifenwechsel...

[ nachträglich editiert von StrammerBursche ]
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07.05.2011 09:09 Uhr von Seridur
 
+3 | -2
 
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faszinierend: sofort WISSEN wieder alle genau um wen es sich bei den pruegelnden verwandten handelt? ihr fasziniert mich immer mehr mit euren faehigkeiten.
mir tut die frau leid. selbst wenn man langsam faehrt kann man nicht immer direkt zum stillstand kommen wenn so ein blag auf die strasse prescht. wie gesagt, kann alles mal passieren, auch die eltern koennen nicht immer rundum aufs kind aufpassen, aber jetzt mal ehrlich. wenn euer kind angefahren wird, wuerdet ihr dann nicht eher panisch um das kind rumwurschteln und es sofrt zum naechsten arzt schloerren statt auf die fahrerin einzukloppen? irgendwie sind familienbanden oft richtig daemlich.
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07.05.2011 11:04 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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@sseridur ich muss dir vollkommen Recht geben. In keiner der Quellen kann man über die Nationalität der prügelnden Familie etwas lesen.

Und solche Pauschalierungen bringen beide Parteien kein einziges Stück näher, eher umgekehrt.

Wenn es eindeutig in der Presse geschrieben wird, es handle sich um einer der von vielen Deutschen verhassten Gruppe, dann ist die Ewähnung hier angebracht. Man sollte aber dann so ehrlich sein und das was durch Deutsche passiert, dagegenstellen um eine Verhältnismäßigkeit herzustellen.
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08.05.2011 14:57 Uhr von Lilium
 
+0 | -1
 
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@Seridur & KamalaKurt: Klar kann man nicht erlesen um welches Clientel es sich handelt...wer aber mal in Gelsenkirchen war, der weiß dass sich dort, höflich ausgedrückt, sehr interessante Menschen herumtreiben. Wenn ich mal nach Gelsenkirchen muss fahre ich nie alleine dort hin.. das hat schon so seine guten Gründe.

..und dabei ist es meistens unerheblich welche Nationalität. Wobei dort auch viele negativ Beispiele von südländern die hier auch direkt genannt wurden leider sehr stark präsent sind..ferner hat Gelsenkirchen eine sehr hohe Arbeitslosenquote... ist eine sehr bedrückende Stadt.. schlimmer als Duisburg meiner Meinung nach.

[ nachträglich editiert von Lilium ]
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09.05.2011 03:07 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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@Lilium leider ist das in allen größeren Städten so, dass es viele Ausländer gibt. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden, wenn sich diese so verhalten würden, wie ich, der im Ausland lebt, tut. Ich bin und werde hier in Thailand immer ein Gast sein, dementsprechend ist mein Verhalten.

In meiner Geburtsstadt Rastatt gibt es einen Stadtteil wo überwiegend Russen leben. Dort werden von den Einheimischen diese Straßen gemieden, ob bei Tag oder Nacht. Die Fußgängerunterführung unter dem Bahnhof möchte die Stadt wegen der vielen Überfälle und Schlägereien schließen. Du siehst nicht nur Gelsenkirchen ist verseucht.

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