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Russische Soldaten bei österreichischen Gedenkveranstaltungen

Bis zum 10. Mai werden russische Soldaten an Gedenkveranstaltungen teilnehmen, die Österreichs Befreiung von den Deutschen im zweiten Weltkrieg durch die russischen Streitkräfte zum Thema haben.

Einer der Orte, an denen die russischen Soldaten Kränze niederlegen werden, ist das Konzentrationslager Mauthausen. Hier wurden im zweiten Weltkrieg 32.000 Sowjets gefoltert und getötet. Insgesamt wurden hier 125.000 Menschen interniert.

Überliefert ist beispielsweise der Fall des russischen Generalleutnants Karbyschew. Dieser wurde in Mauthausen so lange mit eiskaltem Wasser übergossen, bis er an der minus 20 Grad kalten Luft durch Herzstillstand starb.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Russland, Gedenken, Mauthausen
Quelle: de.rian.ru

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2011 20:06 Uhr von stephanb78
 
+8 | -2
 
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@1984: die misshandlung, folter und hinrichtung der sowjetischen kriegsgefangenen war im 2.weltkrieg keine ausnahme, sondern es war der regelfall. den ueberlebenden kriegsgefangenen ging es jedoch nach kriegsende nicht besser - da unter stalin soldaten die sich ergeben hatten als verraeter angesehen wurden und entsprechend behandelt wurden (jahrelange lagerhaft bzw hinrichtung).

nach der haager landkriegsordnung wurden nur kriegsgefangene der westlichen allierten behandelt.
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06.05.2011 21:04 Uhr von StrammerBursche
 
+3 | -6
 
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@1984: Die Ausnahme, soso. Wie erklärst du dir dann, die extrem hohe Sterbequote von sowjetischen Soldaten, in deutscher Kriegsgefangenschaft. Es starben prozentual, aber natürlich auch absolut, mehr sowjetische Soldaten in deutschen Lagern, als umgekehrt.
Prozentual mein Freund. Also halt lieber dein Schandmaul bedeckt, bevor du deinen wässrigen Dünnpfiff unter die Leute bringst.

Desweiteren hat Menschenhasser007 die Sicht und den Horizont der meisten Deutschen gut zusammengefasst. Den Selbstmitleid mit den Krokodilstränen und die Selbstgerechtigkeit hat allerdings noch vergessen.
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07.05.2011 10:19 Uhr von alicologne
 
+2 | -1
 
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aha Hätten die Deutschen den Krieg nicht angefangen wäre das alles nicht passiert, Deutschland wäre noch größer und auch unabhängig ohne Alliierten Bevormundung..

Aber nein, man hat sich von einem österreichischen Asylanten verführen lassen und verlor alles.. Da gibt es nichts zu beschönigen im nachhinein.
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08.05.2011 07:19 Uhr von Podeda
 
+1 | -0
 
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Also diese gedizze....

Ich und ich denek auch alle anderen SN-User haben mit dem 2.WK und seinen grauen rein gar nichts am Hut. Ich bin `79 geboren und fühle mich deswegen ach nicht schuldig. Man sollte das ganze nicht vergessen (dafür gibts ja solche Gedenkfeiern), aber dabei solls dann auch bleiben.

In spätestens 20 Jahren wird der letzte aktive aus dem WK versteorben sein. Dann gibts die Generation nicht mehr!
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08.05.2011 08:01 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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bildung: die "frankfurter schule" hat seit den 60gern allerhand arbeit geleistet, bezüglich der politischen erziehung.

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