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Pflegereform: Steigt der Beitragssatz auf drei Prozent?

Die "Berliner Zeitung" berichtet unter Berufung auf die Kassenverbände, dass die von Gesundheitsminister Rösler geplante Pflegereform jährlich bis zu zehn Milliarden Euro kosten könnte. Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung müsste dann von 1,95 auf fast drei Prozent steigen.

Bessere Leistungen für Demenzkranke sollen dabei mit drei Milliarden Euro pro Jahr zu Buche schlagen. Gleichzeitig will man eine Kapitalrücklage bilden, was weitere drei Milliarden Euro kosten würde.

Rund eine Milliarde Euro soll es bereits kosten, wenn Pflegebedürftige zukünftig auf Kassenkosten gemeinsam mit ihren Angehörigen in Kur fahren dürften.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Plan, Reform, Philipp Rösler, Beitragssatz
Quelle: www.aerztezeitung.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2011 11:42 Uhr von KingPR
 
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Kapitalrücklage. Pah! Der Zug ist schon lange abgefahren. Also das würde ich direkt mal aus der Reform streichen. Die Angehörigen-Kur würde ich auch streichen. Wir wollen keine Luxuspflege die uns noch mehr kostet, sondern wir wollen, das notwendige Investitionen geschehen. Deshalb sind die drei Milliarden Euro für die Demenzkranken und das Geld das in Gehaltserhöhungen für Pflegekräfte fließt sicher gut investiert, aber sone Geldverschwendung brauchen wir nicht.
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06.05.2011 12:29 Uhr von wrigley
 
+2 | -0
 
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Wo bleibt das: "MEHR NETTO VOM BRUTTO"???

Irgendwie läuft hier alles in die falsche Richtung. Könnte kotzen.

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