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NRW: Baumärkte verkauften gefährliche Baustoffe nicht vorschriftsmäßig

Baumärkte in NRW haben gegen die Chemikalienverbotsordnung verstoßen: Sie verkauften Produkte an Kunden, deren Inhaltsstoffe unter Verdacht stehen, eine Krebs erzeugende Wirkung zu besitzen. Es handelt sich dabei um Methylendiphenyldiisocyanat, eine Reaktionskomponente zum Beispiel in Bauschäumen.

Seit dem 1. Dezember 2011 dürfen MDI-haltige Produkte ab einem bestimmten Gehalt im Geschäft nicht mehr frei zugänglich angeboten werden. Außerdem darf der Verkauf nur durch speziell geschultes Personal erfolgen.

Stichproben durch Mitarbeiter des Verbraucherschutzes hatten ergeben, dass die Baumärkte mehrfach gegen diese Vorschriften verstoßen haben. Jetzt drohen Bußgelder und verstärkte Kontrollen.


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WebReporter: asich
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, NRW, Bußgeld, Baumarkt, Baustoff
Quelle: www.arbeitssicherheit.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2011 09:32 Uhr von Nobody-66
 
+3 | -0
 
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ich habe schon wieder: einen zeitsprung verpasst. da der 01.12.2011 für mich noch in der zukunft liegt, dürften die baumärkte ja nix falsch gemacht haben....
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07.05.2011 13:49 Uhr von Der_Norweger123
 
+2 | -0
 
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Erstens: man kann alte Ware, die vor das Verbot produziert wurde verkaufen.

2tens: Arbeiterausbildung/Schulung kostet sehr viel zeit und geld. Die arbeiten ja sowieso nur für 10€/Std.

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