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Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich auf kroatischen EU-Beitritt

Bundeskanzlerin Angela Merkel warb in einer Erklärung für den Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union. Sie freue sich darauf. Das Balkanland habe große Fortschritte gemacht.

Die Kanzlerin äußerte sich anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Ministerpräsidenten und amtierenden EU-Ratspräsidenten Viktor Orban in Berlin.

Frau Merkel lobte auch das gute deutsch-ungarische Verhältnis. Zum stark kritisierten ungarischen Mediengesetz wollte sie keine Aussagen machen.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Kroatien, Beitritt, EU-Beitritt
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 16:22 Uhr von Exilant33
 
+12 | -5
 
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über was sich angie sich nicht alles freut... tz tz
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05.05.2011 16:25 Uhr von Theo_B
 
+9 | -1
 
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also bitte, immerhin freut sie sich jetzt mal über was Lebendiges.
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05.05.2011 16:28 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -6
 
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Kroatien ist tatsächlich EU-reifer als Rumänien: und Bulgarien und könnte wegen seiner Nähe zu Österreich und Italien auch mal Netto-Zahler werden. Besser als die iberischen Randstaaten oder Griechenland ist es ohnehin, aber abgesehen von Norwegen und der Schweiz gibts in Europa beziehungsweise auf dem Balkan sonst keine guten Kandidaten mehr.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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05.05.2011 16:33 Uhr von Kabeltrommel
 
+2 | -1
 
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Island! island hat zwar einen maroden bankensektor, aber dafür verstehen sie sich darauf, 200-meilen-zonen statt der üblichen 30 duchzusetzen.
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05.05.2011 16:49 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -2
 
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Island hat nur 320.000 und Grönland knapp 60.000: Einwohner und daher ist Frankreich mit seinen Überseedepartments von 2,7 Millionen armen Einwohnern ein größeres Problem als der Rest Yugoslawiens:

http://de.wikipedia.org/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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05.05.2011 19:41 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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@Kabeltrommel: Die wollen gerade nicht.
Beitritt klappt nicht weil die Bürger keinen Bock haben für die Milliarden aufzukommen die die Bänker versoffen haben und sie ihre Häuser verlieren während es für die Banken Schuldenerlass gibt, EWU würde andernfalls wegen der Schulden erst mal nicht klappen.
Die Situation ist allerdings noch ein wenig komplizierter als Walfang und Fischereizonen.
Ohne Euro macht der Beitritt sowieso keinen Sinn und da dort alles gerade auf recht niedrigem Niveau stagniert, ist das Risiko noch ein paar Jahre zu warten nicht besonders groß.
Langfristige Planung ist sowieso nicht besonders isländisch.


@Rechthaberei
Allerdings ein Problem Frankreichs und keines der EU.

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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06.05.2011 06:33 Uhr von politikerhasser
 
+1 | -1
 
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Hauptsache, sie hat keinen Grund, sich über gute Umfrage- und Wahlergebnisse zu freuen...
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06.05.2011 14:23 Uhr von Katerle
 
+1 | -0
 
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das ist doch schön: für Kroatien das man da so schöne große fortschritte macht und es spricht ja auch nix dagegen das es so bleiben soll

aber wenn man im vergleich sieht wohin es mit deutschland geht, dann ist so eine äußerung der reinste hohn gegen das eigene volk

wieder mal ein kapitel der a.merkel: wie krieche ich ganz europa in den hintern
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07.05.2011 14:42 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -0
 
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wenn: man den Selfmade milliardären der Kriegszeit gerecht hohe Steuern aufsetzen kann wär es ganz gut

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