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"Neuerfindung des Transistors": Intel verkündet neue revolutionär schnelle Chips

Der Chip-Hersteller Intel hat eine technische Revolution angekündigt: Die neuen Chips sollen um 37 Prozent schneller sein.

In San Francisco verkündete das Unternehmen seine neuen, als Sensation angepriesenen, Chips als "bedeutendste technologische Bekanntmachung in diesem Jahr".

Die Chips werden mit der sogenannten Tri-Gate-Technik laufen und statt wie bisher flach, in die Höhe gebaut werden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Intel, Chip, Tri-Gate
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 19:13 Uhr von CageHunter
 
+3 | -16
 
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05.05.2011 21:47 Uhr von freackyfreac
 
+1 | -1
 
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vieleicht: die technik... aber keine chips die darauf basiern oder? ich für mein teil kenn zwar bisschen was von memristoren oder racetrack platten... auch quantencomputer is mri n begriff aber das? noch nie gehört... jedenfalls so
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05.05.2011 21:48 Uhr von Kappii
 
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@CageHunter: Einfach mal lesen UND verstehen und nicht gleich irgendwas posten.
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06.05.2011 09:38 Uhr von jpanse
 
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@ruckzuck: :D Eine 8-core CPU ist für die Bürotippse schon wichtig.

Ausser vielleicht bei Virtualisierung macht es kaum Sinn.
Aber vielleicht ist Win8 ein Argument...zu finden unter den Mindestsystemanforderungen :)
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06.05.2011 09:47 Uhr von Pistensau96
 
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@rukzuckzackzack und jpanse: Ich komme auch aus der Branche, wenn auch aus der Software Ecke und gebe auch mal meinen Senf dazu. Als Privatmensch brauchst du keinen 8-Core Prozessor, aber für einen Application- oder Datenbankserver ist das ganz interessant.

Ein Java Application Server mit gut geschriebenem Hyperthreading wie JBoss oder Weblogic ist sehr gut parallelisierbar. Generell macht die JVM von sich aus sich schon viel, wenn man die Anwendung parallelisierbar auslegt.

Bei Datenbanken ist ja meist eher IO das Thema, aber z.B. die Oracle Standard Edition wird nach Sockets lizensiert. Da spart man schon eine Menge Geld, wenn man einfach mehr Cores auf eine CPU packt.

Virtualisierung ist auch ein guter Punkt. Da lässt sich Speicher ja überallokieren (Transparent Page Sharing), der Prozessor könnte dann aber zum Flaschenhals werden. Richtig lohnen wird es sich aber da auch nur bei rechenintensiven Anwendungen, die in der normalen Wirtschaft eher selten sind. Da trägt die Hauptlast meist wieder die Datenbank und da ist wie gesagt eher IO das Thema.

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