Schwuler Lehrer darf nicht unterrichten
Nach nun bestätigten Berichten, wurde einem homosexuellen Theologen die Erlaubnis, Religionsunterricht zu erteilen, entzogen. Der Kölner Kardinal Meisner sah sich zu dem Schritt gezwungen, da die Lebensführung des Lehrers nicht mit der Moral der Kirche in Einklang zu bringen wäre.
Es wird bezweifelt, dass der Theologe auf Grund seiner sexuellen Neigung glaubwürdig im Namen der Kirche unterrichten könne, so das Erzbistum Köln weiter. Der Schulrektor des städtischen Ville-Gymnasiums zeigte sich schockiert. Es sein ein "Unding".
Bereits Ende 2010 hatte sich der Lehrer öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. Er habe viel Dankbarkeit von Kollegen geerntet, da er "ihnen eine Stimme verliehen habe". Laut eigenen Aussagen, bekam er keine Gelegenheit sich zu den Vorwürfen zu rechtfertigen.