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USA: Polizei streckt nackten Marathonläufer mit Elektroschocker nieder

Ein Marathonläufer im amerikanischen Cincinnati wollte seinen Lauf unbedingt ohne Hose weiterführen und die Polizei wusste sich offenbar nicht anders zu helfen, als den Mann mit einer Elektroschokpistole niederzustrecken.

Der 35-Jährige wurde wegen des Tatbestandes der Erregung öffentlichen Ärgernisses von den Polizisten aufgefordert, mit ihnen zu kommen.

Der Läufer weigerte sich jedoch und so wurde er per Elektroschocker betäubt und überwältigt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Polizei, Marathon, Jogger, Läufer, Elektroschocker
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 13:11 Uhr von flep
 
+7 | -0
 
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Er kann: doch froh sein, hätte mich nicht gewundert wenn die auf den geschossen hätten, hätte ja ne Bombe im Arsch versteckt haben können! Hauptsache alles übertreiben...
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05.05.2011 13:22 Uhr von Jaecko
 
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Les ich da raus dass die Polizisten nicht genug Kondition hatten, um dem Typen hinterherzurennen und ihn zu stoppen?
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05.05.2011 13:32 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -5
 
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Was habt ir erwartet?? Dasss die Polizei sagt, naja wenn du nicht willst sit auch egal??
Nein, natürlich nicht. Er hat sich der Staatsgewalt widersetzt, also muss er damit rechnen
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05.05.2011 13:52 Uhr von bloxxberg
 
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gutes beispiel: wieso taser so umstritten sind.
die polizisten werden bequem und sagen sich "warum soll ich mich anstrengen - ich kann ihn auch einfach mit meinem taser über den haufen schießen?!"
das die dinger extrem schmerzhaft und in seltenen fällen sogar tödlich sind scheint häufig egal zu sein.
ich halte taser an für sich für ganz gut, nur muss gegen missbrauch seitens der polizei sehr hart vorgegangen werden.
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05.05.2011 14:44 Uhr von Nebelfrost
 
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welcome back to taser nation! ;-)

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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05.05.2011 15:04 Uhr von ChaosKatze
 
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auha: verklemmte amis wissen sich eben nich anders zu helfen..
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06.05.2011 09:32 Uhr von Captain-Iglo
 
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donuts: würden die ameriknischen polizisten weniger donuts essen und wären etwas sportlicher, hätten sie ihn vielleicht ohne waffe fangen können
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06.05.2011 11:43 Uhr von Schwertträger
 
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Weiss ja nicht, wie die Gesetze dort sind, aber eigentlich dürfte das Rennen ohne Hose nicht dafür ausreichen, einen Taser-Einsatz zu rechtfertigen.

Der Mann hat nicht randaliert, er hat niemanden in dem Zustand angesprochen, sondern ist einfach nur gelaufen. Selbst bei Erregung eines Ärgernisses wäre das ein verhältnismässig kleines Ärgernis ohne Gefahr im Verzug. Noch dazu entfernt sich das Ärgernis rasch und zügig vom Ort, wo es das Ärgernis verursacht. Es handelt sich also auch noch um ein kurzes, zeitlich nicht anhaltendes Ärgernis.
Also alles in Allem absolut keine Berechtigung für einen Taser-Einsatz.

Eigentlich müssten die Beamten dafür strafrechtlich richtig einen übergebraten bekommen.
Und anschliessend noch eine Disziplinarstrafe für den miesen körperlichen Zustand. Den Mann mit dem Auto zu überholen und dann per wenigstens kurzem Sprint zu ihm aufzuschliessen, sollte drin sein. Das ist die minimale Jobanforderung.
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06.05.2011 11:56 Uhr von Schwertträger
 
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@benjaminix: Nicht nur USA: Obwohl es in Deutschland nicht verboten ist, nackt z.B. in der Stadt herumzulaufen, sind wir hier mittlerweile auch so prüde, dass sehr viele Menschen die Polizei rufen, wenn sie jemanden irgendwo nackt herumlaufen sehen.
Da aber in dem Moment, wenn die Polizei gerufen wird, ein Ärgernis zu bestehen scheint, MÜSSEN die Beamten dann tätig werden und denjenigen/diejenige mit auf die Wache nehmen.

Dann muss man den erkennungsdienstlichen Kram über sich ergehen lassen udn ist fortan polizeibekannt, nur weil man irgendwo eine nicht verbotene Handlung durchgeführt hat.


Die Leute sind also nicht nur in den USA so dämlich.
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27.10.2016 21:06 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es ist nicht immer ein Problem, was ein Problem sein soll.
Oft ist der Betrachter das Problem. Und richtig schlimme Probleme sind die Probleme, die nicht wissen, das sie ein Problem sind!
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27.10.2016 22:30 Uhr von Schwertträger
 
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Wieder ein Fall völlig unverhältnismäßiger Mittel.
Und das nur, weil die beteiligten Polizisten einen miesen Fitness-Grad haben.

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