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Australien: Vater bringt zweijährige Tochter um und kündigt Tat vorher auf Facebook an

Ein australischer Vater hat zugegeben, seine Tochter brutal ermordet zu haben. Vorher soll der Täter die Mutter damit gequält haben, indem er die Tat per Facebook und SMS ankündigte.

Der Mann wird als drogenabhängig und gewalttätig beschrieben, die Mutter hatte ihm deshalb den Kontakt zur Tochter untersagt.

Per Facebook teilte der 24-Jährige schließlich mit, die Tötung seiner Tochter sei Rache an seiner ehemaligen Frau und fragte vorher über das soziale Netzwerk nach, wie er die entführte Tochter töten solle. Am Telefon fragte er seine ehemalige Lebensgefährtin: "Ich bin im Begriff es zu tun. Hast Du noch irgendwelche letzten Worte für sie?"


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Mord, Vater, Tochter, Australien, Tat
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2011 12:14 Uhr von SystemSlave
 
+6 | -0
 
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Gestört einfach nur Gestört der Typ
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05.05.2011 12:14 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+4 | -1
 
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Das: ist krank...
*entsetzt bin*
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05.05.2011 12:56 Uhr von SmittyWerben
 
+0 | -7
 
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ehm: da hätte die mutter aber mal intervenieren können, wenn die tat so oft angekündigt wurde..-.-
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05.05.2011 13:06 Uhr von flep
 
+1 | -0
 
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kranke: Sau PUNKT!
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05.05.2011 13:14 Uhr von sevenofnine1
 
+6 | -0
 
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@smittywerben: zitat: "Wie er die ENTFÜHRTE Tocher töten solle".

Wie soll die Mutter denn intervenieren, wenn das Kind vorher entführt wurde? Sie hat dem Vater den Kontakt verboten, dieser hat das Kind entführt, was sollte sie da machen? Will man jetzt jedem die Schuld geben, dessen Kinder entführt wurden, dass er nicht gut genug aufgepasst hat?
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05.05.2011 14:44 Uhr von fallobst
 
+5 | -0
 
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schlecht geschriebene news: also:
der typ hatte 3 monate keinen kontakt zur tochter, weil die mutter das wegen seiner gewalttätigkeit und seinem drogenkonsum verwehrt hat.
wiederwillig hat sie es danach doch erlaubt, weil das kind sich laut quelle gefreut hat. der typ sagte, er geht mit dem kind im geschäft schokolade kaufen und hat es aber entführt. danach kamen erst die anrufe.

wobei die mutter ihr kind auch nicht einfach so dem typen hätte anvertrauen sollen. der war ja offensichtlich schon vorher kaputt..

das kind hat der typ im übrigen nach nicht-tödlichen stichwunden in einer busch-landschaft abgelegt, wo das mädchen langsam und qualvoll gestorben ist.

ich hoffe der typ bekommt im knast von den mitgefangenen jeden tag die passende strafe. wäre wenigstens etwas.

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