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Krebs: Nach einer Strahlentherapie kann das Hautkrebsrisiko steigen

Nach einer Krebsbehandlung durch Bestrahlung sollten die Patienten sehr wachsam sein. Durch die Strahlentherapie können sich andere Krebsarten entwickeln. Bei Hautkrebs zum Beispiel, steigt das Risiko daran zu erkranken um über 50 Prozent.

Auch sei nach einer Strahlentherapie mit Veränderungen des Knochenmarks und Immunsystems zu rechnen. Leukämie und Lymphome könnten die Folge sein. Auch Brust- und Schilddrüsenkrebs kann entstehen.

Die Betroffenen sollten deswegen immer zu den Nachsorgeuntersuchungen gehen, denn auch 40 Jahren nach der Strahlen-und Chemotherapie können Spätfolgen auftreten. "Das erhöhte Risiko der Patienten für die Folgeerkrankungen wird niemals mehr auf Null sinken", so ein Mediziner.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Risiko, Folge, Therapie, Bestrahlung
Quelle: www.onmeda.de

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